"Stop and Frisk"
US-Gericht verurteilt Durchsuchungspraxis der New Yorker Polizei

13.08.2013 - Ein US-Gericht hat die willkürliche Durchsuchung von Menschen auf der Straße durch die Polizei verurteilt. Das sogenannte "Stop and frisk"-Verfahren verletze die Rechte der Betroffenen, so die Richterin. Bürgermeister Bloomberg fürchtet nun einen Rückschlag in der Verbrechensbekämpfung.

Zum Artikel

SPIEGEL ONLINE
Empfehlungen zum Video
  • Stalker vor Gericht: Uma Thurman spricht von Alptraum
  • Fremdenhass in Ostdeutschland: "Rechtsextremismus hat wirtschaftliche Auswirkungen!"
  • kicker.tv: Ausländer rein - der FC Internationale Berlin
  • Mutmaßlicher Bombenleger: US-Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Mordversuchs
  • Court-TV: Was man vor einem US-Richter besser lassen sollte
  • Anschlag in New York: Amateurvideo zeigt verletzten Verdächtigen
  • "Vorsätzlicher Akt": Mindestens 29 Verletzte bei Explosion in New York
  • Polizeikontrolle in den USA: Der Ice-Cream-Schocker
  • Polizei blamiert sich im Fall Pistorius: Chefermittler unter Mordverdacht
  • Terror: Wie Matthew Goff zwei Anschläge überlebte
  • New York Fashion Week: Opfer einer Säureattacke auf dem Laufsteg
  • Notfallchirurg aus Dallas appelliert im Video: "Das Töten muss aufhören"