Mahnmal der Schande in Nachbars Garten
Bolschewistenpack und die Freiheit der Kunst

05.12.2017 - Björn Höcke, der Rechtsaußen der Möchtegern-Alternative für Deutschland, hatte das Berliner Holocaust-Mahnmal in einer Rede als - so wörtlich - "Denkmal der Schande" bezeichnet. In Wahrheit war seine Rede eine Schande, und darum hat Herr Höcke jetzt sein eigenes Holocaust-Mahnmal - direkt vor seinem Wohnhaus, errichtet von Künstlern. (26.11.2017)

SPIEGEL TV
Empfehlungen zum Video
  • Draußen Proteste, drinnen Machtkämpfe: Der Bundesparteitag der AfD
  • Wohnort von AfD-Politiker: "Holocaust-Mahnmal besucht Björn Höcke"
  • Rechte Streitkultur: Die AfD und ihre internen Grabenkämpfe
  • Sie sind gekommen, um zu bleiben: Die neuen AfD-Abgeordneten im Bundestag
  • kicker.tv: Bitterer Bremer Tag des offenen Tores
  • Schulterschluss der Populisten? Björn Höcke über die Nähe von AfD und Pegida
  • Umfrage beim AfD-Parteitag: Ist die Partei rechts?
  • Die SPD nach der NRW-Wahl: Die Kraft-Spritze
  • Unwetter in Chile: Heftiger Sturm schleudert Schiffe ans Ufer
  • AfD-Demo in Erfurt: "Merkel muss weg"
  • Die Republik nach der Wahl: Kein schöner Land
  • 48 Prozent für die AfD: Blesewitz und die neue Kümmerer-Partei