Rechtsextreme Burschenschafter: Träumen von der Revolution

Von Florian Diekmann und Oliver Trenkamp

Der Machtkampf zwischen völkischen und national-liberalen Bünden beim Burschentag in Stuttgart offenbart: Burschenschaften wirken wie ein Magnet auf rechtsextreme Aktivisten. Die notorisch klamme braune Szene locken Ressourcen - und ideologische Übereinstimmung.

Ulrichsbergtreffen mit Ex-FPÖ-Chef Haider (2000): Ehrung von Waffen-SS-Veteranen Zur Großansicht
Getty Images/Newsmakers

Ulrichsbergtreffen mit Ex-FPÖ-Chef Haider (2000): Ehrung von Waffen-SS-Veteranen

Die Stimmung ist schon am Morgen gereizt zwischen rechtsextremen und national-liberalen Burschenschaftern. Dabei beginnt der eigentliche Sonder-Burschentag in Stuttgart offiziell erst am Freitagnachmittag. Geradezu aggressiv müssen die Vorgespräche in den Hinterzimmern verlaufen sein. Wenn kein Wunder geschieht, wird sich daran wenig ändern - und die größte Spaltung in der Geschichte der Deutschen Burschenschaft (DB) wird am Wochenende besiegelt.

Liberalere Burschenschaften wollen sogar ganze Bünde wegen rechtsextremer Umtriebe aus dem Dachverband ausschließen lassen - einige Anträge wenden sich gegen offensichtlich verfassungsfeindliche Bestrebungen rechter Bünde. Aber wie konnte es so weit kommen, dass völkisches und großdeutsches Gedankengut in der DB eine derart starke Stellung erlangen konnte?

Der Schlüssel zum Verständnis liegt bei der fast schon traditionellen gegenseitigen Anziehung von Burschenschaften und verfassungsfeindlichen Rechtsextremen: Auf der einen Seite haben die Studentenbünde seit Jahrzehnten Nachwuchsprobleme. Nur noch wenige Studenten fühlen sich von ihnen angesprochen. Die Freude über jeden neuen Aktiven ist daher groß - selbst wenn er auf eine einschlägige Vergangenheit in rechtsextremen Strukturen zurückblickt.

Der Verfassungsschutz nimmt Burschenschaften stärker in den Blick

Auf der anderen Seite sind für den rechtsextremen Nachwuchs die Burschenschaften nicht zuletzt wegen ihrer Ressourcen attraktiv: Die rechte Szene leidet unter chronischem Geldmangel und hat oft Schwierigkeiten, Räume für Veranstaltungen zu finden. Burschenschaften hingegen residieren meist in ausladenden Villen in bester Lage - und sie verfügen über Geld. 500 bis 700 Euro zahlt jeder Alte Herr etwa im Jahr an seinen Bund, in Österreich können es bis zu 2500 Euro sein. Es kommt vor, dass die aktiven Studenten eines mittelgroßen Bundes über etwa 10.000 Euro im Jahr verfügen können, ohne Rechenschaft über die Verwendung ablegen zu müssen.

So verwachsen Rechtsextreme und Burschen zu einer ideologischen Zweckgemeinschaft. Eine Entwicklung, die auch der Verfassungsschutz mittlerweile ernster nimmt. Die Behörde hat deswegen einige Burschenschaften wieder stärker im Visier. In den aktuellen Berichten sind sowohl die Bonner Raczeks sowie die Münchner Danubia aufgeführt - etwa wegen des Streits um die sogenannten Ariernachweis-Anträge und wegen militanter Rechtsextremer, die zugleich Burschenschafter waren. Der "Süddeutschen Zeitung" teilte das Bundesamt für Verfassungsschutz zudem mit, man habe ein Auge auf die Vorgänge in der DB.

Nun formiert sich deutlich Widerstand. Die national-liberalen Teile der Burschenschaften sind nicht mehr bereit, diesen Marsch nach rechts mitzutragen.

Die rund 400 Abgesandten der Bünde verhandeln in Stuttgart nun über zahlreiche Anträge, die im Vorfeld bekannt geworden sind. Es sind Dokumente einer bevorstehenden Scheidung. Sie offenbaren: Beide Seiten haben sich gut munitioniert. Bemerkenswert ist etwa der Antrag eines liberaleren Bundes, Burschenschaften das Stimmrecht zu entziehen, wenn sie in Verfassungsschutzberichten erwähnt werden.

"Abschaffung des Parteienstaats" in Verbandszeitung gefordert

Insbesondere die Begründung ist aufschlussreich - denn sie zeigt, in welche Richtung Teile des rechtsextremen Flügels nach Auffassung der national-liberalen Burschenschafter drängen. Darin heißt es: "Solange der Verband sich nicht durch Mehrheitsbeschluss dem systemrevolutionären Kampf verfassungsfeindlicher Gruppierungen anschließt, darf er nicht von einzelnen Burschenschaften dahingehend in Geiselhaft genommen werden." Das ist ein ebenso deutlicher wie sarkastischer Seitenhieb auf jene Fraktion unter den Rechtsextremen, die tatsächlich von einer braunen Revolution träumt.

Ausführlich dürfen die Strammrechten ihre Phantasien etwa in der Verbandszeitung "Burschenschaftliche Blätter" verbreiten. So erschien dort im Sommer ein "Manifest zur revolutionären Neuordnung" des Münchner Danuben Michael Vogt, der bis vor fünf Jahren als Medienwissenschaftler an der Uni Leipzig lehrte.

Das fünfseitige Manifest ist ebenso drastisch wie eindeutig: Zu lesen ist von der "Abschaffung des Parteienstaats" und der "Herstellung wirklicher Volksherrschaft", dem Austritt aus Nato und Euro-Zone, der Kündigung grundlegender EU-Verträge, nicht zuletzt vom Ende der "Instrumentalisierung der deutschen Geschichte". Gespickt ist der Text mit allerlei Angriffen auf die "gleichgeschaltete Presse" und die "mentale Vernichtungsmentalität der PC-Aufpasser", womit die vermeintlich vorherrschende politische Korrektheit gemeint ist. Momentan stünde man "in einer vorrevolutionären Phase eines im Niedergang befindlichen Systems".

Die ziemlich unverblümte Schmähung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung veranlasste die Bundesregierung, ihre Sicht auf die Deutsche Burschenschaft zu ändern, wenn auch nur in Nuancen. Jahrelang hatte sie kundgetan, die DB als Ganzes sei nicht rechtsextrem. Jetzt erkannte sie in dem Manifest Vogts einen potentiellen "Ansatzpunkt für verfassungsfeindliche Bestrebungen". Man werde die weitere Entwicklung anlassbezogen prüfen.

Wiedervereinigung stärkte die radikalen Kräfte

Dass die Burschenschaften ideologisch prädestiniert sind für die Unterwanderung durch systemrevolutionäre Rechtsextreme, hat auch mit ihrer Geschichte zu tun: Die Urburschenschaft gründete sich 1815, als viele Studenten aus den Befreiungskriegen gegen Napoleon zurückkehrten. Den Sieg im Rücken, träumten sie von der Überwindung der deutschen Kleinstaaterei - Deutschland solle künftig überall dort sein, wo Deutsche leben, die Herrschaft der Fürsten durch eine konstitutionelle Monarchie ersetzt werden. So ist das großdeutsche Denken den Burschenschaften ebenso in die Wiege gelegt wie das umstürzlerische Element.

Ausgerechnet die deutsche Wiedervereinigung hat erheblich zur Radikalisierung der vergangenen Jahre beigetragen: Für viele Burschenschafter erfüllten sich langgehegte Träume, sie konzentrierten sich auf die reine Traditionspflege. Politisch weiter hochaktiv blieben hingegen jene Burschenschafter, die ihr Ziel erst erreicht sehen, wenn auch Österreich, Südtirol und ehemalige deutsche Siedlungsgebiete in Osteuropa zu einem deutschen Staat gehören. Spätestens seit Mitte der neunziger Jahre kursieren regelmäßig Konzepte in der Szene, die für eine enge Zusammenarbeit von Burschenschaften und militanten rechtsextremen Strukturen wie Freien Kameradschaften plädieren.

So wird auch verständlich, wieso gerade die österreichischen Bünde als Speerspitze der Rechtsextremen gelten. Dort nehmen Burschenschaften zum Beispiel an Veranstaltungen wie dem Ulrichsbergtreffen teil, bei denen auch Waffen-SS-Veteranen geehrt werden. Die Wiener Burschenschaft Olympia war zudem einige Jahre lang, von 1961 bis 1973, behördlich aufgelöst, weil mehrere Mitglieder an Bombenanschlägen in Südtirol beteiligt waren.

Auch die Olympen haben jetzt einen Antrag nach Stuttgart mitgebracht: Der Burschentag möge beschließen, dass man sich für "eine vollkommene Tiroler Einheit" einsetze. Es ist nicht davon auszugehen, dass die national-liberalen Bünde so etwas mittragen werden.

