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Studieren in Santander: Für "los Alemanes" ein kleines Paradies

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Santander zählt zu Europas Uni-Perlen und zu den schönsten Flecken Spaniens. Segeln und Surfen können deutsche Gaststudenten dort, Skifahren auch. Sie sind sich nicht ganz einig: Ist die Stadt kuschelig wie Bamberg, ein Stück Schweiz am Meer oder eher wie Irland mit Tapas?

Eva Espach, 24, wollte nach dem vierten Semester unbedingt nach Spanien, dort weiterstudieren. Bloß wo? An der renommierten Universität in Madrid? In der aufregenden katalanischen Metropole Barcelona? "Zu groß", fand die 24-jährige BWL-Studentin, "zu unübersichtlich." Nach Valencia? Dorthin, ans Mittelmeer, zieht es massenhaft Vertreter des europäischen Erasmusvölkchens. Die gebürtige Münchnerin fürchtete, dort in einen wahren "Ameisenhaufen" zu geraten.

Eva fühlt sich wohler in der kuscheligen Atmosphäre kleiner Uni-Städte, da, wo die Hochschüler den Ton angeben. Deshalb hatte sie sich in Deutschland für Bamberg entschieden.

In Spanien sollte es nun Santander sein. Die weniger als 200.000 Einwohner zählende Römergründung liegt in der Mitte der nordspanischen Küste, direkt am Golf von Biskaya. Einen einzigen Platz nur sah das Programm vor für Studenten aus Bamberg, und den hat die blonde Bayerin erobert. Von den Fakultätsgebäuden ist es nicht weit zum Strand. "Bis Dezember konnten wir noch baden", schwärmt Eva. Von der Uferpromenade bietet sich ein Bergpanorama wie in der Schweiz: grüne Hänge, dahinter der ewige Schnee auf den Zweitausendern der Picos de Europa.

Hmm, lecker, Tapas

Eva Espach ist eine von 58 Deutschen, die in diesem Studienjahr die Universidad de Cantabria, kurz UC, für sich entdeckt haben. Nach den Italienern machen "los Alemanes" die größte Gruppe unter den 363 ausländischen Neuankömmlingen 2009/2010 aus. Sie nennen den Ort auch "Irland mit Tapas", Irland wegen der Landschaft, Tapas heißen die unvergleichlich leckeren Appetithäppchen meist aus Fisch und Meeresfrüchten, die hier in den Bars zu Bier oder Wein serviert werden.

Sein Urteil und das der Kommilitonen sei einhellig, sagt Felix Meier zu Selhausen: "Santander ist einer der schönsten Plätze der Welt." Er kann vergleichen, immerhin machte der jetzt 23-Jährige sein Abitur in Dublin, begann dann in Bamberg Volkswirtschaft zu studieren und entschied sich 2007 für Santander - unter 20 Austauschprogrammen seiner Uni für die ganze Welt. Im vergangenen Jahr schrieb er sich im niederländischen Utrecht ein; von dort hat es ihn jetzt wieder "zurück nach Santander gezogen" - für einen einjährigen Masterkurs in Entwicklungszusammenarbeit. "Hier kann ich bis Ende März morgens Ski fahren und nachmittags im Meer surfen oder segeln."

Dass bei aller Lebensqualität das Akademische nicht zu kurz kommen muss, belegen die Ergebnisse spanien- und europaweiter Hochschulvergleichsstudien. Das Betreuungsverhältnis ist hervorragend: Fast 1200 spanische und 222 ausländische Dozenten haben sich im vergangenen Studienjahr um etwa 11.400 Studenten und 860 Doktoranden gekümmert. Und in den vergangenen Jahren hat die UC auf der iberischen Halbinsel die meisten Forschungsmittel erhalten. Rektor Federico Gutiérrez-Solana, der zugleich Präsident der spanischen Hochschulkonferenz ist, kann stolz darauf verweisen, dass seine Alma Mater zu den nur neun Exzellenz-Universitäten im ganzen Land zählt.

Alles in Ordnung: Müll wird getrennt, und die Busse fahren pünktlich

Da die UC erst 1972, in der letzten Phase des Franco-Regimes, gegründet wurde, sind die meisten Fakultätsgebäude auf dem 600.000 Quadratmeter großen Campus an der breiten Avenida de los Castros moderne Zweckbauten in Rotklinker. Die Flure sind graffitifrei und vielfarbig angestrichen.

Die meisten Erasmusleute leben in WGs in den umliegenden Neubauvierteln oder in der historischen Innenstadt. Eva zahlt für ein möbliertes Zimmer 240 Euro inklusive Nebenkosten. Sie braucht zum Leben nicht mehr als in Bamberg. An ihren Heimatstudienort fühlt sie sich erinnert, wenn sie beim Flanieren auf der Prachtpromenade entlang der Bucht von Santander die alten Damen in den feinen Cafés sitzen sieht. Dafür ziehen die Studenten bis in die frühen Morgenstunden durch die Bars und Kneipen der Altstadt.

