"Work and Travel"-Erfahrungen: Klos putzen statt Affenbabys retten

Von Charlotte Haunhorst

Ein Jahr durch ferne Länder reisen? Geht wunderbar mit dem beliebten Konzept "Work and Travel" - arbeiten und mit dem Lohn Hostels und Bustickets zahlen. Nur ähneln manche Jobs moderner Sklaverei. Fünf Geschichten, wie es nicht laufen sollte.

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Work and Travel: Abenteuer Ausbeutung
Allein für Australien haben im vergangenen Jahr mehr als 21.000 Studenten und andere junge Deutsche ein Work-and-Travel-Visum beantragt, gern mit Hilfe von Agenturen. Klingt toll, aber bei der Suche nach Aushilfsjobs im Ausland kann man in fiese Fallen tappen.

Der UniSPIEGEL hat fünf Geschichten gesammelt: über harte Maloche, Schweinebesamung und Kranksein im Nirgendwo.

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© UniSPIEGEL 6/2012
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