Super Bowl
VW-Werbespot löst Rassismus-Debatte aus

30.01.2013 - Ein Weißer aus Minnesota spricht wie ein Jamaikaner und verbreitet dank seines Autos gute Laune im Büro: VW will beim Super Bowl einen Werbespot mit dieser Geschichte zeigen. Kritiker halten den Werbefilm für rassistisch. Der Konzern verteidigt sich - und bekommt Zuspruch aus Jamaika.

Zum Artikel

SPIEGEL ONLINE
Empfehlungen zum Video
  • Werbewahnsinn zum Superbowl: 4,8 Millionen Dollar für 30 Sekunden
  • Superbowl-Werbemarkt: Sex, Cowboys und Rastafari
  • Super Bowl: Kritik an Anti-Abtreibungs-Spot
  • Kleiner Darth-Vader wieder gesund: Herz-OP gut überstanden
  • Werbespot unter Rassismus-Verdacht: Weißgewaschen
  • "Langnasen"-Werbespot: Rassismusvorwurf gegen japanische Airline
  • "Nobelpreis" für VW: Wer den Schaden hat...
  • Super Bowl: Peyton Mannings letzter Sieg?
  • Streit mit Zulieferern: VW stoppt ab Montag Golf-Produktion im Stammwerk
  • Die Super Bowl-Show: Highlights mit Beyoncé und Co.
  • Fremdenhass in Ostdeutschland: "Rechtsextremismus hat wirtschaftliche Auswirkungen!"
  • kicker.tv: Ausländer rein - der FC Internationale Berlin