Von Laura Gitschier
Sie fahren täglich mit dem Auto, dem Bus oder der Regionalbahn zur Uni. Einige freiwillig, andere notgedrungen. Sie sitzen stundenlang in der Bahn, um morgens neben ihrem Liebsten aufwachen zu können. Sie frieren am zugigen Bahnhof, weil sie keine Wohnung gefunden haben. Ihre Motive sind unterschiedlich, aber eines verbindet die Pendler: Bus, Bahn und Auto sind mittlerweile ihr zweites Zuhause.
Es ist schwer zu sagen, wie viele Studenten in Deutschland jeden Tag pendeln müssen. Das Deutsche Studentenwerk geht aber davon aus, dass es zuletzt aufgrund der hohen Studienanfängerzahlen und der schwierigen Wohnsituation mehr geworden sind. Viele müssten ins Umland ausweichen.
Hier erzählen vier Studenten, warum sie das tägliche Pendeln hinnehmen wollen und müssen, was sie nervt und was ihnen manchmal auch gefällt. (Klicken Sie auf die Überschriften, um die Protokolle zu lesen.)
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