Was kostet die Welt Dublin - neureich, aber herzlich
3. Teil: What's the craic? Sprachkurs für die Straße
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"Ah, go on!" Kein weiteres Guinness mehr trinken? Nicht mehr in einen Club gehen? Ah, go on! Jetzt mach schon!
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"Feck off!" In Irland betont man: Mit dem noch viel unfeineren Wort (das mit dem u) hat dieser Ausspruch nichts zu tun. Feck ist Irisch und bedeutet "sehen". Das ändert nichts daran, dass das Wort heute im selben Kontext benutzt wird wie sein englischer Konterpart.
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"She is so D4!" In Dublin werden die Ortsteile nach Nummern eingeteilt. "D4" liegt im Süden und gilt als reichste Gegend der Stadt. Schickimicki-Menschen verorten die Dubliner daher gnadenlos dorthin.
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"What's the craic?" Wie geht's? Die Frage hat nichts mit Drogen zu tun. Die Iren borgten sich einst das Wort "crack" (gute Zeit) von den Briten. Heute kann man es fast immer nutzen. Ein toller Abend? It was great craic!
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"The North" - Kaum ein Ire nennt Nordirland beim Namen. Die geografische Richtung muss ausreichen. Vielleicht verbirgt sich dahinter der noch immer tief verwurzelte Argwohn über die britischen "Besatzer" im Norden der Insel.
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"Can I get a Breakfast Roll, please?" - So viel Fett wie nur möglich in einem Frühstücksbrötchen - für die Iren kein Problem: Blutwurst, Schinken, Würstchen, auf Wunsch Ei und Kartoffeln. Kalorien? Etwa 1200.
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