Von Alexander von Streit und Jonas Goebel
Wer neben dem Studium jobbt, Bafög kassiert oder die monatliche Finanzspritze der Eltern erwartet, kommt um ein eigenes Bankkonto nicht herum. Für Girokonten muss heute zum Glück aber niemand mehr etwas zahlen. Viele Banken erlassen Studenten die Kontoführungsgebühren, meist enthalten die Gratispakete auch eine kostenlose EC-Karte.
Spätestens mit 30 Jahren ist in der Regel Schluss mit den Studenten-Konten: Dieses Alter gilt bei Bankern offenbar als biologische Höchstgrenze für das Studentenleben. Allerdings muss auch dann nicht Schluss sein mit einem kostenlosen Girokonto. Unter anderem bieten Netbank, DKB und comdirekt eine Alternative: keine Kontoführungsgebühren, kostenlose Kreditkarte und kein gefordertes Mindesteinkommen.
Besonders interessant: Neben einem kostenlosen Girokonto gibt es bei der DKB eine komplett kostenlose Visa-Karte, mit der weltweit gebührenfrei Geld abgehoben werden kann. Bei den Karten ist auch auf die verschiedenen Extras zu achten: Wüstenrot und DKB bieten Rabatte bei vielen Kinos, Cafés, Clubs, Friseuren, Fitnessstudios, und mit der Volkswagen Bank kann man bei jeder Tankfüllung ein Prozent sparen.
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