Er fühle sich wohl hier, sagt auch Tobias Gärtner, 27, von der Technischen Universität Darmstadt, weil die Stadt sicher und sauber sei. Sogar der Müll wird getrennt, und die Busse fahren pünktlich, beides ungewöhnlich für Spanien.

Der Wirtschaftsingenieur und Maschinenbauer lobt die Universität, weil "man sich so gut zurechtfindet". Die Professoren seien meist jünger als ihre Kollegen in Deutschland und hätten weniger Standesdünkel, ist Jacob Lauhof aus Dresden aufgefallen. "Die Profs kennen dich beim Vornamen", sagt der 23-jährige Jurastudent. Ihm falle es dagegen noch schwer, die Dozenten zurückzuduzen.

Diktator Franco holte man in Santander erst vor zwei Jahren vom Sockel

Sonst irritiert die Deutschen an der UC nur der verschulte Lehrbetrieb im spanischen Bildungssystem. Die meisten Spanier kommen gerade einmal volljährig an die Uni, daher funktioniert sie wie die Fortsetzung des Gymnasiums mit anderen Mitteln: Anwesenheit und Leistung werden ständig kontrolliert durch Hausaufgaben, schriftliche Arbeiten und Präsentationen im Hörsaal.

Jacob, der in Santander den Schwerpunkt Internationales Recht und Politik belegt hat, ist erstaunt, dass die spanischen Mitstudenten Gesetzesartikel auswendig lernen. "Dafür gibt's doch Bücher zum Nachschlagen." Andererseits erntet er Lob für seine Essays, "weil ich weiß, wie man argumentiert". Seine Altersgenossen hätten kaum Vorkenntnisse über ihre eigene Verfassung, geschweige denn über die Geschichte Spaniens, darunter leide die Diskussion. Und das in einer streng konservativen Stadt - noch bis Ende 2008 war auf dem Rathausplatz Santanders das einzige in Spanien verbliebene Reiterstandbild des Diktators Franco zu sehen.

Der 23-jährige Matthias Wolf von der RWTH Aachen hat sich vor seiner Diplomprüfung als Wirtschaftsingenieur noch ein Semester in Santander gegönnt. An einem regnerischen Donnerstag Ende April hat er gerade vor seinem Ökonomieprofessor aus Großbritannien einen Vortrag auf Englisch gehalten. Bevor er zum Mittagessen in die Wohnung eilt, die sich der Hockeyspieler mit zwei spanischen Clubkameraden teilt, räumt er zufrieden ein: "Das bringt mich echt weiter." Der Praxisbezug in den Übungen, das bestätigen auch die anderen Deutschen, mache akademische Defizite wieder wett.

"Der Wahnsinn" für Sportfans und Ruhesuchende

Santander ist eine wohlhabende Handelsstadt. Eine der weltgrößten Banken, die Banco Santander, hat hier ihr prunkvolles Mutterhaus gegenüber dem Hafen. Es überspannt mit einer Art Triumphbogen die Straße. Die Eignerfamilie Botín stiftet nicht nur für die Universität. Sie ist auch Mäzenin für ein reiches Kulturprogramm - Santander bewirbt sich als europäische Kulturhauptstadt - und lädt internationale Koryphäen zu Seminaren an die Internationale Sommeruniversität ein in einen ehemals königlichen Palast auf der Halbinsel La Magdalena. Auch Interessierte von der UC dürfen zuhören, Felix Meier zu Selhausen hat sich schon ein paar Highlights vorgemerkt.

Wer der Massenuni entfliehen und auch nicht "ständig Party machen will", dürfe sich die UC nicht entgehen lassen, findet Felix. Wer sich für Sport begeistert, könne sich die Stadt Santander gar nicht entgehen lassen - hier ermöglicht die Unisport-Karte den Studenten günstiges Skifahren, Segeln und Surfen, bestätigen seine Landsleute. Und wer die Natur liebt, lässt sich die Region nicht entgehen. "Die Küste ist einfach Wahnsinn", sagt Matthias Wolf.

