Der Autor Markus Henrik, 29, hat ausführlich kennengelernt, mit welchen Problemen sich Menschen in Wohngemeinschaften herumplagen. Er hat selbst schon in 14 WGs gelebt. Für sein WG-Lexikon hat er eine Menge skurriler Vorfälle aufgeschrieben.
Der UniSPIEGEL präsentiert in loser Folge Auszüge aus dem Buch. Der erste Teil handelte von Castings und dem Dauerbrennerthema Aufräumen, der zweite von Duschen und Fremdsprachen und danach ging's um unwillkommene Besucher. Im vierten Teil hatten nervige Vermieter und verliebte WG-Pärchen ihren Auftritt, im fünften Teil waren es Kopfläuse und Zimmerpflanzen. Nun folgt Teil 6: Von Q wie Querelen bis S wie Studentenfutter. (Klicken Sie auf die Überschriften.)
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