Deutsche Burschenschaft: Marsch nach rechts

Klicken Sie auf die Pfeile rechts und links im Bild, um die Geschichte der Deutschen Burschenschaft in Stichpunkten zu lesen - von 1815 bis 2012.

dapd

12. Juni 1815 Gründung der ersten Burschenschaft

Deutschland ist in Kleinstaaten zersplittert, an den Universitäten schließen sich Studenten traditionell nach ihrer regionalen Herkunft zu Landsmannschaften zusammen. Nach den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1813 - 1815 (an denen 20 bis 50 Prozent aller deutschen Studenten teilnehmen) streben viele Studenten nach staatlicher Einheit aller Deutschen. In Jena lösen sich die bisherigen Landsmannschaften Thuringia, Vandalia, Franconia, Saxonia und Curonia auf und gründen gemeinsam die erste Burschenschaft. Ziel: Das Ende der Kleinstaaterei und Einheit Deutschlands in einer konstitutionellen Monarchie.

20. Juli 1881 Gründung des Dachverbands

In Eisenach gründen 35 Burschenschaften auf Einladung der drei Jenaer Bünde den Allgemeinen Deputierten-Convent (ADC) - der sich im Jahr 1902 in Deutsche Burschenschaft (DB) umbenennt. Österreichische Bünde werden vorerst nicht aufgenommen.

1920: Rassistischer Antisemitismus erhält Satzungsrang

Auf dem Burschentag wird auf Antrag im Vorjahr aufgenommener österreichischen Bünde einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen: Juden oder "Judenstämmlige" ist die Aufnahme in Burschenschaften verboten, "nur deutsche Studenten arischer Abstammung" dürfen künftig Mitglied werden. Mehr noch: Die Bünde sollen Burschenschafter so erziehen, "dass eine Heirat mit einem jüdischen oder farbigen Weib ausgeschlossen ist".

1933: Freude über die „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten

Im März 1933 schreiben Vertreter der Verbandsspitze der Deutschen Burschenschaft in den „Burschenschaftlichen Blättern: „Die Deutsche Burschenschaft ist lange Zeit wegen ihrer scharfen Beschlüsse in der Judenfrage angefeindet worden […] Jetzt hat sie die Genugtuung, daß es eine deutsche Regierung gibt, die den Kampf gegen das Judentum auf der ganzen Linie aufgenommen hat.“

1961: Gründung der Burschenschaftlichen Gemeinschaft

Auf dem Burschentag scheitert ein Antrag, die Deutsche Burschenschaft für Bünde aus Österreich zu öffnen. Als Reaktion gründen 42 Bünde aus Österreich und Deutschland auf dem Haus der Münchner Danubia die Burschenschaftliche Gemeinschaft (BG). Das Gründungsprotokoll beginnt mit dem Bekenntnis zum „volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff“ – die Durchsetzung völkischen Gedankenguts ist Hauptanliegen der BG, ihr Vorgehen straff organisiert: Für BG-Bünde gilt künftig auf Burschentagen Fraktionszwang, gegen die BG kann nun so gut wie kein Beschluss mehr gefällt werden.

Oktober 1971: Historischer Kompromiss: Völkischer Triumph

Auf dem Burschentag in Landau beschließt die Deutsche Burschenschaft äußerst knapp den sogenannten Historischen Kompromiss: Das Fechten ist nicht mehr zwingend vorgeschrieben, im Gegenzug dürfen österreichische Bünde der DB beitreten. Die BG wird nun schleichend zum dominierenden Faktor in der DB: Beschlüsse können gegen sie ebenso wenig durchgesetzt werden wie die Vergabe von Ämtern im Dachverband. Was formal als gleichberechtigter Kompromiss erscheint, entpuppt sich als Machtübernahme der dezidiert völkisch-nationalistischen Bünde.

1996: Abspaltung liberaler Bünde und Gründung eines Gegenverbands

Acht Bünde verlassen die DB wegen deren völkischer Ideologie, des Zwangs zum Fechten und der Weigerung, Kriegsdienstverweigerer aufzunehmen. Sie gründen die Neue Deutsche Burschenschaft, die inzwischen 22 Bünde umfasst und sich explizit zur Bundesrepublik Deutschland bekennt.

Frühjahr 2011: Völkische Bünde fordern "Ariernachweis"

Ein Burschenschafter der Hansea Mannheim ist deutscher Staatsbürger mit chinesischen Eltern - für den völkischen Flügel in der DB ein Verstoß gegen das Abstammungsprinzip und damit eine Provokation. Der Rechtsausschuss des Dachverbands wird angerufen. Im Februar 2011 wird das Gutachten verbandsintern veröffentlicht: Es stützt das Blut- und Bodenprinzip des völkischen Flügels und schreibt in Zweifelsfällen eine Einzelfallprüfung vor. Die Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn stellt Anträge für den Burschentag, in denen der Ausschluss der Hansea Mannheim und eine Satzungsänderung gefordert werden: Demnach seien Nichtdeutsche unter anderem an ihrer "nichteuropäischen Gesichts- und Körpermorphologie" erkennbar. Liberale Bünde sind entsetzt.