Auf einen Blick

Santander
Universidad de Cantabria

Adresse:
Oficina de Relaciones Internacionales Avda. de los Castros
39005 Santander, Spanien
Tel: + 34 942 20 10 52
Fax: + 34 942 20 10 78
E-Mail: relint@gestion.unican.es
URL: www.unican.es

Fachbereiche: Jura, Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Naturwissenschaften, Geografie, Geschichte, Erziehungswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Schiffbau, Bergbau

Studenten insgesamt: 11400

Ausländische Studenten: rund 1100

Lebenshaltungskosten: Das Leben in Santander ist ungefähr so teuer wie in deutschen Universitätsstädten. Stadt: Mit etwa 200.000 Einwohnern ist Santander eine überschaubare Küstenstadt. Die Temperaturen sind im Sommer wie im Winter gemäßigt, es regnet häufig.

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1. ...
phboerker 21.06.2010
Es ist immer wieder lustig, Reiseberichte über Orte zu lesen, die man selbst sehr gut kennt. Die schwärmerische Sprachlyrik kann man dann häufig sehr gut entlarven. Ich habe ein Jahr in Santander verbracht und bereuhe es auch nicht, aber ein bisschen mehr Realität darf es dann schon sein: Santander ist nur in der Altstadt schön, die einen Bruchteil der Stadtfläche ausmacht. Alles andere ist spukhässlich. Trotz angeblich pünktlicher Busse, die im übrigen in Spanien allgemein recht gut funktionieren, verlässt sich der Individualverkehr im Übermaß auf das Auto, was in einer Stadt mit eher kleinen Straßen und der Angewohnheit der Spanier, wenigstens zwei Stunden Mittagspause zu machen und diese am heimischen Herd zu verbringen, zu wirklich hohen Abgas- und Lärmbelastungen führt. Fahrradfahren ist in Santander lebensgefährlich. Mein spanischer Kollege, der mir geholfen hat, meinen Gastaufenthalt zu organisieren, hat mich erst einmal eine Minute komisch angestarrt, als ich meinte, mich hauptsächlich mit dem Fahrrad bewegen zu wollen. Hinderlich sind dabei für manchen Radler sicherlich auch die zwei Berge, die im Stadtgebiet Santanders liegen. Tatsächlich bin ich mit dem Fahrrad jedoch grundsätzlich schneller durch die Stadt gekommen, als der gemeine Spanier mit dem Auto. Santander ist die Sommerfrische Spaniens schlechthin. Wenn in Madrid im August 45° herrschen, ist es in Santander mit 25° angenehm kühl. Das zieht solche Touristenmassen nach Santander, dass jedes Mauseloch für einen utopischen Preis vermietet wird. Kleine Wohnungen in bröckelnden Betonburgen kosten dann schon mal über 2.000 € monatlich, weshalb die meisten Studenten und sogar das Lehrpersonal Stadt und Universität in den Sommermonaten verlassen. Dem Austauschstudenten steht eine solche Option eher nicht zur Verfügung. "Baden im Dezember" - das muss ein Ausnahmejahr gewesen sein! In Santander fallen die Temperaturen im Herbst auf ca. 15° bei enormer Luftfeuchtigkeit, was die gefühlte Kälte massiv erhöht. Das Problem dabei: der Spanier glaubt offenbar selbst, in einem warmen Land zu wohnen und baut seine Häuser komplett ohne Heizung (kein Witz!). Wer sich einmal bei 15° Zimmertemperatur geduscht hat, weiß, was Kälte ist. Meine internationalen Kommilitonen waren sich jedenfalls einig, dass sie noch nie so gefroren hätten wie in diesem Jahr Spanien. Die Strände Santanders (insbesondere der Sardinero) empfand ich größtenteils als eher hässlich, außerhalb der Stadt wird es aber besser. Die tatsächlich recht moderne Uni liegt in der Nähe eines Klärwerkes, weshalb sie regelmäßig bestialischer Gestank erfüllt. Der Palacio de la Magdalena ist zwar ein Königspalast, aber besonders prächtig muss man sich das deshalb nicht vorstellen, er ist nämlich eigentlich eher eine große Villa vom Anfang des 20. Jahrhunderts, die die Stadt Alfonso XIII. geschenkt hat, um dem innerspanischen Tourismus anzukurbel. Der König hat sich aber eher selten in der Stadt blicken lassen. Die Halbinsel ist allerdings wirklich sehr schön. Tapas sind in Spaniens Norden so fremd wie Paella, insbesondere bekommt man sie nicht, wie beispielsweise in Granada noch üblich, zum Bier dazu, sondern darf sie bestellen und bezahlen. Hervorzuheben an Santander ist das große Angebot an frischem Fisch. Ich habe mindestens zweimal die Woche Fisch gekocht, gebraten, gegrillt...
2. Teil 2
phboerker 21.06.2010
