Vor 20 Jahren
Rechte Subkultur

04.02.2013 - Der rechtsradikale Musikmarkt ist 1993 eine Wachstumsbranche. Die Zahl der einschlägigen Konzerte hat nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz stark zugenommen. Dutzende rechtsextreme Bands, die meisten neonazistisch eingefärbt, erreichen mit CDs und Musikkassetten ein immer größeres, jugendliches Publikum. Tendenz steigend. Verfassungsschützer befürchteten, dass sich diese rechte Subkultur in Ost und West stabilisiert.

Empfehlungen zum Video
  • Russland vor der Wahl: "Kochen, putzen, hübsch aussehen"
  • Krügers Engagement gegen rechts: "Es darf nie wieder so passieren"
  • Paris: Biker demonstrieren für Frauenrechte
  • Gewalt in Cottbus: Porträt einer verunsicherten Stadt
  • Rechtsextreme in den USA: Was ist die Alt-Right-Bewegung?
  • Russland vor der Wahl: Geduldet, aber nicht akzeptiert
  • Anschläge gegen Asylbewerber: Lange Haftstrafen für rechte Terrorgruppe Freital
  • Rechte Schmierereien in Chemnitz: "Warum wir?"
  • Hausbesetzer auf Mallorca: Hamburger holt sich seine Finca zurück
  • Frust auf beiden Seiten: Sigmaringen und die Flüchtlinge
  • Die Gesichtsretter: Deutsche Ärzte operieren missgebildete Kinder in Manila
  • Vor 20 Jahren: Tote Bodybuilder