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Mietpreise: Die zehn teuersten WG-Städte

Bei WG-Zimmern gehen die Mietpreise in Uni-Städten gewaltig auseinander Zur Großansicht
dpa

Bei WG-Zimmern gehen die Mietpreise in Uni-Städten gewaltig auseinander

Zentral, geräumig und bezahlbar, bitte: Von so einer Bleibe träumt fast jeder Student. Aber in welchen Städten kann man sie finden? Eine Auswertung eines Immobilienportals zeigt, wo WG-Zimmer besonders teuer oder preiswert sind.

Wer ein preiswertes WG-Zimmer sucht, hat im Osten Deutschlands gute Chancen. In Chemnitz beispielsweise ist die Miete mit durchschnittlich 206 Euro pro Monat deutlich günstiger als in vielen anderen Städten, haben die Betreiber von "wg-suche" beim Internetportal Immobilienscout24.de errechnet. Sie verglichen die Zimmerpreise in knapp 200 deutschen Städten. Grundlage war die durchschnittliche Warmmiete der jeweiligen Stadt für eine Dreier-WG mit 80 Quadratmetern.

Mit rund 230 bis 250 Euro für ein WG-Zimmer liegen auch die Uni-Städte Magdeburg, Duisburg, Leipzig und Hildesheim eher im unteren Feld des Rankings. Insgesamt zeigt die Statistik, dass die WG-Mieten in vielen mittelgroßen Städten und in Ostdeutschland deutlich billiger sind als in den teuersten Top Ten. München liegt erwartungsgemäß auf Platz eins. Hier zahlt man für ein WG-Zimmer im Durchschnitt 545 Euro.

Die vielen Studenten, die es nach Berlin zieht, kommen sehr viel günstiger weg. In der Hauptstadt liegen die durchschnittlichen Mietpreise für ein Zimmer bei 323 Euro pro Monat, ähnlich wie in der Studentenstadt Münster: 325 Euro.

Die Top Ten der teuersten deutschen WG-Städte:

1. München: 545 Euro
2. Frankfurt am Main: 435 Euro
3. Stuttgart: 421 Euro
4. Konstanz: 419 Euro
5. Freiburg im Breisgau: 418 Euro
6. Lörrach: 398 Euro
7. Freising: 398 Euro
8. Tübingen: 397 Euro
9. Heidelberg: 392 Euro
10. Hamburg: 384 Euro

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fok

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