Veteranen als Studenten: Erst Krieg, dann Uni

Von Matthias Fiedler

Vom Militär ins Studium: US-Veteranen an der Uni Fotos
privat

Sie kämpften in Afghanistan und im Irak: Wer in den USA an die Uni will, ohne sich zu verschulden, dem bleibt oft nur ein Ausweg - das Militär. Die Geschichte zweier junger Männer, die im Krieg Geld für ihr Studium verdienten.

Sein Rücken ist kaputt. Wenn er sich viel bücken muss, dann sticht es am nächsten Tag in der Wirbelsäule - ein höllischer Schmerz. Aber Daniel Blakeley, 24, bereut nichts. Er würde alles noch einmal ganz genau so machen. Für sich, für sein Land, für seine Ausbildung.

Ein Nachmittag im Juni 2010: Auf dem Militärstützpunkt in Fort Lewis, Washington, bereitet sich Soldat Blakeley für den nächsten Einsatz in Afghanistan vor. Er ist ein kräftiger, breitschultriger Mann aus Kalifornien, gerade mal 21 Jahre alt. Seit vier Jahren gehört er zum 2. Bataillon der Airborne Ranger, einer Spezialeinheit der US-Bodentruppen. Zusammen mit 35 Kameraden soll er an diesem Tag per Fallschirm aus etwa 300 Meter Höhe springen. Eine Routineübung, denkt er.

Die Männer steigen in ein Transportflugzeug vom Typ Boeing C-17. Das Wetter an diesem Tag ist gut. Sonnenschein, wenige Wolken, klare Sicht. Als die Boeing ihre geplante Flughöhe erreicht, machen sich die Soldaten bereit. Nach ein paar Minuten ist Blakeley an der Reihe. Doch kaum in der Luft, merkt er, dass etwas nicht stimmt. Der Kamerad, der vor ihm abgesprungen ist, passt nicht richtig auf und hat sich direkt unter ihn geschoben. Er klaut ihm "den Wind", so beschreibt es Blakeley. Sein Fallschirm bekommt dadurch zu wenig Auftrieb; mit viel zu großer Geschwindigkeit landet er auf der Erde.

"Es fühlte sich an, als hätte ich mir alles gebrochen"

Der Aufprall gleicht der Wucht eines Sprungs vom Dach eines dreistöckigen Hauses. Er staucht Blakeleys Wirbelsäule zusammen und lässt seinen Oberschenkelknochen kurz aus der Hüftpfanne springen. "Es fühlte sich an, als hätte ich mir alles gebrochen", erzählt er.

Nach dem Röntgen lautet die Diagnose: Skoliose, Verschiebung der Wirbelsäule. Blakeley muss nun regelmäßig zur Physiotherapie und sich den Rücken einrenken lassen. Er hasst die Behandlung. "Ranger gehen eigentlich nie zum Arzt. Nur wenn es gar nicht anders geht", sagt er lachend. Der Militärdienst hat Spuren bei Blakeley hinterlassen, nicht nur körperliche. Aber ohne ihn hätte er vermutlich auch niemals an die Appalachian State University in Boone, North Carolina, gehen können, um einen Master in "Erneuerbare Energien" zu machen.

Als Soldat verdient man vergleichsweise viel und kann etwas zurücklegen. Außerdem übernimmt der Staat die Studiengebühren der Veteranen und überweist ihnen Wohngeld. Blakeley wird noch zusätzlich unterstützt, weil er während eines Einsatzes verletzt wurde. Wie viel Geld er genau erhält, will er nicht sagen. Er verrät allerdings, dass er monatlich 1000 Dollar Wohngeld und 1000 Dollar im Jahr für Bücher erhält.

"Die kümmern sich wenigstens um einen"

Wer so eine Unterstützung nicht bekommt, ist auf Studienkredite angewiesen. Zumal die jährliche Campus-Maut an vielen Unis in den vergangenen zehn Jahren stark gestiegen ist. Wer an der Appalachian State University einen Bachelor machen will, zahlt zum Beispiel bis zu 80.000 Dollar, der Master kostet natürlich extra. Um die hohen Kosten zu rechtfertigen, locken die Unis in Hochglanzbroschüren mit schicken Einzelzimmer-Apartments, großen Kinos und modernen Fitness-Centern. Wie die Studenten die Kredite dafür jemals begleichen sollen, sagt ihnen niemand.

Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" rechnet vor, dass im Jahr 2012 jeder US-Student durchschnittlich 27.253 Dollar Schulden hatte. In vier Studienjahren können da schnell 100.000 Dollar zusammenkommen - Geld, das manche Studenten bis zur Rente abstottern werden.

Wer Daniel Blakeley erzählt, dass Bildung in Deutschland nahezu kostenfrei ist, erhält als Antwort erst ein Schweigen und dann Selbstzweifel: "Irgendwas macht unser Land falsch", sagt Blakeley. Deswegen sei er froh, dass die Armee ihn unterstütze. "Die kümmern sich wenigstens um einen."

Bei der Ranger-Grundausbildung im Juni 2006 lernt Blakeley auf dem Militärstützpunkt Fort Benning Steve Boedefeld kennen, mit dem er mittlerweile eng befreundet ist. Die beiden beschließen sogar, gemeinsam an der Appalachian State University "Erneuerbare Energien" zu studieren.

Boedefeld, ein großgewachsener Mann aus Ridgedale, Missouri, sieht sich im Jahr 2006 in der Pflicht, den USA zu dienen. "Ich will mich nicht irgendwann vor meinem Enkel rechtfertigen müssen, warum ich nicht zur Waffe gegriffen habe, als mein Land im Krieg war", sagt er.

Gefangen nehmen oder töten

Im Sommer 2007 müssen Blakeley und Boedefeld das erste Mal in den Irak. Für drei bis sechs Monate schickt man sie abwechselnd nach Mosul und Bagdad, 2009 auch ins Hochland von Afghanistan. Die beiden gehören zu verschiedenen Einheiten, aber ihr Job ist eigentlich derselbe: feindliche Stellungen und Flugplätze einnehmen, Feinde außer Gefecht setzen und fremdes Territorium erkunden. Blakeley nennt es "Capturing or killing the bad guys", die bösen Kerle gefangen nehmen oder töten.

Mit ihren Teams sind Blakeley und Boedefeld meist nachts unterwegs. Bewaffnet mit einem M4-Sturmgewehr, kugelsicherer Weste und Nachtsichtgerät ziehen sie von Haus zu Haus, klopfen an Türen, durchsuchen Wohnungen und befragen Hausbewohner. Wen sie für verdächtig halten, nehmen sie mit. Wenn sie Zivilisten zu unrecht filzen, zahlen sie ihnen ein paar Dollar Entschädigung. "Den Afghanen war das Geld egal. Sie haben uns gehasst", sagt Blakeley.

Was ihn überrascht hat, war die afghanische Kälte. Im Winter sinkt das Thermometer oft bis auf minus zehn Grad Celsius. Boedefeld, der sein Team anführt, gerät deswegen einmal in Lebensgefahr. Bei einem Feuergefecht muss er im 30 Zentimeter tiefen Schnee in Deckung gehen, sein Magazin ist leer. "Das Ersatzmagazin konnte ich nicht einsetzen, weil meine Hände eingefroren waren", erzählt er.

Die Einsätze lassen die Jungen schneller altern

Während Boedefeld an diesem Tag mit dem Schrecken davonkommt, verliert Blakeley, der trotz seiner Rückenverletzung noch einmal an die Front geschickt wird, im Oktober 2010 zwei seiner Kameraden. Sie sind nachts auf eine Mine getreten, Blakeley ist nicht dabei, er gehört glücklicherweise zu einem anderen Zug. Doch weil er sie gekannt hat, muss er die verstümmelten Körper am nächsten Tag identifizieren und ihre Verletzungen für die Akten fotografieren. "Die Bilder bekommst du nicht mehr aus dem Kopf", sagt er. "Aber dir bleibt überhaupt keine Zeit, darüber nachzudenken. Ein paar Stunden später bist du ja schon wieder draußen."

Wer sich mit Blakeley und Boedefeld unterhält, bekommt nicht den Eindruck, er spreche mit jungen Menschen Mitte zwanzig. Hunderte Einsätze am Rande geistiger und körperlicher Belastbarkeit haben sie verändert. Sie wirken reifer. Was sie sagen, ist gut überlegt, ihre Antworten sind präzise. Ihre Sicht auf die alltäglichen Probleme des Lebens ist eine andere als vor dem Krieg. "Früher hat mich schon eine kaputte Steckdose genervt, heute bin ich froh, wenn niemand auf mich schießt", sagt Boedefeld.

