WM-Wanderarbeiter in Katar
"Eine Art Zwangsarbeit"

21.07.2018, 10:43 Uhr - Nach Russland folgt Katar: Vier Jahre hat der Golfstaat noch Zeit, neue Stadien und ganze Städte für die WM 2022 in die Wüste zu bauen. Die Bedingungen für die tausenden Wanderarbeiter aus Afrika und Asien sind katastrophal, auch wenn Gewerkschafter leichte Verbesserungen vermelden - das Emirat reagiert offenbar auf den Druck der Weltöffentlichkeit.

Empfehlungen zum Video
  • Prawda am Morgen: "Katar ist der umstrittenste Gastgeber in der Geschichte"
  • Vor dem Gipfeltreffen von Trump und Kim: "Formal befindet man sich im Kriegszustand"
  • WM-Baustellen in Katar: "Arbeiten bei 35 Grad bereits am Vormittag"
  • Shadia, 17 Jahre, Jemen: "Ich weinte, als Steine auf mich herabfielen"
  • Vier Jahre vor der WM in Katar: So geht Fußball in Katar
  • Zeitraffer: Bau der Olympischen Stadien in Tokio
  • Rekordtemperaturen in Deutschland: Fluch und Segen der Hitzewelle
  • 25 Jahre Brandanschlag in Solingen: "Ich sah, wie die Flammen loderten"
  • Streit um die Grundrente: "Ich möchte in Würde altern können"
  • 3D-Technologie: Wiederaufbau von Aleppo und Palmyra
  • NBA: Curry trifft spektakulär - Warriors verlieren dennoch
  • Virales Video: Elfjähriger dribbelt auf dem Laufband