WG-Lexikon: "Hol die Maus da raus, hopp, hopp!"

Wer nicht auf Tränengas am frühen Morgen steht, zahlt lieber seine Miete - auch wenn's dann nicht mehr für einen Geschirrspüler reicht. Markus Henrik hat Probleme von Wohngemeinschaften gesammelt. Im dritten Teil seines WG-Lexikons geht's um diverse unwillkommene Besucher.

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Das WG-Lexikon: Von A wie Aufräumen bis Z wie Zahnbesen

Mäuse sind ziemlich niedlich - wenn sie nicht gerade in der Speisekammer der WG-Küche sitzen. Und auch Polizisten erträgt man besser, wenn sie nicht morgens mit Tränengas bewaffnet vor der Haustür stehen. Der Autor Markus Henrik erzählt, mit was sich Leute in Wohngemeinschaften so alles herumschlagen müssen. Der 29-Jährige weiß, wovon er redet. Er hat schon in 14 WGs gehaust und dort so viel gesehen und erlebt, dass es für ein Buch reicht - für ein WG-Lexikon.

Henrik hat darin die größten Probleme einer Wohngemeinschaft gesammelt und alphabetisch geordnet. Der UniSPIEGEL präsentiert in loser Folge kleine Auszüge daraus. Der erste Teil handelte von Castings und dem Dauerbrennerthema Aufräumen, der zweite von Duschen und Fremdsprachen. Hier folgt nun Teil 3: Von G wie Geschirrspüler bis I wie Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!. (Klicken Sie auf die Überschriften)

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insgesamt 9 Beiträge
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1. Soll das lustig sein?
krawatz 02.07.2012
Ganz schoener Bloedsinn...ist das wirklich noetig? hat mit WG ungefaehr soviel zu tun wie wie...aehh. Mir fehlt die Kraft ein cleveren Kommentar zu schreiben. Deshalb nur meine Meinung zu diesem Artikel: Ueberfluessig, schlecht geschrieben, Thema verfehlt, aus den Fingern gesaugt...
2. Es
patrick1985 02.07.2012
ist halt nicht für jeden der richtige Weg. Wenn man keine Kompromisse machen kann und nur sich selbst sieht gehört man nicht in eine WG sondern sollte schnellst möglich eine eigene Wohnung besitzen. Denn das ist laut meienr Erfahrung das größte Problem in einer WG, diese unmöglichen Leute die nicht selbstständig mitdenken können und auch noch jede Kleinigkeit bemängeln. Und wenn man ein Problem mit dem putzen hat dann kann man eine Putzfrau an heuern oder halt eine Firma 2 mal im Monat kommen lassen...wird billiger wenn man dies durch 3 oder 4 teilt und es gibt weniger Stress mit den Mitbewohnern. Ich lebe seit 7 Jahren in WG's und es hat mir nie geschadet auch wenn ich nicht jeden Mitbewohner immer ertragen habe...es ist halt wie im Arbeitsleben oder auch sonst wo, einfach mal leben und leben lassen...
3. Mit was man heute so Geld verdienen kann..
dent-de-lion 02.07.2012
..ist doch wirklich immer wieder erstaunlich! Ja, warscheinlich ist das meiste aus den Haaren gesogen, aber spätestens durch diese gezielte Vermarktung dieses Buches wird es doch sicher wieder 100te Eltern/Tanten/Onkel/... geben, die ihren Sprößlingen nun beim Auszug in die erste WG nach Hotel-Mama dieses Buch schenken werden... Obwohl ich mich bei der letzten Geschichte ein klein wenig an Dumbo erinnere, die kleine Ratte (Farbratte wohlgemerkt), die wir im Hinterhof gefunden hatten und die danach tatsächlich 2 Jahre lang in unserer WG gewohnt hat...
4. ...
ralph.behr 02.07.2012
"Die WG-Bewohnerinnen stießen hochfrequente Töne aus, bei denen man Sorge um die dünnen, billigen Weingläser haben musste." Dünne, billige Weingläser? Umso dünner, umso teurer (so als Grundregel). Soviel dazu. Das alles hat mit dem WG-Alltag der meisten Menschen so rein gar nichts zu tun - und wer eine Maus als Mitbewohner hat, sollte sich vielleicht nach einer etwas besseren Absteige umsehen anstatt das ganze Geld von Mutti und Vati in billigen Wein zu stecken.
5. ....
jujo 02.07.2012
Zitat von sysopDPAWer nicht auf Tränengas am frühen Morgen steht, zahlt lieber seine Miete - auch wenn's dann nicht mehr für einen Geschirrspüler reicht. Markus Henrik hat Probleme von Wohngemeinschaften gesammelt. Im dritten Teil seines WG-Lexikons geht's um diverse unwillkommene Besucher. http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,840846,00.html
Die Frage WG oder nicht hat sich mir nie gestellt. Da ich erst 24 Jahre alt nach Berufsausbildung und -tätigkeit mit dem Studium anfing, hatte ich einfach keine Böcke Pipimädchen und Muttersöhnchen zu sozialisieren!
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Zur Person
  • Dunja Antic
    Markus Henrik, 29, hat Populäre Musik- und Medienwissenschaft studiert. Er hat in 14 WGs gewohnt und sagt über seine Lieblingslebensform: "Mit einer Dreier-WG aus BWLern kommt man nicht weit."
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  • Silja Götz
    Wohngemeinschaften sind toll, das einzig Lästige sind die Mitbewohner. Sie leeren Dein Nutella-Glas, haben lauten Sex und noch lautere Musikanlagen. Oder weint dein Zimmernachbar dauernd und wirkt depressiv? Schreist du alle nur noch an? Bei WG-Kummer hilft Psychologe Ludger Büter im UniSPIEGEL. Schick Deine Fragen, Sorgen, Probleme an wg-kummer@unispiegel.de.
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