Wie schwer Veteranen das Leben nach dem Krieg fällt

Seit 2010 ist Boedefeld aus Afghanistan zurück, Blakeley seit 2011. Sie gehören zu 2,3 Millionen Veteranen, die im Irak und in Afghanistan gedient haben und jetzt wieder Teil der Gesellschaft werden wollen. Doch Boone ist nicht Bagdad, und ihre Mitstudenten auf der Appalachian University sind nicht die Kameraden aus der Spezialeinheit.

Blakeley und Boedefeld ärgern sich jedes Mal, wenn Kommilitonen zu spät kommen. "Einige finden, dass Unterricht um zehn zu zeitig ist", sagt Blakeley. "Das ist lächerlich. Du musst doch nur zuhören." Boedefeld kann nicht verstehen, wenn die Leute in der Vorlesung quatschen. Einmal wäre er deswegen fast ausgeflippt. Dann musste er wieder daran denken, dass keiner von ihnen im Irak oder in Afghanistan war. "Wir würden uns dann wohl genauso verhalten", sagt er.

Blakeley und Boedefeld haben im Krieg gut verdient, jeden Monat etwa 5000 Dollar. Boedefeld hat so 50.000 Dollar sparen können, 15.000 davon steckte er in sein tannengrünes, 300 Quadratmeter großes Haus, das drei Kilometer außerhalb von Boone steht.

Neben seinem Studium arbeitet Boedefeld jede Woche zehn Stunden als Elektriker, seine Frau Jennifer kümmert sich währenddessen zu Hause um die 21 und 3 Monate alten Söhne. Boedefeld ist stolz, nicht auf Studienkredite angewiesen zu sein. Er heizt mit Holz aus dem nahe gelegenen Wald und baut im Garten Tomaten, Zucchini und Brokkoli an. Am Wochenende jagt er mit Blakeley Weißschwanz-Rehe. Nur fünf davon würden reichen, um die Familie ein ganzes Jahr zu ernähren, sagt er. In den vergangenen Jahren musste er deswegen kein einziges Mal Fleisch kaufen.

Wenn Boedefeld heute in seinem Garten steht und die Hühner füttert, dann ist die Welt für ihn in Ordnung. Nie würde er das gegen ein Leben in der Stadt eintauschen. Jedes Mal, wenn dort ein Bus neben ihm hält und sich die Druckluftbremsen unter einem Knall entladen, schreckt er zusammen. Dann schießt ihm das Adrenalin durch die Adern, sein Herz beginnt zu pochen und der Puls zu rasen. Dann will er für einen kurzen Moment wieder in Deckung gehen.

