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Uni Bolognese: Mehr Kälte im Studium

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Die Studenten-Befindlichkeitsforschung zeigt: 80 Prozent halten die Bologna-Reform prinzipiell für eine gute Sache - aber die Umsetzung für Murks. Einer neuen Studie zufolge ist das Bachelorstudium eine kühle, stressige, spaßfreie Veranstaltung. Einen Vorteil hat das Chaos: Die Not schweißt zusammen.

Studenten- und Schülerdemo (Frankfurt im Juli 2009): Mit der Gesamtsituation unzufrieden Zur Großansicht
DPA

Studenten- und Schülerdemo (Frankfurt im Juli 2009): Mit der Gesamtsituation unzufrieden

Was sind das nur für Menschen, diese Bachelor-Studenten? Nur Opfer einer ausufernden Bildungsbürokratie, die in ihrer 50-Stunden-Woche von Prüfung zu Prüfung hetzen und die Idee der Bologna-Reform in Bausch und Bogen ablehnen? Ganz so ist es nicht, belegt nun eine Studie im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Untersucht wurde, wie es den Studenten in den neuen Studiengängen ergeht, was ihnen Sorgen bereitet und was sie grundsätzlich von der Idee der Studienreform halten.

Das Ergebnis: Bachelor-Studenten sind heute leistungsorientierter als frühere Studentengenerationen. Zugleich fühlen sie sich aber mehr gestresst und sind vom Studienbeginn an in Sorge, nicht für das weiterführende Masterstudium zugelassen zu werden. Auch kann sich jeder vierte Bachelor-Student vorstellen, sein Studium unterwegs abzubrechen.

Die umfangreiche Untersuchung zu Erfahrungen von Bachelor-Studenten besteht größtenteils aus dem 10. Studierendensurvey der Arbeitsgruppe Hochschulforschung an der Uni Konstanz um den Wissenschaftler Tino Bargel. Die Konstanzer Forscher werteten dazu rund 8.300 Datensätze von Studenten aus dem Wintersemester 2006/2007 aus und ergänzten die Daten mit Ergebnissen aus weiteren Erhebungen.

Bachelor-Studenten machen sich den Druck teilweise selbst

Wie die Studie zeigt, unterstützen 80 Prozent der Bachelor-Studenten grundsätzlich die Ziele des "Bologna-Prozesses" mit den aufeinander aufbauenden Bachelor- und Masterabschlüssen. Denn in der Theorie klingen die Ziele der 1999 beschlossenen Reform ja positiv und ehrenwert: Studiengänge sollen internationaler ausgerichtet sein, Auslandsaufenthalte erleichtert und die Vergleichbarkeit von Ausbildungsstandards gefördert werden.

Soweit die Theorie. An der Umsetzung der Ziele haben die Studenten allerdings einiges auszusetzen. Die Studie ergab heftige Klagen über organisatorische Mängel sowie über die inhaltliche Umsetzung der Studienreform durch die Universitäten.

Bargel sagte, die meisten jungen Menschen wollten heute effektiv studieren und auch einen schnellen Abschluss machen. Bachelor-Studenten seien besonders überzeugt, dass eine gute Abschlussnote und ein schneller Abschluss ihre beruflichen Chancen steigern kann - und zwar "deutlich mehr als die Diplom-Studenten", die im alten System studieren. Allerdings werde die Anpassung an die verkürzt Studiendauer im Bachelor "weniger durch eine innere Überzeugung getragen, sondern häufig als eine pflichtgemäße Erfüllung oder als erzwungene Anforderung erlebt". Anders ausgedrückt: Die Studenten sehen flottes Studieren als zweckmäßig an, wollen zwar nicht wirklich - aber tun es trotzdem.

Kaum mehr Arbeitsstunden pro Woche als im Diplom

Das Gros der Studenten im Bachelor empfindet ihr Studium als geregelt und durch Vorgaben festgelegt. Es mangele jedoch an einer guten Gliederung und vor allem an klaren Prüfungsanforderungen. Die Folge: Die Studenten sehen das Studium stark reguliert, über die Hälfte klagt aber trotzdem über "einige" oder "größere" Probleme bei der Studienplanung.

Dass Lehrinhalte in Modulen unterrichtet werden, stört ebenfalls etwa die Hälfte der Befragten; 46 Prozent gaben an, sie hätten "einige" beziehungsweise "größere" Schwierigkeiten mit der Modularisierung. Das Punktesystem, nach dem alle Veranstaltungen und Leistungen mit ECTS-Creditpunkten bewertet werden, beurteilen die Studenten hingegen positiv.

