Skandalkünstler vor Gericht
Jonathan Meese bezeichnet Hitlergruß als Kunstaktion

18.07.2013 - Für einen Hitlergruß, mit dem Jonathan Meese während eines SPIEGEL-Gesprächs an der Uni in Kassel provozierte, muss er sich vor Gericht verantworten. Der Künstler ist unbeeindruckt. Es habe sich dabei nicht um seine private Meinung gehandelt, sondern um eine Kunstaktion.

Zum Artikel

SPIEGEL ONLINE
Empfehlungen zum Video
  • Kampfende: Tamilenrebellen kapitulieren in Sri Lanka
  • Christo-Projekt "Floating Piers": Wandeln auf dem Wasser
  • Kunst aus Sand gebaut: Körnchen für Körnchen
  • Multimedia-Künstler Doug Aitken: "Migration"
  • Burning Man Festival: Kunst mit Realitätsverlust
  • Multimedia-Künstler Doug Aitken: "Black Mirror"
  • Künstler zeichnet Kaffeemonster: "Keinen Zuckerkaffee nehmen!"
  • Volle digitale Dröhnung: US-Künstler Ryan Trecartins Video-Welt
  • Verstörende Performance: Die Freaks im Glaskasten
  • Der "Schlafwandler": Unterhosenmann irritiert Frauen-College
  • Kunstschatz in München: Zollfahnder entdeckten bislang unbekannte Meisterwerke
  • Simultankunst mit Robotern: Ein Urheber, drei Originale