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insgesamt 24 Beiträge
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1. Respekt!
auweia 03.05.2013
Zitat von sysopprivatSie kämpften in Afghanistan und im Irak: Wer in den USA an die Uni will, ohne sich zu verschulden, dem bleibt oft nur ein Ausweg - das Militär. Die Geschichte zweier junger Männer, die im Krieg Geld für ihr Studium verdienten. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studienfinanzierung-durch-das-militaer-us-veteranen-erzaehlen-von-der-uni-a-895179.html
Ob die Bundesrepublik mit einem vergleichbaren Angebot (etwa Medizinstudium ohne NC, monatlichem Salär, Materialzuschuss, Wohnungszuschuss) mehr Kandidaten für -ääh- Außeneinsätze hätte?
2. @auweia
ch@rybdis 03.05.2013
Verehrter Mitforist, wenn Sie sich VOR Ihrem Kommentar ein wenig über die Möglichkeiten der bundesdeutschen Streitkräfte informiert hätten, so sollte Ihnen bewusst sein, dass eine vergleichbare Systmatik bereits vorhanden ist. Ganz gleich, mit welcher Vorbildung Sie für einen gewissen Zeitraum in der Bundeswehr dienen - Sie verlassen die Streitkräfte in der Regel mit einer besseren Ausbildung, als Sie in diese eingetreten sind. Und damit meine ich jetzt nicht eine militärische Ausbildung. Beispiele: in der Laufbahn der Fachunteroffiziere bekommen Sie eine Berufsausbildung, in der Laufbahn der Feldwebel/Bootsleute werden Sie in Ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf auf eine Qualifikation der Meisterebene geschult. In der Laufbahn der Offiziere ist eine akademische Ausbildung BA/MA der Regelfall. Dazu erhalten Sie nach Ihrer Verpflichtungszeit im Rahmen des sogenannten "Berufsförderungsdienstes" eine Weiterbildung in Ihrem Bereich, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn Sie möglicherweise fachfremd tätig gewesen sind. Auch sind Seminare und Ausbildungen möglich, die Ihnen den "Wiedereinstieg" in das Zivilleben erleichtern. Eine vollständige Darstellung der Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten während und nach der Dienstzeit würde hier tatsächlich den Rahmen sprengen ... Fakt ist allerdings: die Akzeptanz der Soldatinnen und Soldaten in der Bevölkerung ist in in den USA eine ungleich positivere als in Deutschland. Aber das werden wir wohl niemals ändern können ... Schade ...
3. Stimmt - Sie haben Recht.
auweia 03.05.2013
Zitat von ch@rybdisVerehrter Mitforist, wenn Sie sich VOR Ihrem Kommentar ein wenig über die Möglichkeiten der bundesdeutschen Streitkräfte informiert hätten, so sollte Ihnen bewusst sein, dass eine vergleichbare Systmatik bereits vorhanden ist. Ganz gleich, mit welcher Vorbildung Sie für einen gewissen Zeitraum in der Bundeswehr dienen - Sie verlassen die Streitkräfte in der Regel mit einer besseren Ausbildung, als Sie in diese eingetreten sind. Und damit meine ich jetzt nicht eine militärische Ausbildung. Beispiele: in der Laufbahn der Fachunteroffiziere bekommen Sie eine Berufsausbildung, in der Laufbahn der Feldwebel/Bootsleute werden Sie in Ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf auf eine Qualifikation der Meisterebene geschult. In der Laufbahn der Offiziere ist eine akademische Ausbildung BA/MA der Regelfall. Dazu erhalten Sie nach Ihrer Verpflichtungszeit im Rahmen des sogenannten "Berufsförderungsdienstes" eine Weiterbildung in Ihrem Bereich, was vor allem dann sinnvoll ist, wenn Sie möglicherweise fachfremd tätig gewesen sind. Auch sind Seminare und Ausbildungen möglich, die Ihnen den "Wiedereinstieg" in das Zivilleben erleichtern. Eine vollständige Darstellung der Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten während und nach der Dienstzeit würde hier tatsächlich den Rahmen sprengen ... Fakt ist allerdings: die Akzeptanz der Soldatinnen und Soldaten in der Bevölkerung ist in in den USA eine ungleich positivere als in Deutschland. Aber das werden wir wohl niemals ändern können ... Schade ...
[QUOTE=ch@rybdis;12648774] Fehlt es eventuell nur an einer besseren Kommunikation?
4. Studiengebühren
GeorgNoLakoff 03.05.2013
Um zu belegen, wie horrend hoch die Studiengebühren in den USA sind, zitieren Sie einen Betrag von $27.253 (“Forbes”) durchschnittliche Schulden für einen amerikanischen Studenten. Meine Informationen sind leider ganz anders. Einem Artikel in der Zeitschrift “Atlantic Monthly” (März 2013) zufolge, schuldete im Jahr 2009/2010 jeder amerikanische Student $17.360. Der “Atlantic Monthly” hat diese Zahl noch aufgebrochen in einem Kreisdiagramm. Dem Diagramm zufolge schuldeten 43,1% aller Studenten Summen zwischen $1000 und $10.000. Etwas mehr als 29 Prozent schuldeten $10.000 bis $25.000, und 16,5% schuldeten $25.000 bis $50.000. Darüber hinaus gibt es in den Vereinigten Staaten ein sehr gut funktionierendes Stipendiensystem: viele Studenten sehen sich in der Tat mit hohen Studiengebühren konfrontiert. Die Durchschnittskosten für einen Vollzeitstudenten sind $27.453. Wenn man jedoch Stipendien und Ausbildungsförderung miteinberechnet, dann schrumpft dieser Betrag auf besagte $17.360. Übrigens zahlen viele Studenten in Master- und Doktorandenstudiengängen keine Studiengebühren, sondern sie werden bezahlt für Dienstleistungen, die sie an der Hochschule erbringen. Vielleicht noch einen Gedanken am Ende dieses Beitrags: als ich an einer Universität in den USA studierte und arbeitete, sagte mir einer meiner Professoren: “Hätte ich in Europa studiert, wäre ich niemals so weit gekommen.”
5. optional
the_chief2k 03.05.2013
"ziehen sie von Haus zu Haus, klopfen an Türen, durchsuchen Wohnungen und befragen Hausbewohner. Wen sie für verdächtig halten, nehmen sie mit." Ja fein, ein ganz normaler Job. Klingt ja fast wie die GEZ bei uns. Man, man, was ist das denn fuer eine zynische Darstellung! Bezahlt die US Armee eigentlich solche Maerchengeschichten oder wie kommt sowas zustande?
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