Mai/Juni 2012: Rechtsextreme gewinnen Machtkampf

Eklat auf dem Burschentag in Eisenach: Zwar können die liberalen Bünde eine Zwei-Drittel-Mehrheit für eine Abstimmung über die Abwahl Norbert Weidners als Chefredakteur der "Burschenschaftlichen Blätter" mobilisieren - diese scheitert dann aber knapp mit 76 zu 85 Stimmen. Als Reaktion treten fünf Vertreter liberaler Bünde mit sofortiger Wirkung von ihren Spitzenposten im Dachverband zurück. Die "Initiative Burschenschaftliche Zukunft" (IBZ) kündigt an, dass ihre Bünde weitgehend die Deutsche Burschenschaft verlassen werden. Der Burschentag wird vertagt, die Fortsetzung findet vom 23. bis 25. November in Stuttgart statt.

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insgesamt 54 Beiträge
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1. Wie das sein kann ?
Foul Breitner 23.11.2012
Es wurde auch mal erzählt, daß die Bundeswehr rechts ist, weil 200 von 300.000 Soldaten "rechts" sind. Wieviele "rechtsradikale" Burschenschaften gibt es ? Sind es 20 mit jeweils 20 Studenten, wären das 400 Leute pro 100.000.000 Einwohner in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das würde gelten, wenn alle der Studenten wirklich rechts sind. Aber vermutlich sind da auch Leute Mitglied, die mit Politik weniger am Hut haben.
2. Kann da anhand der Themennennung....
kantundco 23.11.2012
... noch keine eindeutig verfassungswidrigen Tendenzen erkennen: r "Abschaffung des Parteienstaats", "Herstellung wirklicher Volksherrschaft", dem Austritt aus Nato und Euro-Zone, der Kündigung grundlegender EU-Verträge, nicht zuletzt vom Ende der "Instrumentalisierung der deutschen Geschichte". Gespickt ist der Text mit allerlei Angriffen auf die "gleichgeschaltete Presse" und die "mentale Vernichtungsmentalität der PC-Aufpasser", womit die vermeintlich vorherrschende polische Korrektheit gemeint ist. Momentan stünde man "in einer vorrevolutionären Phase eines im Niedergang befindlichen Systems". Das klingt für mich nur wie eine Beschreibung der momentanen Situation sowie möglicher Auswege daraus. Hilfe, bin ich rechtsradikal?
3. Höchst demokratisch
Das Auge des Betrachters 23.11.2012
Zitat von sysop"Abschaffung des Parteienstaats" in Verbandszeitung gefordert Was die Deutsche Burschenschaft attraktiv macht für Rechtsextreme - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/was-die-deutsche-burschenschaft-attraktiv-macht-fuer-rechtsextreme-a-868841.html)
Das ist wohl die demokratischste Forderung, die je in Deutschland gestellt wurde. Die Parteien haben die Gewaltenteilung komplett unterwandert und den Staat unter sich aufgeteilt. Der Weg zur Demokratie, geht über die Verdammung der Parteien aus dem Parlament. Direkte Demokratie, ist jetzt also Rechtsextrem, da weiß man wenigstens woran man ist und welche Tendenz hier zelebriert wird.
4.
Wildes Herz 23.11.2012
Zitat von Foul BreitnerEs wurde auch mal erzählt, daß die Bundeswehr rechts ist, weil 200 von 300.000 Soldaten "rechts" sind. Wieviele "rechtsradikale" Burschenschaften gibt es ? Sind es 20 mit jeweils 20 Studenten, wären das 400 Leute pro 100.000.000 Einwohner in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das würde gelten, wenn alle der Studenten wirklich rechts sind. Aber vermutlich sind da auch Leute Mitglied, die mit Politik weniger am Hut haben.
Stellt sich nun bloß die Frage, woher genau Sie die Zahlen (20 Burschenschaften á 20 Mitglieder) aus dem Hut gezaubert haben? Allein schon die gescheiterte Abwahl von Norbert Weidner auf dem Burschentag in Eisenach zeigt deutlich, dass das Problem Rechtsradikalismus innerhalb der Deutschen Burschenschaft alles andere als ein vernachlässigbares Randphänomen ist.
5.
Wildes Herz 23.11.2012
Zitat von kantundco... noch keine eindeutig verfassungswidrigen Tendenzen erkennen: r "Abschaffung des Parteienstaats",
Schon der allererste genannte Punkt ist klar verfassungsfeindlich, siehe Artikel 21 GG. Wenn sie an all diesen Punkten überhaupt nichts kritikwürdiges finden, dann würde ich sagen: eindeutig JA.
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