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Studienstiftung: Selbstbewerber eingeschränkt willkommen

Von Juliane Frisse

Die Studienstiftung des deutschen Volkes nimmt nur langsam Abschied vom Elite-Dünkel. Zwar können sich Studienanfänger seit bald einem Jahr selbst für ihren knallharten Auswahltest melden. Doch erfolgreiche Kandidaten wie der Physikstudent Julian Kranz sind bislang die große Ausnahme.

Studienstiftung: Auf eigene Empfehlung in den Überflieger-Club Fotos
Julian Kranz

Julian Kranz, 19, hatte sein Abitur mit Note 1,4 in der Tasche, als er sich im Herbst 2009 am Karlsruher Institut für Technologie, Baden-Württembergs angesehener technischer Universität, einschrieb. Bloß wie er sein Physik-Studium finanzieren sollte wusste er noch nicht. Zwar war Julian zweifelsfrei begabt, doch er kommt aus sogenannten kleinen Verhältnissen. Seine Mutter arbeitet als Erzieherin und ihr Lohn reichte nicht, um ihrem Sohn Miete, Essen und Bücher zu bezahlen. Zu seinem spanischen Vater ist der Kontakt abgerissen, finanzielle Unterstützung: Fehlanzeige.

Wegen des abwesenden Vaters hatte Julian "ziemliche Scherereien mit dem Bafög-Amt", sagt er. Er wusste nicht weiter. Dann entdeckte seine Mutter zufällig den Selbsttest der Studienstiftung des deutschen Volkes, mit dem man sich im vergangenen Jahr erstmals selbst für ein Stipendium empfehlen konnte.

Unter den deutschen Begabtenförderern gilt die Studienstiftung als besonders elitär. Sie ist das mit Abstand größte Förderwerk mit rund 11.000 Stipendiaten. Und von denen stammen 80 Prozent aus einem akademischen Elternhaus. Häufig geäußerte Kritik daher: Die Stiftung fördert die, die es gar nicht nötig haben, nämlich gut situierte Studenten aus bildungsnahen Familien. Eine Studie der Hochschul-Informations-Systems (HIS) bestätigte 2009 das landläufige Vorurteil. "Wir haben unsere Aufgeschlossenheit gegenüber Bewerbern aus bildungsfernen Familien früher überschätzt", sagt dazu der Generalsekretär der Studienstiftung, Gerhard Teufel.

Harte Prüfung: Fünfkampf für Begabte

Immerhin, die Studienstiftung stellte sich der Kritik und führte auch auf Drängen der Politik zum Frühjahr 2010 die Selbstbewerbung ein, offen für jeden Studenten im ersten Studienjahr. Seitdem können sich Interessierte wie bei zehn anderen Begabtenförderungswerken der Parteien, Religionsgruppen und Wirtschaftsverbände selbst bewerben. Ein Novum, denn bis dahin hatte nur ein Chance, wer direkt von seinem Schuldirektor oder Professor vorgeschlagen wurde.

Der Selbsttest, mit dem es auch Julian versuchte, hat es in sich. Die Bewerber müssen in fünf Disziplinen überzeugen: Sie sollen Diagramme und Tabellen interpretieren, in Wörterwolken Analogien finden, dreidimensionale Figuren im Geiste drehen, Regeln für Bilderreihen erschließen und Texte analysieren (hier den Test ausprobieren!). Wer beim Fünfkampf gut abschneidet, hat aber nur die erste Hürde genommen. Die besten Teilnehmer müssen anschließend auf einem Auswahlwochenende in Gruppendiskussionen und Einzelgesprächen eine Kommmission überzeugen.

Nachdem HIS die soziale Schieflage in den Reihen der Stipendiaten belegt hatte, machte sich die Studienstiftung vor einem Jahr auch selbst an die Ursachenforschung. Interne Analysen ergaben dann, dass Studenten mit einer niedrigen sozialen Herkunft gar nicht häufiger im Auswahlverfahren scheitern, sondern vielfach gar nicht erst die Chance bekommen, sich dort zu beweisen - auch weil rund ein Viertel der Schulen, die die Hochschulreife verleihen, vom ihrem Vorschlagrecht keinen Gebrauch machten.

