Vor 20 Jahren
Misshandelte Vietnamesen

04.08.2014 - In der DDR nannte man sie mehr oder weniger liebevoll die "Fidschis" - Vietnamesen, die in sozialistischer Solidarität in den Arbeiter- und Bauernstaat geholt wurden, zur Ausbildung oder als Gastarbeiter. Nach dem Fall der Mauer wollte man sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Da kam es wie gerufen, dass manche Vietnamesen ihren Lebensunterhalt mit mehr oder weniger großen Schwarzhandelsgeschäften finanzierten. Die Polizei agierte im Umgang mit ihnen nicht gerade zimperlich.

Empfehlungen zum Video
  • Massenabschiebung: Vietnamesen erwartet ungewisses Schicksal
  • Drogenkrieg in Mexiko: Zuflucht für misshandelte Vierbeiner
  • Vor 20 Jahren: Die vietnamesische Zigarettenmafia
  • Vor 20 Jahren: Die Zigaretten-Mafia
  • Blutbad in China-Restaurant: Mordprozess gegen Vietnamesen vertagt
  • Siebenfachmord von Sittensen: Prozess gegen fünf Vietnamesen
  • Hochwasser in Paris: Die Lage bleibt angespannt
  • Armutszeugnis eines wohlhabenden Landes: Pflegenotstand in Deutschland
  • Waffensammler in Colorado: Mel Bernsteins bizarres Kriegsmuseum
  • Unschuldig im Gefängnis? Der "Badewannen-Mord" von Rottach
  • Kevin Kühnert auf Tour: Lokführer im #NoGroKo-Zug