Albert Einstein wurde am 14. März 1879 geboren. Am kommenden Montag feiern Einstein-Fans innerhalb und außerhalb der wissenschaftlichen Gemeinde den 126sten Geburtstag ihres Vorbildes. Etwas Besonderes hat sich die City University in New York einfallen lassen: Sie rief einen Wettbewerb für Einstein-Doppelgänger aus. Der Sieger soll im Rahmen der Feierlichkeiten an Einsteins Geburtstag gekürt werden.
Einen überzeugenden Auftritt lieferte der Bewerber Latif Rashidzada ab, der in New York lebt und in Afghanistan geboren wurde.
Als Rollenvorbild für die über 200.000 Studenten der amerikanischen Hochschule taugt der große Physiker indes nur bedingt: Er hatte sich des öfteren über die Theorielastigkeit seines Faches und die Unmenge an Stoff beklagt.
"Der Haken an der Sache war allerdings der, dass man sich für die Prüfungen mit diesem Zeug den Kopf vollstopfen musste", so Einstein im Rückblick auf seine Studienzeit. "Dieser Zwang hatte eine derart abschreckende Wirkung auf mich, dass mir nach meiner Abschlussprüfung ein ganzes Jahr lang die Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Problemen widerstrebte."
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