Auch Julian war, trotz seines guten Abis, nicht empfohlen worden. In seinem Jahrgang schafften gleich vier Mitschüler eine glatte 1,0. Und auf die zweite Chance, dass ein Professor ihn gleich zu Anfang unter Hunderten Erstsemestern in Karlsruhe entdecken und empfehlen könnte, wollte Julian nicht setzen. Also investierte er 25 Euro Anmeldegebühr und drückte sich die Daumen für den Selbsttest. Feiner Unterschied: Akademikerkinder müssen als Selbstbewerber 50 Euro Testgebühr zahlen, Bafög-Berechtigte und Kandidaten, deren Eltern nicht studiert haben, nur die Hälfte (weitere Infos in der Broschüre der Studienstiftung, pdf). Gut jeder zweite der Selbstbewerber machte wie Julian einen Rabatt geltend.

Als Julian zum Test antrat, war er erstaunt wie kniffelig die Aufgaben waren. Zwar kannte er die Beispielaufgaben der Studienstiftung, insgesamt fand er "den Test aber schwerer als gedacht". Gespannt wartete er daher auf sein Resultat, blieb extra bis drei Uhr morgens wach, als es einen Monat später ins Netz gestellt wurde. Nächste Überraschung: Er, der Naturwissenschaftsstudent, hatte sich sehr erfolgreich durch Texte und Wörterwolken gekämpft. Beim räumlichen Vorstellungsvermögen aber hatte er verhältnismäßig schlecht abgeschnitten.

Gespräche über Harmonielehre und Tankstellendichte

Seinem Gesamtergebnis hat es nicht geschadet: Julian gehörte am Ende zu den besten vier Prozent der Testteilnehmer und schaffte es in den Stipendiaten-Recall. 300 Kandidaten, das beste Drittel, lud die Stiftung zum Schaulaufen vor einer Auswahlkommission ein.

Dafür musste Julian nach Bingen am Rhein. Für die Diskussion hatte er ein Referat über Utilitarismus vorbereitet und fühlte sich gut gewappnet: "Schließlich lässt sich über Moralphilosophie kontrovers diskutieren." Nur die Auswahlkommission hatte er sich anders vorgestellt.

Als er ankam fuhr gerade ein geschniegelter Herr im Sportwagen vor. "Gute Güte, wenn ich den bekomme", habe er damals gedacht. "Ich hatte nur schlampige Klamotten fürs Auswahlgespräch dabei, weil ich dachte, das ist den Professoren eh egal." Prompt saß ihm in einer seiner zwei Fragerunden der feine Herr mit dem schnellen Auto gegenüber, ein Investmentbanker.

Der interviewte Julian so, wie man es sich für ein elitäres Verfahren ausmalt: Er fragte nach Harmonielehre, ließ Julian danach die Maxwell-Gleichungen und das Ende des Heiligen Römischen Reiches inklusive Jahreszahlen skizzieren und schließlich die Tankstellendichte in Deutschland schätzen. Nach einer Diskussion über die Frage, ob die Güterverteilung in Deutschland fair sei, war er entlassen. Froh darüber, dass er gelegentlich "zu viel Zeit auf Wikipedia" zugebracht hatte, wie Julian sagt. Er schaffte was nur wenigen gelang und wurde einer von 87 erfolgreichen Selbstbewerbern.

Die Anforderungen der Studienstiftung sind hoch. Von ihren Stipendiaten erwartet sie Leistung und Begabung, breites Interesse, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein - aber kein politisches oder religiöses Bekenntnis. Manche der anderen, weltanschaulich oder konfessionell gebundenen Förderwerke achten bei der Auswahl der Stipendiaten stärker auf die Bedürftigkeit, fordern allerdings auch, dass man sich mit den Prinzipien der Stiftung identifizieren kann.

Bislang verschwindend geringer Selbstbewerber-Anteil

Doch die Förderwerke und Stiftungen müssen nicht nur ihren eigenen Regeln genügen. Bund und Länder erwarten von ihnen, und besonders von der Studienstiftung, dass sie sich für alle Studenten öffnen. Der Grund: Die Studienstiftung finanziert sich zu zwei Dritteln aus öffentlichen Mitteln und erhielt so im vergangenen Jahr rund 40 Millionen Euro.

