Innenansichten eines Geheimdienstes
Der BND-Chef im Interview

23.11.2015 - Eines hat der "Islamische Staat" schon jetzt erreicht: Je größer das Chaos ist, das er auf der ganzen Welt anrichtet, desto stärker wird der Wunsch nach Sicherheit, nach Schutz durch die Polizei - aber auch nach einem sinnvollen Einsatz der Geheimdienste. Diese arbeiten eigentlich an unsichtbaren Fronten. Erst wenn etwas schiefgeht, nehmen wir sie wahr. Jetzt hat der Bundesnachrichtendienst das getan, was er normalerweise nie tut: sich geöffnet. (22.11.2015)

Empfehlungen zum Video
  • Zuckerberg zu Datenskandal: "Das war ein großer Vertrauensbruch"
  • NRA-Chef Wayne LaPierre: "Wir werden noch lauter!"
  • Groko-Steit in der SPD: Kampf um die Basis
  • Chef der Münchner Sicherheitskonferenz: "Gefährlichste Weltlage seit Zerfall der Sowjetunion"
  • Juso-Chef Kevin Kühnert: "Wir werden der Regierung auf die Finger schauen"
  • Vier Fragen an den Juso-Chef: "Sie würden mit komischen Kompromissen weiterwurtschteln"
  • Seehofers Satz: Debatte um Islam-Aussage des neuen Innenministers
  • SPD-Personalkarussell: Schulz verzichtet auf Außenministerium
  • Versuchter Mord: Ex-Spion Opfer von Nervengift-Attacke
  • May lehnt Brexit-Vertrag ab: Heftiger Wortwechsel im Parlament
  • Vor 20 Jahren: Streit um die Fuchsjagd
  • Antisemitismus unter arabischen Jugendlichen: "Du Jude!" als Schimpfwort