WG-Lexikon: Müllberge auf der Achse der Blöden

Nüsse und Rosinen sind gut für die Nerven, was man von manchen Nachbarn und von Radioweckern nicht behaupten kann. Der Autor Markus Henrik hat Freuden und Sorgen von WG-Bewohnern gesammelt - in einem satirischen Lexikon.

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Das WG-Lexikon: Von A wie Aufräumen bis Z wie Zahnbesen
Wenn man sein eigenes Studentenfutter mixt, kann man über die Jahre gewiss ein paar Cent sparen. Doch wer möchte schon mit einem zu knauserigen Mitbewohner zusammenleben? Dann doch lieber mit einem, dessen Radiowecker morgens Hits aus den Achtzigern durch die ganze Wohnung schallen lässt. Mehr nerven nur die Nachbarn...

Der Autor Markus Henrik, 29, hat ausführlich kennengelernt, mit welchen Problemen sich Menschen in Wohngemeinschaften herumplagen. Er hat selbst schon in 14 WGs gelebt. Für sein WG-Lexikon hat er eine Menge skurriler Vorfälle aufgeschrieben.

Der UniSPIEGEL präsentiert in loser Folge Auszüge aus dem Buch. Der erste Teil handelte von Castings und dem Dauerbrennerthema Aufräumen, der zweite von Duschen und Fremdsprachen und danach ging's um unwillkommene Besucher. Im vierten Teil hatten nervige Vermieter und verliebte WG-Pärchen ihren Auftritt, im fünften Teil waren es Kopfläuse und Zimmerpflanzen. Nun folgt Teil 6: Von Q wie Querelen bis S wie Studentenfutter. (Klicken Sie auf die Überschriften.)

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1. Nix Q wie Querelen, sondern P wie Priorität falsch gesetzt
singlesylvia 13.07.2012
Wenn der Text unter dem Bild in Teil 2 stimmt und gute Essenswaren in der Mülltonne landen und sich diese Mülltonne in der WG befindet, dann gehören den WG-Bewohnern aber kräftig die Ärsche versohlt bei der Verschwendung, dann liegt hier ein ernstes Problem vor und nicht so'n Kinderkram wie Studentenfutter und Radiowecker.
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Zur Person
  • Dunja Antic
    Markus Henrik, 29, hat Populäre Musik- und Medienwissenschaft studiert. Er hat in 14 WGs gewohnt und sagt über seine Lieblingslebensform: "Mit einer Dreier-WG aus BWLern kommt man nicht weit."
Der Hahn kräht nicht, er tropft!

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  • Silja Götz
    Wohngemeinschaften sind toll, das einzig Lästige sind die Mitbewohner. Sie leeren Dein Nutella-Glas, haben lauten Sex und noch lautere Musikanlagen. Oder weint dein Zimmernachbar dauernd und wirkt depressiv? Schreist du alle nur noch an? Bei WG-Kummer hilft Psychologe Ludger Büter im UniSPIEGEL. Schick Deine Fragen, Sorgen, Probleme an wg-kummer@unispiegel.de.
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