Ein Bruchteil dieser Summe bekommt Julian inzwischen jeden Monat überwiesen: 585 Euro für die Lebenshaltungskosten und obendrauf noch 80 Euro Büchergeld. Schon ein paar Tage nach dem Auswahlseminar konnte er einen dicken weißen Umschlag aus dem Briefkasten fischen - die Zusage und das vorläufige Ende seiner Geldsorgen.

Doch geht es bei der Studienstiftung nun wirklich gerechter zu? Unter den per Selbstbewerbung gefundenen Stipendiaten kommt ein Viertel aus einem nicht-akademischen Elternhaus - eine nur unwesentlich bessere Quote als in der Stiftung insgesamt. Ein erster Schritt also, allerdings nur ein kleiner. Den 87 aufgenommenen Selbstbewerbern standen im Vorjahr mehr als 3000 Neustipendiaten gegenüber, die es mit einer Empfehlung plus Auswahlverfahren in die Stiftung schafften. Unter allen Stipendiaten der Studienstiftung machen die Selbstbewerber weniger als ein Prozent aus.

Die Studienstiftung hofft, dass sich dieses Mal mehr Studenten für den Test anmelden, heißt es aus der Bonner Zentrale. Julian ist skeptisch. "Ich kenne einige sehr gute Studenten, die definitiv eine Chance hätten", sagt er. Bis Stipendiat Julian sie aber darauf ansprach, hatten sie von der Selbstbewerbung noch nie gehört.

