WM-Wanderarbeiter in Katar
"Eine Art Zwangsarbeit"

21.07.2018 - Nach Russland folgt Katar: Vier Jahre hat der Golfstaat noch Zeit, neue Stadien und ganze Städte für die WM 2022 in die Wüste zu bauen. Die Bedingungen für die tausenden Wanderarbeiter aus Afrika und Asien sind katastrophal, auch wenn Gewerkschafter leichte Verbesserungen vermelden - das Emirat reagiert offenbar auf den Druck der Weltöffentlichkeit.

Empfehlungen zum Video
  • Prawda am Morgen: "Katar ist der umstrittenste Gastgeber in der Geschichte"
  • Shadia, 17 Jahre, Jemen: "Ich weinte, als Steine auf mich herabfielen"
  • Zeitraffer: Bau der Olympischen Stadien in Tokio
  • Rekordtemperaturen in Deutschland: Fluch und Segen der Hitzewelle
  • 25 Jahre Brandanschlag in Solingen: "Ich sah, wie die Flammen loderten"
  • Vereidigung von Putin: Gerhard Schröder, Gratulant in der ersten Reihe
  • Ehemalige IS-Hochburg: Die Leichenräumer von Mossul
  • Nach Isolation: Katar fürchtet um Grundversorgung
  • Nichts wie weg: Passagierflugzeug entkommt Sandsturm
  • USA: Rekordbrände in Kalifornien dauern an
  • J1-League: Hier trifft Torres so schön wie Griezmann
  • Fünf auf einen Streich: Jovic schlägt Düesseldorf fast im Alleiingang