Überraschende Erkenntnis: Das Studium der neuen Art verschlingt statistisch nicht mehr Zeit als ein klassischer Diplomstudiengang. Mit etwas über 35 Stunden pro Woche bestünden keine nennenswerten Unterschied zum früheren Studentenleben, heißt es in der Untersuchung. Allerdings habe der Aufwand für den Besuch von Lehrveranstaltungen zugenommen, der für das Selbststudium dagegen abgenommen.

Jammern die Studenten etwa grundlos über Stress im Bachelor? Nein, schreibt Tino Bargel und reiht dann prägnant die Konstruktionsfehler des Bachelor-Studiums aneinander: Der "oft geäußerte Eindruck von Überforderung und Hetze" entstehe demnach durch eine Fülle von Regeln, mehr Verpflichtungen, Anwesenheitspflicht, zu viele Prüfungen, zu wenig Transparenz, unzureichende Gliederung, überladene Module, mangelnde Rückmeldung für die Studenten und zu wenig Flexibilität.

Der Spaß am Studentenleben bleibt auf der Strecke

Die Konfusion, in die viele Studenten die Bachelor-Bürokratie an ihren Hochschulen stürzt, hat immerhin einen schönen Nebeneffekt: Die Studenten rücken enger zusammen. Kontakte zwischen den Studenten hätten sich intensiviert, die Kontaktdichte liege höher als bei Diplomstudenten und habe bei Bachelor-Studenten an den Unis inzwischen Fachhochschulniveau erreicht, so die Studie. Vier von fünf Studenten sind mit den Kontakten untereinander zufrieden.

Dazu passt, dass sich die Lehrenden offenbar nur ungenügend um ihre Studenten kümmern. Jeder Fünfte gab an, überhaupt keinen Kontakt zu den Lehrenden zu haben, beinahe die Hälfte gab an, selten persönlich mit ihre Dozenten zu tun zu haben. Dagegen sagten nur sieben Prozent, sie hätten unmittelbaren Zugang zu den Lehrenden. Bildungsstaatssekretär Thomas Rachel (CDU) nannte den Befund "erschreckend".

Hochschulforscher Bargel sagte, zu wenig Betreuung sei kein Phänomen des Bachelor-Studiums, sondern der Massenhochschule. Ähnliche Kritik gebe es auch aus Diplom-Studiengängen. Bargel sagte weiter, die Studenten empfänden "mehr Kälte" im Studium; sie hätten nicht mehr so großen Spaß am Studentenleben und am Erkenntnisgewinn wie die Generationen vor ihnen.

Die Übertragung des Studenten-Auswahlrechts für die weiterführenden Master-Studiengänge an die Hochschulen hat laut Bargel bei vielen Studenten zu einem Klima der Verunsicherung geführt: "Der Weg ins Masterstudium erscheint vielen als nicht steuerbar." Sie befürchten Ungerechtigkeiten und soziale Selektion. Gleichwohl ist die Sorge vieler Studenten, allein mit dem Bachelor-Abschluss keinen guten Arbeitsplatz zu finden, im Vergleich zu früheren Untersuchungen leicht rückläufig.

Ralf Dobischat, Präsident des Deutsche Studentenwerkes, erinnerte an die teils wilden Studentenproteste im Wintersemester und sagte, sie seien berechtigt gewesen. Es gebe weiter "Verbesserungsbedarf" bei den Modulen und Prüfungsanforderungen. Außerdem müssten sich Professoren den Studenten öfter zeigen und die "Distanz überwinden".

