Mahnmal der Schande in Nachbars Garten
Bolschewistenpack und die Freiheit der Kunst

05.12.2017 - Björn Höcke, der Rechtsaußen der Möchtegern-Alternative für Deutschland, hatte das Berliner Holocaust-Mahnmal in einer Rede als - so wörtlich - "Denkmal der Schande" bezeichnet. In Wahrheit war seine Rede eine Schande, und darum hat Herr Höcke jetzt sein eigenes Holocaust-Mahnmal - direkt vor seinem Wohnhaus, errichtet von Künstlern. (26.11.2017)

Empfehlungen zum Video
  • Filmtrailer: "Freiheit"
  • Kunst auf dem iPhone: New York per Fingerstrich
  • Rechtspopulisten gestoppt: Konfrontation statt Parteitag in Berlin
  • Joachim Löw: "Eine Botschaft für Freiheit und Demokratie"
  • Blutbad auf dem Tiananmen: Vor 20 Jahren starb in China die Freiheit
  • Tag der Einheit: "Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit!"
  • Obama-Besuch in Berlin: Mit Sicherheit weniger Freiheit
  • Heul doch! Ein Vater und das lippensynchrone Schreien
  • Frauenfußball in Afghanistan: "Ein Ausdruck von Freiheit"
  • Vor 20 Jahren: Der erste Snowboard-Marathon
  • Mutmaßlicher Schleuser vor Gericht: Asyl mit der Christen-Masche
  • Kostenlose Massenuntersuchung in den USA: Zum Zahnarzt in die Turnhalle