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1. Stipendien
Schnurz321 18.01.2011
Wenn es nur nach Leistung und ehrenamtlichen Engagement geht, ist es kein Wunder, dass hauptsächlich Akademikerkeinder Stipendien bekommen. Zum einen legen deren Eltern möglicherweise mehr Wert auf Bildung. Zumindest aber stehen ihnen schon mal die finanziellen Mittel für gute Bildung zur Verfügung. Darüberhinaus kann man sich ohne Geldsorgen mehr aufs Studium konzentrieren. Es gäb' eine ganz einfache Lösung: Die besten derjenigen, die finanzielle Unterstützung auch gebrauchen könnten, werden gefördert. Finanzielle Förderung wohlhabender ist rausgeschmissenes Geld. Die können gerne Stipendien erhalten, aber nicht in Form finanzieller Förderung.
2. Selbsttest...
Nania 18.01.2011
... halte ich so, wie er hier betrieben wird, für Schwachsinn. Entschuldigt die harte Wortwahl. Ich halte sie für wenig zweckdienlich, da hier nicht die Qualifikation für ein bestimmtes Fach getestet wird. Es scheint weniger entscheidend zu sein, ob der angehende Student besondere Fähigkeiten in einem bestimmten Fach hat, als vielmehr, ob er sich Dinge "logisch" erschließen kann. Ob diese Dinge dann so logisch sind, wie sie vorgeben zu sein, ist eine andere Frage. Solche "Tests" halte ich auch deshalb für fragwürdig, weil sie wenig über die tatsächliche Begabung des Studenten später im Studium aussagen. Da sind Schulnoten doch schon ausschlaggebender (wenngleich nicht viel). Denn diese Tests, wie auch SPON ihn hier zeigt, sagen nichts darüber aus, ob der Mensch vielleicht ein begnadeter Soziologe, Politologe, Germanist oder Historiker werden kann. Denn nicht alle Verknüpfungen und Zusammenhänge kann mal logisch-mathematisch darstellen. Ansonsten würde ich dazu tendieren, Stipendien sowieso nur an Leute zu verteilen, die es in irgendeiner Art und Weise nötig haben. Da sind zum Beispiel Kindern, von Eltern, die gerade so über der BaFöG-Grenze liegen und deshalb keine Hilfe erhalten. Dass Kinder reicher Eltern Stipendien erhalten halte ich für eine gigantische Geldverschwendung - und zudem für Heuchlerisch.
3. Was passiert wenn ein Stipendiat abbricht?
README.TXT 18.01.2011
Muss er das Geld zurückzahlen?
4. ....
Ephemeris 18.01.2011
Die Studienstiftung hat sich als Ziel genommen die Begabtesten zu nehmen , hätte er ein besseres Abitur ( 1,4 ist noch verbesserbar, besonders in nördlichen Bundesländern...) wäre er automatisch der Studienstiftung vorgeschlagen worden.
5. -
LenaKob 18.01.2011
@ README.TXT: Nein, ein Stipendium muss man bei Studienabbruch nicht zurückzahlen. Ist wie beim BAföG, den Zuschuss-Anteil muss man auch nicht zurückzahlen, wenn man das Studium schmeißt. Ein Stipendium ist ja auch quasi BAföG aus 100 % Zuschuss, genauso wie es aus dem gleichen Bundestopf kommt. @ #2 und #3: Da für die Höhe des Stipendiums BAföG-Richtlinien gelten, können Kinder reicher Eltern keine finanzielle Förderung erhalten (sofern keine Voraussetzungen einer elternunabhängigen Förderung vorliegen). Zu einer ideellen Förderung gehört aber das Büchergeld. Zum Artikel: 87 Selbstbewerber-Aufnahmen bei 1000 Bewerbungen, eine fragwürdige Testeritis, 3000 sonstige Neutstips. Bei diesen Daten sollte man eher von einem sehr, sehr, sehr, sehr langsamen Abschied vom Elite-Dünkel reden. Da ist überhaupt nix zu beglückwünschen. Mensch, die Studienstiftung ist die größte Stiftung und hat das schlimmste soziale Gefälle. Selbst die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist um einiges chancengerechter. Da sollte die Studienstiftung ein bissl schneller über den Tellerrand schauen und ihr Bewerbersystem ändern!
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Stipendien für benachteiligte Studenten
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Sieben Schritte zum Stipendium
Tipps zum Schaulaufen
"Eine Vorbereitung auf das Auswahlverfahren ist weder möglich noch gewollt", heißt es bei der Studienstiftung des deutschen Volkes. Das muss man ja nicht so sehen. Hier sieben Ratschläge, wie man den Weg zum Stipendium etwas entspannter angehen kann und beim Auswahlseminar eine gute Figur macht.
1. Das Referatsthema
Im Extremfall sitzen in der Diskussionsgruppe sechs Personen aus sechs verschiedenen Studiengängen. Deshalb: unbedingt ein Thema wählen, das auch für Laien verständlich ist und zu dem jeder etwas beitragen kann. Nichts ist schlimmer als eine Debatte, bei der nach fünf Minuten niemand mehr weiß, was er sagen soll.
2. Die Gruppendiskussion
Jedes Referat nur ein Sechstel der Gesamtpunktzahl in der Gruppe ausmacht, da sind die fünf weiteren Gruppendiskussionen von großer Bedeutung. Grundregel für das eigene Gesprächsverhalten: höflich, aber bestimmt. Und wenn's wirklich sein muss, auch mal einen anderen Teilnehmer unterbrechen. Wer nur da sitzt und höflich nickt, wird die Prüfer nicht von seiner Person überzeugen.
3. Aktuelle Themen
Sowohl in den Einzelgesprächen als auch in den Referaten geht es häufig um aktuelle Fragen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Regelmäßige Zeitungslektüre und die Bildung eines eigenen Standpunkts zu den wichtigsten Themen schaden als Vorbereitung ganz sicher nicht.
4. Lebenslauf
Die meisten Prüfer orientieren sich während der Einzelgespräche vor allem am vorher eingereichten Lebenslauf. Daher: Genau überlegen, welche Angaben man dort macht - und was mögliche Fragen dazu sein könnten!
5. Pannen können passieren
Niemand ist perfekt, und keiner sollte deshalb versuchen, so zu tun, als wäre er's. Auf eine Frage im Gespräch keine Antwort zu wissen, ist noch keine Schande, wenn man das zugeben und dafür bei anderen Themen punkten kann.
6. Organisation
Der Zeit- und Raumschlüssel, nach dem die Gespräche festgelegt werden, ist eine kleine Wissenschaft für sich. Deshalb: Am besten schon am Vorabend alle Uhrzeiten und Raumnummern genau notieren, um am nächsten Tag nicht umherzuirren oder gar ein Gespräch zu verpassen.
7. Dresscode
Um kaum ein Thema wird vorher so viel Wind gemacht. Erlaubt ist, was gefällt und worin man sich wohl fühlt, solange einen die Prüfer nicht mit einem Landstreicher verwechseln. Und: Anzug und Krawatte können zu Hause bleiben, das kommt in einer Jugendherberge doch ziemlich lächerlich rüber.

DDP
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