mit Material von dpa

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Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 13 Beiträge
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1. Gut, dass ich fertig bin.....
Freifrau von Hase 17.02.2010
Ist Bologna jetzt gut oder schlecht? Zumindest kann wohl niemand mehr wegdiskutieren, dass die Unis eine reine Ausbildungsfabrik für die Wirtschaft geworden ist. Reingehen, glatt gebügelt werden und mit Anzug und Köfferchen auf Richtung Kapitalismus. Hurra! Geisteswissenschaften studieren, womöglich nur, weil es einen interessiert? Gut, dass ich fertig und sogar in Lohn und Brot bin.......
2. Ein Viertel potentieller Abbrecher
Friedrich der Streitbare 17.02.2010
ist völlig in Ordnung. Zum einen weil es höchst seltsam wäre, wenn niemand sich bei der Wahl seines Studienfaches falsche Vorstellungen gemacht hätte. Zum anderen weil es höchst illusorisch ist, daß knapp die Hälfte eines jeden Jahrganges die intellektuelle Befähigung zu wissenschaftlichem Arbeiten hätte. Selbst nach Abzug des Viertels verbleibt noch ein verdächtig hoher Prozentsatz. Als ich vor mehr als 25 Jahren in der Zeitung las, daß in Japan Absolventen einer Universität zum großen Teil in Arbeitsplätzen wie Liftführer in Kaufhäusern ihren Beruf fanden, hat mich das sehr verwundert. Mittlerweile habe ich die Logik verstanden: - Politiker fordern mehr Hochschulabschlüsse, weil "die Industrie & Nation " das zur Wettbewerbsfähigkeit braucht - das Niveau des Abiturs wird gesenkt (seinerzeit hatte ich mit 2,03 den drittbesten Schnitt des Jahrgangs an meinem Gymnasium; heutzutage reicht das vielleicht gerade noch dazu, Esoterisches Töpfern zu studieren), damit man mehr Studenten bekommt - es wird Druck gemacht, daß die Abbrecherquoten kleiner werden - ergo sinken die Leistungsanforderungen - letztlich bekommt man mehr und schlechter qualifizierte Akademiker Auf der anderen Seite fehlen uns dann gut ausgebildete Handwerker und Techniker, die ebenso eine essentielle Säule unserer Wirtschaft sind wie die geforderten Akademiker. Letzteres wurde mir bewußt als ich neulich die Bewerbungsunterlagen eines Kandidaten mit 3-4er Abitur und einem mit gleichen Noten gepflasteren Bachelorzeugnis vor mir liegen hatte. Meinem spontanen ersten Gedanken "Wer wird den denn einstellen ?" folgte dann gleich die Einsicht, daß man diesem Menschen keinen Gefallen getan hat, als man ihn auf den beschriebenen Bildungsweg trieb.
3. Das Problem sehe ich genauso.
kamii 17.02.2010
Zitat von Friedrich der Streitbareist völlig in Ordnung. Zum einen weil es höchst seltsam wäre, wenn niemand sich bei der Wahl seines Studienfaches falsche Vorstellungen gemacht hätte. Zum anderen weil es höchst illusorisch ist, daß knapp die Hälfte eines jeden Jahrganges die intellektuelle Befähigung zu wissenschaftlichem Arbeiten hätte. Selbst nach Abzug des Viertels verbleibt noch ein verdächtig hoher Prozentsatz. Als ich vor mehr als 25 Jahren in der Zeitung las, daß in Japan Absolventen einer Universität zum großen Teil in Arbeitsplätzen wie Liftführer in Kaufhäusern ihren Beruf fanden, hat mich das sehr verwundert. Mittlerweile habe ich die Logik verstanden: - Politiker fordern mehr Hochschulabschlüsse, weil "die Industrie & Nation " das zur Wettbewerbsfähigkeit braucht - das Niveau des Abiturs wird gesenkt (seinerzeit hatte ich mit 2,03 den drittbesten Schnitt des Jahrgangs an meinem Gymnasium; heutzutage reicht das vielleicht gerade noch dazu, Esoterisches Töpfern zu studieren), damit man mehr Studenten bekommt - es wird Druck gemacht, daß die Abbrecherquoten kleiner werden - ergo sinken die Leistungsanforderungen - letztlich bekommt man mehr und schlechter qualifizierte Akademiker Auf der anderen Seite fehlen uns dann gut ausgebildete Handwerker und Techniker, die ebenso eine essentielle Säule unserer Wirtschaft sind wie die geforderten Akademiker. Letzteres wurde mir bewußt als ich neulich die Bewerbungsunterlagen eines Kandidaten mit 3-4er Abitur und einem mit gleichen Noten gepflasteren Bachelorzeugnis vor mir liegen hatte. Meinem spontanen ersten Gedanken "Wer wird den denn einstellen ?" folgte dann gleich die Einsicht, daß man diesem Menschen keinen Gefallen getan hat, als man ihn auf den beschriebenen Bildungsweg trieb.