Ein Studentenleben, wie schon im Artikel angesprochen, findet in Santander kaum statt. Das muss aber wirklich kein Nachteil sein. Ich habe außer dem Aufenthalt in Santander ein Erasmus-Jahr in Manchester gemacht, das war partymäßig sicherlich eine komplett andere Kategorie, aber zu der (Lebens-)Zeit, als ich in Santander war, stand mir der Sinn eher nicht mehr nach solch einem Studentenleben. Geduzt wird in Spanien wirklich in gewöhnungsbedürftigem Umfang. Selbst der Typ am Bankschalter, wo man gerade eine fünfstellige Eurosumme für die Lebenskosten des Aufenthaltes angelegt hat, duzt einen. Die Regel dabei ist, dass der Ältere den Jüngeren duzt, umgekehrt eher nicht. Ich habe das grundsätzlich missachtet: wer mich duzt, wird zurückgeduzt. Kulturelles Leben: da mag das Projekt "Kulturhauptstadt" einen Wandel bewirkt haben, seinerzeit war in Santander jedenfalls nicht viel los. Am besten war noch die Filmoteca, in der es für 2€ Eintritt öffentlich geförderte Kinofilme der letzten Jahre zu sehen gab. Auf der positiven Seite: die Landschaft Kantabriens ist wirklich einmalig schön und für den unbedarften Besucher komplett unspanisch. Man sollte dringend automobil die Landschaft erkunden. Mein Fazit: Santander ist schon toll, aber in der Gesamtschau nicht einmalig. Eine tolle Erfahrung ist aber jedes Auslandsjahr/semester, weshalb es keinen Grund gäbe, sich gegen Santander zu entscheiden. Dass Santander aber eine unentdeckte Perle sei, ist auch nicht unbedingt richtig.
3. Teil 3
Hamburgues 21.06.2010
Ach ja, studieren in Spanien... Leider war ich noch nicht in Santander, obwohl ich schon viel von der Stadt gehört habe. Hatte aber auch die Möglichkeit, anderthalb Jahre in Spanien (Cádiz,Madrid)zu studieren. Die Lebensqualität, das Essen, das Nachtleben sind natürlich schon vom Feinsten. Wenn man dann noch viele spanische Freunde gewinnt, ist es auf jedenfall ein Höhepunkt im Studium. Ich will die Zeit nicht missen. Für die berufliche Zukunft würde ich Spanien allerdings als Studienort nicht zu hoch bewerten. Meine Erfahrung ist, dass Arbeitgeber eine spanische Uni und ein Erasmus-Jahr in Spanien nicht allzu hoch einschätzen. Das spanische Uni-System ist verschult und vom Niveau her kaum mit Deutschland zu vergleichen. Spanischkenntnisse, auch sehr gute, sind heutzutage bei vielen Bewerbern zu finden und viele Arbeitgeber sind immer noch mit einem Augenzwinkern dabei, wenn ein Studienaufenthalt in Spanien doch eher als endlose Party betrachtet wird, denn als berufliche Qualifikation. Was die berufliche Dimension anbelangt, sollte man sich vielleicht eher für sein Studienjahr ein exoterisches Ziel (z.B. Asien) suchen oder doch auf Nummer sicher im angelsächsischen Ausland gehen. Wer allerdings vor allem eine schöne Zeit, mit einer tollen Sprache und Kultur sucht, der wird in Spanien, sei es in Santander oder anderswo, fündig.
4. Nachtrag
phboerker 21.06.2010
Ach so, eine Mensa, wo man eine warme Mahlzeit bekommt, gibt es an der Uni nicht. Alles strömt zur Mittagspause nach hause, um dort zu essen (bzw. die von Mutti am Wochenende für die ganze Woche vorgekochten Mahlzeiten in der Mikrowelle aufzuwärmen). Die drei Studis von der Bildserie sind in einer Cafeteria der Uni aufgenommen, wo es aber zumindest zu meiner Zeit kein Essen gab, das über einen industriell gefertigten Krapfen hinausgegangen wäre. Die Avenida de los Castros liegt direkt nördlich des größeren der beiden Berge Santanders, weshalb die dort auch noch auf der nördlichen Seite gebauten Wohnhäuser (wurden im Artikel als typische Studentenwohnstätten erwähnt) ganztägig im Schatten liegen und noch kälter werden, als es sonst schon wird. Ich werde nie meine erste Nacht (Anfang März) dort vergessen, in der ich aufgestanden, zum Fenster gegangen bin, um die Heizung aufzudrehen und da einfach nichts war. Ich habe mir dann sämtliche Pullover angezogen und mich zusätzlich mit meinem Handtuch zugedeckt. Zum Glück ließ sich später eine wärmere Decke auftreiben. Die Wohnungen (ich habe in mehr als einer gewohnt) sind normalerweise in der kalten Jahreshälfte so kalt, dass die Wäsche auch kaum noch trocknet.
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Heft 3/2010 Glück und Elend der Erasmus-Paare

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