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Neue Taskforce
Hamburger Drogenfahnder auf der Jagd nach Dealern

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Rund um den Hamburger Hauptbahnhof findet ein schwunghafter Handel mit Betäubungsmitteln statt. Kokain und Marihuana laufen auf der Straße richtig gut. Doch auf der Gegenseite gibt es jetzt eine extrem motivierte Einsatzgruppe der Polizei. (26.03.2017)

Woher kam der Westminster-Attentäter?
Spurensuche in Birmingham

Was geht im Kopf eines Familienvaters vor, der im Alter von 52 Jahren mit einem SUV in eine Menschenmenge rast und anschließend einen Polizisten niedersticht? Der normale Menschenverstand hat darauf keine Antwort. SPIEGEL TV ist nach Birmingham gefahren - in die Stadt, in der sich der Attentäter seine Waffe in einer Autovermietung lieh. (26.03.2017)

7000 Euro schwarz an den Makler
Miese Geschäfte mit Flüchtlingen

Es soll Betrüger geben, die Flüchtlingen gegen die Zahlung horrender Summen Wohnungen versprechen. Recherchen von SPIEGEL TV haben allerdings ergeben, dass sich die Sache noch viel schlimmer darstellt. Denn einige der angeblichen Makler sind selbst ehemalige Flüchtlinge und ergreifen, wenn man sie zur Rede stellt, erneut die Flucht. (26.03.2017)

Spektakuläre Festnahme
Der Enkeltrick-Erfinder Hoss und sein jammervolles Ende

Der Erfinder des sogenannten Enkeltricks, Arkadiusz Lakatosz, hat jahrelang arglosen Rentnern am Telefon das Geld aus der Tasche gezogen. Nach mehreren gescheiterten Anläufen haben polnische Zielfahnder jetzt durchgegriffen und den Mann mit dem Spitznamen "Hoss" wieder mal verhaftet. (26.03.2017)

Vor 20 Jahren
Chronologie des Castor-Transports im Wendland

Wie sehr die Definition dessen, was Notwehr ist, davon abhängen kann, wer die Macht hat, zeigt jeder Castor-Transport nach Gorleben aufs Neue. Der Widerstand der Bevölkerung wird von den Verantwortlichen der Regierung und der Atomindustrie gern als gewalttätiges Chaotentum diffamiert. Wie friedliche Atomkraftgegner ihr Anliegen gegen knüppelnde Polizisten und durchgedrehte Streetfighter verteidigen, zeigt ein SPIEGEL-TV-Film aus dem Frühjahr 1997.

"Es ist wie ein Albtraum"
Angehörige der Opfer des Berliner Terroranschlages berichten über den Tag, der ihr Leben veränderte

Für die Hinterbliebenen der zwölf Todesopfer des Terroranschlages auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist das Leben seitdem ein völlig anderes. Drei Monate nach dem Anschlag erzählen sie jetzt zum ersten Mal, wie sehr sie unter den Folgen leiden. (19.03.2017)

Anis Amri, Terrorist
Das Versagen der Sicherheitsbehörden

Der Anschlag am Berliner Breitscheidplatz hat nicht zuletzt auch ein Komplettversagen des Staates offenbart. Schließlich hatten gleich mehrere Sicherheitsbehörden Anis Amri als Gefährder eingestuft und beobachtet. Wie konnte es passieren, dass er seinen Terrorplan trotzdem in die Tat umsetzen konnte? Und warum hat sich Amri von einem normalen Jugendlichen zum islamistischen Attentäter radikalisiert? (19.03.2017)

Exklusiv
Die letzten Stunden im Leben des Lkw-Fahrers Lukasz Urban

Auch Susanna Urban aus Polen hat am 19. Dezember 2016 ihren Mann auf dem Breitscheidplatz verloren: Es war sein Lkw, der damals in die Menschenmenge fuhr. Anfangs ging die Polizei sogar davon aus, dass Lukasz Urban den Anschlag ausgeführt hat. Doch dann wurde klar, dass Anis Amri ihn kurz zuvor im Führerhaus erschossen hatte. Zum ersten Mal spricht die Witwe des Fahrers jetzt über den Anschlag. (19.03.2017)

Drohende Ermittlungen
Ministerpräsident Haseloff und ein Champions-League-Spiel

Für viele Männer gibt es kaum etwas Schöneres, als zusammen mit Freunden Fußball zu gucken, gern auf Schalke oder in der Loge beim FC Bayern. Wenn man für den Spaß dann auch noch kaum etwas bezahlen muss, ist das Glück komplett. So müssen sich die Männer aus der ostdeutschen Provinz gefühlt haben, darunter ein Ministerpräsident. Blöd nur, dass die meisten von ihnen öffentliche Posten bekleiden und sich gar nicht einladen lassen dürfen - schon gar nicht von den Stadtwerken Zeitz. (19.03.2017)

Vor 20 Jahren
Umstrittene Wehrmachtsausstellung

Peter Gauweiler von der CSU tauchte Anfang 1997 plötzlich wieder auf - und zwar im ultrarechten Lager der Politik. Mit ebenso haarsträubenden wie ewig gestrigen Argumenten wetterte er gegen eine Fotoausstellung, die dokumentierte, dass Teile der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges an Kriegsverbrechen beteiligt waren.