Das Problem sehe ich genauso. Leider wird heute der Eindruck vermittelt, dass man ohne einen Akademischen Abschluss keine Chance mehr hat...dass es aber zig Berufsgruppen gibt, bei denen die Anforderungen ganz andere sind (z.B. handwerklich), wird teilweise vergessen. Deswegen gehen jetzt auch gefühlte 90% eines Jahrgangs auf die Realschule und der ungeförderte (nicht unbedingt schlechtere) Rest bleibt auf den Hauptschulen, deren Image dadurch noch schlechter wird.
4. Was soll das?
vantast 17.02.2010
"Studiengänge sollen internationaler ausgerichtet sein, Auslandsaufenthalte erleichtert und die Vergleichbarkeit von Ausbildungsstandards gefördert werden". Immer mehr vom ständig Gleichen? Wem nützt es, weltweit Studien normiert zu haben? Vergleichbare Standards sollte es nicht geben und wird es nicht geben. In der Vielfalt liegen Fortschritt und Aufklärung. Was also soll diese Gleichmacherei?
5. Was soll das?
Mathe-Freak, 17.02.2010
Tatsache ist, das bei uns an der Uni der Bacherlor viel weniger Prüfungen zu schreiben hat. Die wohl einzigen die mehr schreiben sind die Geisteswissenschaftler, zufälligerweise die Fraktion die am meisten Protestiert. Wobei ich als Bacherlor Lehramtsstudent sagen muss, es wird langsam auch Zeit, es kann doch nicht sein das man als Lehrer keine ernstzunehmende Prüfung in Pädagogik zu absolvieren hat. Sitzscheine werden verteilt an Leute die nie da waren, Aufsätze darüber schreiben warum man Lehrer werden möchte und andere Dinge die man ohne Ahnung aus dem Finger saugen kann. Am ende wundert man sich warum die Lehrer immer schlechter werden, ist ja kein wunder so ein lasches Studium zieht die Deppen an. Wie sieht das beim Rest aus? Ich kann mich noch gut erinnern wie die Diploma rumheulten das alle Übungen und ähnliches keine Pflicht war und es gerade so zum schwänzen verführt. Das Gegenteil passt denen die früher leise waren aber auch nicht. So ist das eben man kann es nicht allen recht machen. Bin auch überrascht das der Artikel endlich mehr Fakten liefert als die subjektiver Meinung einiger Jungstudenten die grad ihr Praktikum beim Spiegel machen. Die 30-40 Stunden Woche war auch früher genau die selbe, nur das alle Seminare, Tutorien und Übungen keine Pflicht waren und selten ihren Weg in die Studienordnung schafften. Die 5-8 Vorlesungen hat man immer noch wie früher.
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Pannen beim Bachelor: Wer ist schuld?
Wie geht das mit der Akkreditierung?
Alle Bachelor- und Masterstudiengänge müssen akkreditiert, also begutachtet und zugelassen werden - mindestens alle sieben Jahre. Dafür ist ein Netz von zehn Akkreditierungsagenturen zuständig.
Wer hat die Studiengänge so gestaltet, wie sie sind?
Die Agenturen erhalten ihre Lizenz vom zentralen Akkreditierungsrat, der wiederum von den Kultusministern der Länder und den Hochschulrektoren eingesetzt wurde. Aufgabe der in der Öffentlichkeit kaum bekannten Organisationen ist es, die Vorgaben der Kultusminister für Bachelorstudiengänge auszulegen und umzusetzen - dazu gehören Dauer, Lernpensum und Ausstattung der Studiengänge. Zwischen 10.000 und 15.000 Euro kann so eine Bewertung durch eine Akkreditierungsagentur wie AQAS für einen Bachelor-Studiengang kosten - um diese Ausgaben kommen Unis und FHs nicht herum. Ebensowenig wie um den umfangreichen, oft mehrere hundert Seiten starken Antrag samt Modulhandbuch und konzeptioneller Beschreibung.
Lernen die Akkreditierer aus ihren Fehlern?
Als Reaktion auf Bachelorkrise und Bildungsstreik hat der Akkreditierungsrat seine Kriterien geändern. Die "Studierbarkeit" wurde aufgewertet und ist ein eigenes Kriterium bei der Begutachtung von Studiengängen geworden. Die Akkreditierungsagenturen sollen jetzt auch prüfen, ob die Arbeitsbelastung eventuell zu hoch ist und ob die Studenten adäquat betreut werden. Zur Diskussion um die "Studierbarkeit" von Studiengängen sagte Rolf Dobischat vom Deutschen Studentenwerk, das sei, "als müsse man über die Trinkbarkeit von Trinkwasser diskutieren".
Was soll sich für die Studenten ändern?
Die Akkreditierer wollen die Zahl der Prüfungen einschränken. Unter andderem soll ein Studienmodul, also ein Fachgebiet, künftig "in der Regel nur mit einer das gesamte Modul umfassenden Prüfung" abgeschlossen werden. Bisher gab es teilweise drei oder mehr Prüfungen. "Wir fassen uns da an die eigene Nase", sagte Achim Hopbach, Geschäftsführer des Rates. "Bisher haben wir zu viele Studiengänge mit zu vielen Prüfungen zugelassen". Auch "Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit" ist ein neues Kriterium, das anzuwenden ist.
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Studienabbruch: Der Druck im Kessel steigt