Amnesty kritisiert Überwachung in China
"Es könnte zu vorauseilendem Gehorsam führen"

16.12.2018, 17:49 Uhr - China soll laut Amnesty International die nahezu lückenlose Überwachung seiner Bürger vorantreiben. Auf einen mächtigen Partner aus dem Westen muss die Regierung allerdings verzichten. Vorerst. In einer früheren Version des Videos wurde nicht deutlich genug, dass es sich um eine Einschätzung von Amnesty international handelt. Dies haben wir nun korrigiert.

Empfehlungen zum Video
  • Tauben-Drohne: China testet neue Überwachungstechnologie
  • Big Data: „Das Programm macht Fehler“
  • Plastik für die Ewigkeit: "Das ist hier die Endstation für den Müll."
  • Aufräumen in Wacken: Der Rest vom Fest
  • Nordkorea - China: Goldsucher hinterm Grenzzaun
  • Italiens Unternehmer über die neue Regierung: "Ich habe größte Zuversicht"
  • Chemiker fordert Umdenken bei Plastik: "600 Chemikalien in einem Joghurtbecher sind irre."
  • Mikroplastik im Meer: "Letztlich geht es um unsere Nahrungs-Ressourcen"
  • Schwanger auf Sylt: Zur Geburt musst du aufs Festland
  • Zehn Jahre nach der Weltfinanzkrise: Wie sicher sind die Banken heute?
  • Shutdown in den USA: Die Verzweiflung der Staatsbediensteten
  • Seehofers Abschiedsrede: "Verachtet mir die kleinen Leute nicht"