Von Pia Volk
Vor allem in Süden des Landes ist es schwer, eine neue Bleibe zu finden. "Die Wohnungsmärkte in Heidelberg und München entspannen sich nicht mehr", sagt Georg Schlanzke, Leiter des Referates Wohnen beim Deutschen Studentenwerk. 240.000 Wohnheimplätze gibt es in Deutschland. Darin kann rund ein Viertel der Studienanfänger unterkommen - mindestens 25.000 Wohnheimplätze fehlen, schätzt das Deutsche Studentenwerk.
In vielen Städten müssen Studenten nehmen, was sich anbietet - nur wenige haben so viel Glück wie diese fünf: Sie leben unter anderem zur Untermiete bei einer bayerischen Oma, auf einem Hausboot oder im wohl kleinstes Wohnheim Deutschlands. Hier erzählen sie von ihren speziellen Unterkünften. (Klicken Sie auf die Überschriften, um die Texte zu lesen)
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