Mahnmal der Schande in Nachbars Garten
Bolschewistenpack und die Freiheit der Kunst

05.12.2017 - Björn Höcke, der Rechtsaußen der Möchtegern-Alternative für Deutschland, hatte das Berliner Holocaust-Mahnmal in einer Rede als - so wörtlich - "Denkmal der Schande" bezeichnet. In Wahrheit war seine Rede eine Schande, und darum hat Herr Höcke jetzt sein eigenes Holocaust-Mahnmal - direkt vor seinem Wohnhaus, errichtet von Künstlern. (26.11.2017)

Empfehlungen zum Video
  • Ehemalige IS-Hochburg: Die Leichenräumer von Mossul
  • 25 Jahre Brandanschlag in Solingen: "Ich sah, wie die Flammen loderten"
  • Italiens Unternehmer über die neue Regierung: "Ich habe größte Zuversicht"
  • Orthodoxes Judentum: "Regeln - vom Aufstehen bis zum Schlafengehen"
  • Kita-Chaos in Berlin: "Und was mach ich jetzt?"
  • Eine Nordkoreanerin berichtet: Mäuse gegen den schlimmsten Hunger
  • Meghan Markle & Prinz Harry: Royal Wedding in Zahlen
  • Gesichtserkennung: Amazon verkauft Software an US-Polizei
  • Kita-Krise: Mit dem Buggy auf die Straße
  • Bürgermeister von Herten: "Über die Schmerzgrenzen hinweg"
  • Vor 20 Jahren: Nancy von Bunker
  • Vogelschiss oder Fettnäpfchen? Umfrage beim Gauland-Nachwuchs