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29. Dezember 2012, 07:19 Uhr

Studenten zum Jahreswechsel

"Total froh, dass 2012 endlich endet"

War 2012 ein gutes Jahr? Was war das Schönste und was das Schlimmste? Zwischen Jahresendzeit- und Aufbruchstimmung berichten Studenten von ihren persönlichen Hochs und Tiefs. Und sie wagen einen Blick in die Zukunft: Was soll 2013 bringen?

In Hamburg und Berlin, in Dresden und all den Uni-Städten ist es zum Jahresende ähnlich, kurz vor den freien Tagen: Es nieselt, es ist eklig, in manchen Gegenden schneit es. Blasse und müde Gesichter in der Mensa, in der Cafeteria und in der Bibliothek. Wer jetzt noch hierherkommt, hat entweder gut zu tun oder eine hohe Arbeitsmoral. Oder ein Ziel - vielleicht für das nächste Jahr? In dem soll natürlich alles besser werden: die Noten, das Wetter, die Welt.

Und, jaja, dieses Jahr ist mal wieder sooo schnell vergangen. Studienbeginn oder Studienabschluss, Auslandsaufenthalt, Trennungen und Versöhnungen - einmal kurz innehalten sollte bei dem Tempo trotzdem drin sein: Was war 2012 wirklich wichtig?

Für viele war es jedenfalls nicht das, was es in Jahresrückblickssendungen zu sehen gibt. Klar, Obama hat gewonnen, Romney verloren - besser als umgekehrt. Ja, in Ägypten ging es hoch her, ist wichtig. Und irgendwas war mit der Herdprämie.

Aber tiefere Spuren im eigenen Leben hinterlässt oft das, was bei einem selbst los war. Der romantische Kuss, die neue Uni, das eigene Kind. Oder auch der Unfall oder der Studienabbruch. Was war das schönste Erlebnis, was das schlimmste? Und was ist der größte Wunsch für 2013?

Studenten aus großen Uni-Städten werfen für SPIEGEL ONLINE einen Blick zurück und einen Blick nach vorn. Lesen Sie alle Protokolle in der Fotostrecke.

Aufgezeichnet von Lena Greiner, Fabienne Kinzelmann und Oliver Trenkamp

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