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Dschungel-Kandidaten 2017
Wiedergeburt der Totgeglaubten

Video "Dschungel-Kandidaten 2017: Wiedergeburt der Totgeglaubten" Video SPIEGEL TV

Es ist wieder soweit - das alljährliche Treiben im RTL-Dschungelcamp hat begonnen. Auch diesmal wieder mit dabei: Möchtegern-Models und längst vergessene sogenannte Stars. (15.01.2017)

Der ganz legale Wahnsinn
Vergewaltigungsdroge K.-o.-Tropfen

Vor zwei Jahren war Angelina Heger für ein paar Tage im RTL-Dschungelcamp. Ob es ihr Bekanntheitsgrad war, der sie anschließend zum Opfer machte oder nur ein Zufall, weiß sie bis heute nicht. Sicher ist nur: Angelina Heger ist eine von tausenden Frauen, die hierzulande bittere Erfahrungen mit K.-o.-Tropfen machen mussten. Im besten Fall endete es mit einem Blackout, im schlimmsten Fall mit einer Vergewaltigung. (15.01.2017)

Der Tod des kleinen Juri
Hat das Jugendamt versagt?

Der Fall des kleinen Juri zeigt, dass es Menschen gibt, die bei Gewalt gegen Kinder nicht wegsehen, sondern eingreifen und das Jugendamt informieren. Sie zeigt aber auch - und hier wird aus der Tragödie ein wirklicher Skandal - dass es Jugendämter gibt, die trotzdem nicht genau hinsehen, sondern erstmal abwarten. Solange, bis es zu spät ist. (15.01.2017)

Vor 20 Jahren
Die Oder-Neisse Grenze

Bundesinnenminister Kanther wollte Anfang 1997 zusätzlich 1.500 Beamte zum Schutz der deutschen Grenze gen Osten schicken. Das kam an in einem Land, in dem die Zahl der Arbeitslosen auf 4,5 Millionen steigen sollte. Auch wenn die simple Gleichung, dass jeder zurückgewiesene Armutsflüchtling die Chancen eines Deutschen auf dem Arbeitsmarkt erhöht, noch nie gestimmt hat. Zudem war die Ostgrenze entlang der Oder und der Neisse witterungsbedingt durchlässiger denn je.

Vor 20 Jahren
Haschisch in Schleswig-Holstein

Neben Kieler Sprotten und Holsteiner Katenschinken soll es im nördlichsten Bundesland eine weitere Delikatesse geben: echtes Holsteiner Hasch. Für eine geringe Summe in jeder Apotheke zu kaufen. Die nüchterne Überlegung hinter der Idee: Durch die Legalisierung von Cannabis-Produkten soll der Markt für weiche Drogen unter Kontrolle gebracht werden.

Terrorverdächtiger im Saarland
Per Facebook zum "Islamischen Staat"

Wie vernetzt mögliche Attentäter in Deutschland mit ihren Anführern in den Terror-Hochburgen sind, zeigt dieser Beitrag. Es geht um einen mittlerweile festgenommenen Mann aus dem Saarland, der über Chat-Programme Kontakt zu einem IS-Rekrutierer im syrischen Rakka hielt. (08.01.2017)

Die Ästhetik des Bösen
Exklusive Reportage über die Medienabteilung des IS

Die Brutalität, mit der die IS-Terroristen ihre Feinde hinrichten, ist für uns unerträglich und wirkt wie aus dem dunkelsten Mittelalter. Wie sie ihre Verbrechen filmen und anschließend verbreiten - das ist allerdings auf perfide Weise hochprofessionell. Und genau das macht den IS so gefährlich - schließlich sind es diese Videos, mit denen neue Krieger angeworben werden. Zuständig für die Profi-Propaganda ist eine spezielle Medieneinheit. (08.01.2017)

Der Kampf um Mossul
Unterwegs mit der "Goldenen Division"

Auch wenn die IS-Propaganda es nie zugeben würde: Militärisch geraten die Islamisten immer mehr unter Druck. Wie erbittert um die Macht vor Ort gekämpft wird, zeigen Bilder, die die Reporter Gabriel Chaim und Jana Andert aus Mossul überspielt haben. Direkt an der Front begleiten sie eine Spezialeinheit der irakischen Armee. (08.01.2017)

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Football Leaks - Die Geldmeister

Vor 20 Jahren
Flüchtlingselend in Goma

Mehr als eine Million Menschen sind vor dem Bürgerkrieg in Ruanda in die Stadt Goma im damaligen Zaire geflohen. Ende 1996 erschwerten neben der Hungersnot auch schwere tropische Regenfälle ihre ohnehin schon katastrophale Lage. Humanitäre Hilfe war nicht in Sicht, weil Rebellen allen Hilfsorganisationen den Weg ins Krisengebiet versperrten. Nur einige Journalisten ließen sie hinein.