WG-Lexikon: "Hol die Maus da raus, hopp, hopp!"
Wer nicht auf Tränengas am frühen Morgen steht, zahlt lieber seine Miete - auch wenn's dann nicht mehr für einen Geschirrspüler reicht. Markus Henrik hat Probleme von Wohngemeinschaften gesammelt. Im dritten Teil seines WG-Lexikons geht's um diverse unwillkommene Besucher.
Mäuse sind ziemlich niedlich - wenn sie nicht gerade in der Speisekammer der WG-Küche sitzen. Und auch Polizisten erträgt man besser, wenn sie nicht morgens mit Tränengas bewaffnet vor der Haustür stehen. Der Autor Markus Henrik erzählt, mit was sich Leute in Wohngemeinschaften so alles herumschlagen müssen. Der 29-Jährige weiß, wovon er redet. Er hat schon in 14 WGs gehaust und dort so viel gesehen und erlebt, dass es für ein Buch reicht - für ein WG-Lexikon.
Henrik hat darin die größten Probleme einer Wohngemeinschaft gesammelt und alphabetisch geordnet. Der UniSPIEGEL präsentiert in loser Folge kleine Auszüge daraus. Der erste Teil handelte von Castings und dem Dauerbrennerthema Aufräumen, der zweite von Duschen und Fremdsprachen. Hier folgt nun Teil 3: Von G wie Geschirrspüler bis I wie Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!. (Klicken Sie auf die Überschriften)
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- Montag, 02.07.2012 – 09:30 Uhr
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- Markus Henrik:

Das WG-Lexikon
Partys, Protest, Prokrastinieren.Eichborn Verlag; 160 Seiten; 10 Euro.
- Einfach und bequem: Direkt bei Amazon bestellen.
- Markus Henrik, 29, hat Populäre Musik- und Medienwissenschaft studiert. Er hat in 14 WGs gewohnt und sagt über seine Lieblingslebensform: "Mit einer Dreier-WG aus BWLern kommt man nicht weit."
Dunja Antic
- Wohngemeinschaften sind toll, das einzig Lästige sind die Mitbewohner. Sie leeren Dein Nutella-Glas, haben lauten Sex und noch lautere Musikanlagen. Oder weint dein Zimmernachbar dauernd und wirkt depressiv? Schreist du alle nur noch an? Bei WG-Kummer hilft Psychologe Ludger Büter im UniSPIEGEL. Schick Deine Fragen, Sorgen, Probleme an wg-kummer@unispiegel.de.
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