Es ist verdienstvoll und auch für Noten und Karriere hilfreich, sich als Hilfskraft in den Dienst des akademischen Vorgesetzten zu stellen. Denn der Professor oder Dozent braucht immer noch eben einen Reader kopiert, ist mit Korrekturen hinten dran oder hat nicht die Zeit, das morgige Seminar selbst vorzubereiten. Könnten Sie nicht...? Wären Sie so freundlich...? Sicher.
So gewöhnt sich emsiger Wissenschaftler-Nachwuchs gleich daran, dass in der Hochschul-Hierarchie vor allem derjenige wenig verdient, der am meisten arbeitet. Aber es gibt auch die anderen Studentenjobs, bei denen mehr Geld zu holen ist und die Einblicke geben, die dem fertigen Akademiker später vielleicht genauso helfen können, wie das ewige Kramen in Bibliotheken.
Und weil die Jobs in der Uni obendrein nicht endlos verfügbar sind, bringen Arbeitgeber junge Menschen dazu, sich in dämliche Kostüme zu zwängen, Leuten beim Einkaufen auf den Geist zu gehen oder an der Clubtür auf die Kleiderordnung zu achten - und das meist für acht Euro oder mehr pro Stunde.
Dem UniSPIEGEL haben vier Studenten erzählt, wie ihre Nebenjobs aussehen, was daran Spaß macht und was schwer erträglich ist. Das ist mal hart, mal leicht, recht ordentlich bezahlt - und Studenten, die Geld brauchen, werden wohl auch in Zukunft um solche Arbeit nicht herumkommen.
Auf anderen Social Networks posten:
Hallo, auch bei uns machen Studenten gelegentlich mal schräge Promotionjobs - zum Beispiel als Batman verkleidet oder als laufendes Sandwich. Mehr zu unseren Jobs: http://www.werbelaeufer.de/ Euer werbeläufer.de Team mehr...
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik UniSPIEGEL | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik WunderBAR | RSS |
| alles zum Thema Studentenjobs | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2010
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH