200-Meter-Lauf

200-Meter-Lauf (Weltmeisterschafts-Endlauf 2007)
Der 200-Meter-Lauf ist eine olympische Sprintdisziplin der Leichtathletik. Dabei wird eine halbe Stadionrunde gelaufen, bei der der Start vor der Kurve liegt. Der Start erfolgt in der Regel im Tiefstart mit Startblöcken. Jeder Sportler läuft dabei in seiner eigenen Bahn.
Die schnellsten Männer erreichen eine Zeit von knapp 20 Sekunden (ca. 10 m/s = 36 km/h) , die schnellsten Frauen eine Zeit von knapp 22 Sekunden.
Der im Jahre 1988 von Florence Griffith-Joyner aufgestellte Frauen-Weltrekord von 21,34 s entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 9,37 m/s oder 33,73 km/h.
Auf der 200-m-Laufstrecke werden die höchsten Durchschnittsgeschwindigkeiten erzielt. Denn auf kürzeren Distanzen haben die Sekunden der Beschleunigung ab dem Start größeren Anteil an der Laufzeit und drücken den Temposchnitt. Während auf längeren die neben der Muskelfunktion zunehmend dem Körper abverlangten Stoffwechsel-Leistungen (Atmung und Energienachlieferung) über reduziertes Maximaltempo denselben Effekt haben.
So weisen auch die aktuellen Weltrekorde beim 200-m-Lauf für Männer / Frauen mit 19,19 / 21,34 s weniger als das Doppelte der Zeiten für den 100-m-Lauf (9,58 / 10,49 s) auf.
Rekorde mit Rückenwindunterstützung werden nur anerkannt, wenn die Windgeschwindigkeit höchstens 2,0 Meter je Sekunde betrug. Dazu wird die Windgeschwindigkeit zehn Sekunden lang gemessen, sobald der erste Läufer die Zielgerade erreicht (IAAF-Regel 163.8).[1]
Der 200-Meter-Lauf ist auch die vierte Teildisziplin der Mehrkämpfer beim Siebenkampf der Frauen.
Außer für die 200-Meter-Einzelstrecke registriert die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF auch Weltrekorde für den 4 × 200-Meter-Staffellauf.
Geschichte
Die 200-Meter-Strecke hat als Kurzstrecken-Wettbewerb die längste Geschichte, da bei den Olympischen Spielen der Antike der Lauf über ein Stadion mit 192,28 Metern ähnlich lang war.
In der Neuzeit wurde die Strecke zunächst im 19. Jahrhundert als Achtelmeile (Furlong), 201,12 Meter, im englischsprachigen Raum gelaufen.
Bei Olympischen Spielen laufen die Männer die 200 Meter seit 1900, die Frauen seit 1948.
200-Meter-Lauf auf gerader Bahn
Rekordläufe wurden bis 1959 auch auf anderen Bahnen als den für die offiziellen Meisterschaften standardisierten 400-Meter-Bahnen anerkannt. Deshalb wurde eine Reihe von Rekorden auf 600-Meter-Bahnen aufgestellt, die eine gerade 200-Meter-Strecke ohne Kurve aufwiesen, was einen Zeitgewinn von ca. 0,3 bis 0,4 Sekunden gegenüber der Kurvenstrecke brachte. Ab 1960 wurden, rückwirkend bis 1951, getrennte Rekordlisten geführt.
Die aktuelle Weltbestzeit über 200 Meter auf gerader Bahn hält der US-Amerikaner Tyson Gay mit 19,41 s, gelaufen am 16. Mai 2010 in Manchester. Zuvor hatte Tommie Smith den Rekord seit 1966 mit 19,5 s gehalten.
200-Meter-Lauf in der Halle
In der Halle wird die 200-Meter-Strecke ebenfalls gelaufen, sie entspricht dort einer Stadionrunde. Da die Läufer auf den engen Innenbahnen stark benachteiligt sind, wird diese Strecke seit 2006 nicht mehr an Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften ausgetragen.
Meilensteine

200-Meter-Vorlauf bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2005
- Erster offiziell von der IAAF geführter Weltrekord: 21,2 s, Willie Applegarth (Vereinigtes Konigreich
GBR), 1914
- Erster Lauf unter 22 Sekunden: 21,8 s, Luther Cary (Vereinigte Staaten
USA), 1891
- Erster Lauf unter 21 Sekunden: 20,7 s, Jesse Owens (Vereinigte Staaten
USA), 1936
- Erster Lauf unter 20 Sekunden: 19,83 s, Tommie Smith (Vereinigte Staaten
USA), 1968
- Erste Läuferin unter 24 Sekunden: 23,6 s, Stanislawa Walasiewicz (Polen
POL), 1935
- Erste Läuferin unter 23 Sekunden: 22,9 s, Wilma Rudolph (Vereinigte Staaten
USA), 1960
- Erste Läuferin unter 22 Sekunden: 21,71 s, Marita Koch (Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR), 1979
Erfolgreichste Sportler
- Zwei Olympiasiege
- Je einmal Olympiagold und -silber
- Zwei Weltmeistertitel
- Erfolgreichste Deutsche
Statistik
Medaillengewinner der Olympischen Spiele
Männer
Frauen
Medaillengewinner der Weltmeisterschaften
Männer
Frauen
Siehe auch
Weltrekordentwicklung
Männer
y: Zeit wurde in einem 220-Yards-Lauf (220 Yards = 201.168 Meter) erzielt.
| Zeit (s) |
Name |
Land |
Datum |
Ort |
|---|
| 21,2 y |
Willie Applegarth |
Vereinigtes Konigreich GBR |
04.07.1914 |
London |
| 21,0 |
Helmut Körnig |
Deutschland DEU |
26.08.1928 |
Bochum |
| 21,0 |
Ralph Metcalfe |
Vereinigte Staaten USA |
06.08.1933 |
Berlin |
| 21,0 |
Jesse Owens |
Vereinigte Staaten USA |
12.07.1936 |
New York City |
| 20,7 |
Jesse Owens |
Vereinigte Staaten USA |
05.08.1936 |
Berlin |
| 21,1 y |
Barney Ewell |
Vereinigte Staaten USA |
22.06.1940 |
Minneapolis |
| 20,9 y |
Barney Ewell |
Vereinigte Staaten USA |
09.05.1942 |
Pittsburgh |
| 20,7 |
Mel Patton |
Vereinigte Staaten USA |
10.07.1948 |
Evanston |
| 20,9 y |
Lloyd LaBeach |
Panama PAN |
05.09.1946 |
Kingston |
| 20,7 |
Barney Ewell |
Vereinigte Staaten USA |
10.07.1948 |
Evanston |
| 20,6 y |
Andy Stanfield |
Vereinigte Staaten USA |
26.05.1951 |
Philadelphia |
| 20,6 |
Andy Stanfield |
Vereinigte Staaten USA |
28.06.1952 |
Los Angeles |
| 20,6 |
Bobby Morrow |
Vereinigte Staaten USA |
16.06.1956 |
Berkeley |
| 20,6 |
Thane Baker |
Vereinigte Staaten USA |
23.06.1956 |
Bakersfield |
| 20,6 |
Andy Stanfield |
Vereinigte Staaten USA |
23.06.1956 |
Bakersfield |
| 20,6 |
Bobby Morrow |
Vereinigte Staaten USA |
30.06.1956 |
Los Angeles |
| 20,6 |
Thane Baker |
Vereinigte Staaten USA |
27.10.1956 |
Santa Ana |
| 20,6 |
Bobby Morrow |
Vereinigte Staaten USA |
27.11.1956 |
Melbourne |
| 20,6 |
Manfred Germar |
GER |
01.10.1958 |
Wuppertal |
| 20,6 |
Ray Norton |
Vereinigte Staaten USA |
02.05.1959 |
San José |
| 20,6 |
Ray Norton |
Vereinigte Staaten USA |
04.08.1959 |
Göteborg |
| 20,6 |
Ray Norton |
Vereinigte Staaten USA |
19.03.1960 |
Berkeley |
| 20,6 |
Ray Norton |
Vereinigte Staaten USA |
30.04.1960 |
Philadelphia |
| 20,5 y |
Peter Radford |
Vereinigtes Konigreich GBR |
28.05.1960 |
Wolverhampton |
| 20,5 |
Stone Johnson |
Vereinigte Staaten USA |
02.07.1960 |
Stanford |
| 20,5 |
Ray Norton |
Vereinigte Staaten USA |
02.07.1960 |
Stanford |
| 20,5 y |
Paul Drayton |
Vereinigte Staaten USA |
23.06.1962 |
Walnut |
| 20,5 |
Bob Hayes |
Vereinigte Staaten USA |
10.02.1963 |
Pointe-Pierre |
| 20,5 y |
Bob Hayes |
Vereinigte Staaten USA |
02.03.1963 |
Coral Gables |
| 20,4 y |
Henry Carr |
Vereinigte Staaten USA |
19.03.1963 |
Tempe |
| 20,3 y |
Henry Carr |
Vereinigte Staaten USA |
23.03.1963 |
Tempe |
| 20,2 y |
Henry Carr |
Vereinigte Staaten USA |
04.04.1964 |
Tempe |
| 20,0 y |
Tommie Smith |
Vereinigte Staaten USA |
11.06.1968 |
Sacramento |
| 19,92 |
John Carlos |
Vereinigte Staaten USA |
12.09.1968 |
Echo Summit |
| 19,83 |
Tommie Smith |
Vereinigte Staaten USA |
16.10.1968 |
Mexiko-Stadt |
| 19,8 (19,86) |
Donald Quarrie |
Jamaika JAM |
03.08.1971 |
Cali |
| 19,72 |
Pietro Mennea |
Italien ITA |
12.09.1979 |
Mexiko-Stadt |
| 19,66 |
Michael Johnson |
Vereinigte Staaten USA |
23.06.1996 |
Atlanta |
| 19,32 |
Michael Johnson |
Vereinigte Staaten USA |
01.08.1996 |
Atlanta |
| 19,30 |
Usain Bolt |
Jamaika JAM |
20.08.2008 |
Peking |
| 19,19 |
Usain Bolt |
Jamaika JAM |
20.08.2009 |
Berlin |
Frauen
Die früheste erfasste Bestzeit stammt von Maria Viinikainen, Finnland: Sie brauchte auf dem vereisten See Peuranka bei Laukaa für eine 201,8 Meter lange Strecke 48,0 s.
Von 1885 bis 1903 wurde in den USA die Zeit für die 220-Yards-Strecke (201,17 m) von 36 1/4 s auf 30 3/5 s verbessert.
Die erste 200-Meter-Zeit wurde am 7. Juni 1908 in Finnland erfasst (Eufrosyne Simola, FIN, 30,3 s).
Die letzten Bestzeiten vor der offiziellen Anerkennung von Weltrekorden durch die Frauensportorganisation FSFI erzielten die deutsche Läuferin Grossmann (Vorname unbekannt; 28,7 s am 22. Mai 1921 in Berlin) und die Tschechin Marie Mejzlíková I (28 3/5 s am 21. Mai 1922 in Paris auf einer 500-Meter-Bahn).
Der erste offizielle 200-Meter-Weltrekord mit der Zeit von 23,6 s wurde 1935 von Stanisława Walasiewicz in einem gemischten Rennen mit Männern aufgestellt, überdies war Stanisława Walasiewicz möglicherweise intersexuell (siehe Artikel zur Person). Nach den Frauen-Weltspielen 1934 waren 200-Meter-Läufe erst wieder 1948 bei den Olympischen Spielen 1948 im Programm eines internationalen Höhepunktes, und erst bei den Olympischen Spielen 1952 gelang es Fanny Blankers-Koen, den gültigen Weltrekord von 23,6 s wieder zu erreichen.
Stanislawa Walasiewicz gelang es am 12. sowie am 18. Juni 1938 in Cleveland (USA), ihre Zeit auf der Yard-Strecke bis auf 23,9 s zu verbessern, die Ergebnisse wurden aber nicht als Weltrekorde ratifiziert.
Bemerkungen zur Tabelle:
- y: Zeit wurde als 220-Yards-Weltrekord anerkannt und wird hier angegeben, sofern sie besser ist als der früher erzielte 200-Meter-Weltrekord
- st: Zeit wurde auf einer Geraden erzielt (st für engl. straight)
- * : Weltrekord wurde von der FSFI anerkannt, bevor die IAAF Frauen-Weltrekorde registrierte
- Klammerangaben: Automatische Zeitnahme, anerkannt wurden jedoch die handgestoppten Zeiten
| Zeit (s) |
Name |
Land |
Datum |
Ort |
|---|
| Handgestoppte Zeiten |
| 27 4/5 * |
Alice Cast |
Vereinigtes Konigreich GBR |
20.08.1922 |
Paris |
| 26 4/5 y * |
Mary Lines |
Vereinigtes Konigreich GBR |
23.09.1922 |
Waddon |
| 26 1/5 y * |
Eileen Edwards |
Vereinigtes Konigreich GBR |
20.08.1924 |
London |
| 26,0 * |
Eileen Edwards |
Vereinigtes Konigreich GBR |
03.10.1926 |
Paris |
| 25 2/5 y * |
Eileen Edwards |
Vereinigtes Konigreich GBR |
12.06.1927 |
Berlin |
| 24,7 st * |
Kinue Hitomi |
Japan JPN |
19.05.1929 |
Miyoshima |
| 24,1 st * |
Stanisława Walasiewicz |
Polen POL |
18.08.1932 |
Chicago |
| 24,6 * |
Tollina Schuurman |
HOL |
13.08.1933 |
Brüssel |
| 24,3 y * |
Stanisława Walasiewicz |
Polen POL |
09.06.1935 |
Cleveland |
| 23,6 y |
Stanisława Walasiewicz |
Polen POL |
04.08.1935 |
Warschau |
| 23,6 (23,74) |
Marjorie Jackson |
Australien AUS |
25.07.1952 |
Helsinki |
| 23,4 (23,59) |
Marjorie Jackson |
Australien AUS |
25.07.1952 |
Helsinki |
| 23,2 |
Betty Cuthbert |
Australien AUS |
16.09.1956 |
Sydney |
| 23,2 |
Betty Cuthbert |
Australien AUS |
07.03.1960 |
Hobart |
| 22,9 |
Wilma Rudolph |
Vereinigte Staaten USA |
07.07.1960 |
Corpus Christi |
| 22,7 |
Irena Kirszenstein |
Polen POL |
08.08.1965 |
Warschau |
| 22,5 (22,58) |
Irena Szewinska (Kirszenstein) |
Polen POL |
18.10.1968 |
Mexiko-Stadt |
| 22,4 |
Chi Cheng |
Chinese Taipei TPE |
12.07.1970 |
München |
| 22,4 (22,40) |
Renate Stecher |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
07.09.1972 |
München |
| 22,1 (22,38) |
Renate Stecher |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
21.07.1973 |
Dresden |
| Elektronisch gestoppte Zeiten |
| 22,21 |
Irena Szewinska |
Polen POL |
13.06.1974 |
Potsdam |
| 22,06 |
Marita Koch |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
28.05.1978 |
Erfurt |
| 22,02 |
Marita Koch |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
03.06.1979 |
Leipzig |
| 21,71 |
Marita Koch |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
10.06.1979 |
Karl-Marx-Stadt |
| 21,71 |
Marita Koch |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
21.07.1984 |
Potsdam |
| 21,71 |
Heike Drechsler |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
29.06.1986 |
Jena |
| 21,71 |
Heike Drechsler |
Deutschland Demokratische Republik 1949 GDR |
29.08.1986 |
Stuttgart |
| 21,56 |
Florence Griffith-Joyner |
Vereinigte Staaten USA |
29.09.1988 |
Seoul |
| 21,34 |
Florence Griffith-Joyner |
Vereinigte Staaten USA |
29.09.1988 |
Seoul |
Weltbestenliste
Männer
Alle Läufer mit einer Zeit von 20,05 Sekunden oder schneller.[2] In Klammern: Wind in m/s. A=Zeit unter Höhenbedingungen erzielt. Letzte Veränderung: 16. September 2011
- 19,19 s (-0,3) Usain Bolt, Jamaika
JAM, Berlin, 20. August 2009
- 19,26 s (0,7) Yohan Blake, Jamaika
JAM, Brüssel, 16. September 2011
- 19,32 s (0,4) Michael Johnson, Vereinigte Staaten
USA, Atlanta, 1. August 1996
- 19,53 s (0,7) Walter Dix, Vereinigte Staaten
USA, Brüssel, 16. September 2011
- 19,58 s (1,3) Tyson Gay, Vereinigte Staaten
USA, New York City, 30. Mai 2009
- 19,63 s (0,4) Xavier Carter, Vereinigte Staaten
USA, Lausanne, 11. Juli 2006
- 19,65 s (0,0) Wallace Spearmon, Vereinigte Staaten
USA, Daegu, 28. September 2006
- 19,68 s (0,4) Frank Fredericks, Namibia
NAM, Atlanta, 1. August 1996
- 19,72 s A (1,8) Pietro Mennea, Italien
ITA, Mexiko-Stadt, 12. September 1979
- 19,73 s (-0,2) Michael Marsh, Vereinigte Staaten
USA, Barcelona, 5. August 1992
- 19,75 s (1,5) Carl Lewis, Vereinigte Staaten
USA, Indianapolis, 19. Juni 1983
- 19,75 s (1,7) Joe DeLoach, Vereinigte Staaten
USA, Seoul, 28. September 1988
- 19,77 s (0,7) Ato Boldon, (Trinidad und Tobago
TRI), Stuttgart, 13. Juli 1997
- 19,79 s (1,2) Shawn Crawford, Vereinigte Staaten
USA, Athen, 26. August 2004
- 19,80 s (0,8) Christophe Lemaitre, Frankreich
FRA, Daegu, 3. September 2011
- 19,81 s (-0,3) Alonso Edward, PAN, Berlin, 20. August 2009
- 19,83 s A (0,9) Tommie Smith, Vereinigte Staaten
USA, Mexiko-Stadt, 16. Oktober 1968
- 19,84 s (1,7) Francis Obikwelu, Nigeria
NGR, Sevilla, 25. August 1999
- 19,85 s (-0,3) John Capel, Vereinigte Staaten
USA, Sacramento, 23. Juli 2000
- 19,85 s (-0,5) Konstantinos Kenteris, GRE, München, 9. August 2002
- 19,86 s A (1,0) Donald Quarrie, Jamaika
JAM, Cali, 3. August 1971
- 19,86 s (1,6) Maurice Greene, Vereinigte Staaten
USA, Stockholm, 7. Juli 1997
- 19,86 s (1,5) Justin Gatlin, Vereinigte Staaten
USA, Starkville, 12. Mai 2002
- 19,87 s (0,8) Lorenzo Daniel, Vereinigte Staaten
USA, Eugene, 3. Juni 1988
- 19,87 s A (1,8) John Regis, Vereinigtes Konigreich
GBR, Sestriere, 31. Juli 1994
- 19,87 s (1,2) Jeff Williams, Vereinigte Staaten
USA, Fresno, 13. April 1996
- 19,88 s (-0,3) Floyd Heard, Vereinigte Staaten
USA, Sacramento, 23. Juli 2000
- 19,88 s (0,1) Joshua J. Johnson, Vereinigte Staaten
USA, Brüssel, 24. August 2001
- 19,89 s (-0,8) Claudinei da Silva, BRA, München, 11. September 1999
- 19,89 s (1,3) Jaysuma Saidy Ndure, NOR, Stuttgart, 23. September 2007
- 19,90 s (1,3) Asafa Powell, Jamaika
JAM, Kingston, 25. Juni 2005
- 19,91 s (0,7) Nickel Ashmeade, Jamaika
JAM, Brüssel, 16. September 2011
- 19,92 s A (1,9) John Carlos, Vereinigte Staaten
USA, Echo Summit, 12. September 1968
- 19,96 s (-0,9) Kirk Baptiste, Vereinigte Staaten
USA, Los Angeles, 8. August 1984
- 19,96 s (0,4) Robson da Silva, BRA, Brüssel, 25. August 1989
- 19,96 s (-0,3) Coby Miller, Vereinigte Staaten
USA, Sacramento, 23. Juli 2000
- 19,97 s (-0,9) Obadele Thompson, BAR, Yokohama, 9. September 2000
- 19,98 s (1,7) Marcin Urbaś, Polen
POL, Sevilla, 25. August 1999
- 19,98 s (0,3) Jordan Vaden, Vereinigte Staaten
USA, Indianapolis, 25. Juni 2006
- 19,98 s (1,4) LaShawn Merritt, Vereinigte Staaten
USA, Carson, 20. Mai 2007
- 19,98 s (-0,3) Steve Mullings, Jamaika
JAM, Berlin, 20. August 2009
- 19,99 s (0,6) Calvin Smith, Vereinigte Staaten
USA, Zürich, 24. August 1983
- 19,99 s (1,7) Rodney Martin, Vereinigte Staaten
USA, Eugene, 6. Juli 2008
- 19,99 s (2,0) Curtis Mitchell, Vereinigte Staaten
USA, Miramar, 10. Juli 2010
- 20,00 s (0,0) Walerij Borsow, Ukraine
UKR], München, 4. September 1972
- 20,01 s (-1.0) Michael Bates, Vereinigte Staaten
USA, Zürich, 19. August 1992
- 20,01 s (0,1) Bernard Williams, Vereinigte Staaten
USA, Brüssel, 24. August 2001
- 20,02 s (1,7) Christopher Williams, Jamaika
JAM, Walnut, 16. April 2000
- 20,03 s (1,6) Clancy Edwards, Vereinigte Staaten
USA, Westwood, 29. April 1978
- 20,03 s (1,5) Larry Myricks, Vereinigte Staaten
USA, Indianapolis, 19. Juni 1983
- 20,03 s (1,2) Jon Drummond, Vereinigte Staaten
USA, Brüssel, 22. August 1997
- 20,03 s (0,6) Shingo Suetsugu, Japan
JPN, Yokohama, 7. Juni 2003
- 20,03 s (0,6) Darvis Patton, Vereinigte Staaten
USA, Paris, 28. August 2003
- 20,04 s (1,7) Kenny Brokenburr, Vereinigte Staaten
USA, Walnut, 16. April 2000
- 20,04 s (0,1) Ramil Guliyev, AZE, Belgrad, 10. Juli 2009
- 20,05 s (1,0) Roy Martin, Vereinigte Staaten
USA, Indianapolis, 20. Juli 1988
- 20,05 s (1,0) Albert Robinson, Vereinigte Staaten
USA, Indianapolis, 20. Juli 1988
- 20,05 s (0,0) Rakieem Salaam, Vereinigte Staaten
USA, Norman, 15. Mai 2011
Frauen
Alle Läuferinnen mit einer Zeit von 22,25 Sekunden oder schneller. In Klammern: Wind in m/s. A=Zeit wurde unter Höhenbedingungen erzielt.
Letzte Veränderung: 22. Juli 2011
- 21,34 s (1,3) Florence Griffith-Joyner, Vereinigte Staaten
USA, Seoul, 29. September 1988
- 21,62 s A (-0,6) Marion Jones, Vereinigte Staaten
USA, Johannesburg, 11. September 1998
- 21,64 s (0,8) Merlene Ottey, Jamaika
JAM, Brüssel, 13. September 1991
- 21,71 s (0,7) Marita Koch, Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR, Karl-Marx-Stadt, 10. Juni 1979 (Deutscher Rekord)
- 21,71 s (1,2) Heike Drechsler, Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR, Jena, 29. Juni 1986 (Deutscher Rekord)
- 21,72 s (1,3) Grace Jackson, Jamaika
JAM, Seoul, 29. September 1988
- 21,72 s (-0,1) Gwen Torrence, Vereinigte Staaten
USA, Barcelona, 5. August 1992
- 21,74 s (0,4) Marlies Göhr, Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR, Erfurt, 3. Juni 1984
- 21,74 s (1,2) Silke Gladisch-Möller, Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR, Rom, 3. September 1987
- 21,74 s (0,6) Veronica Campbell-Brown, Jamaika
JAM, Peking, 21. August 2008
- 21,75 s (-0,1) Juliet Cuthbert, Jamaika
JAM, Barcelona, 5. August 1992
- 21,77 s (0,6) Inger Miller, Vereinigte Staaten
USA, Sevilla, 27. August 1999
- 21,81 s (-0,1) Valerie Brisco-Hooks, Vereinigte Staaten
USA, Los Angeles, 9. August 1984
- 21,81 s (1,7) Allyson Felix, Vereinigte Staaten
USA, Ōsaka, 31. August 2007
- 21,83 s (-0,2) Evelyn Ashford, Vereinigte Staaten
USA, Montréal, 24. August 1979
- 21,85 s (0,3) Bärbel Wöckel, Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR, Potsdam, 21. Juli 1984
- 21,87 s (0,0) Irina Priwalowa, Russland
RUS, Monaco, 25. Juli 1995
- 21,93 s (1,3) Pam Marshall, Vereinigte Staaten
USA, Indianapolis, 23. Juli 1988
- 21,95 s (0,3) Katrin Krabbe, Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR, Split, 30. August 1990
- 21,97 s (1,9) Jarmila Kratochvílová, CZE, Bratislava, 6. Juni 1981
- 21,99 s (0,9) Chandra Cheeseborough, Vereinigte Staaten
USA, Indianapolis, 19. Juni 1983
- 21,99 s (1,1) Marie-José Perec, Frankreich
FRA, Villeneuve-d’Ascq, 2. Juli 1993
- 21,99 s (1,1) Kerron Stewart, Jamaika
JAM, Kingston, 29. Juni 2008
- 22,00 s (1,3) Sherone Simpson, Jamaika
JAM, Kingston, 25. Juni 2006
- 22,01 s (-0,5) Anelija Nunewa, BUL, Sofia, 16. August 1987
- 22,01 s (0,0) Li Xuemei, China Volksrepublik
CHN, Shanghai, 22. Oktober 1997 (Asienrekord)
- 22,01 s (0,6) Muna Lee, Vereinigte Staaten
USA, Peking, 21. August 2008
- 22,04 s A (0,7) Dawn Sowell, Vereinigte Staaten
USA, Provo, 2. Juni 1989
- 22,06 s A (0,7) Evette de Klerk, Sudafrika
RSA, Pietersburg, 8. April 1989
- 22,07 s (-0,1) Mary Onyali-Omagbemi, Nigeria
NGR, Zürich, 14. August 1996
- 22,10 s (-0,1) Kathy Smallwood-Cook, Vereinigtes Konigreich
GBR, Los Angeles, 9. August 1984
- 22,13 s (1,2) Ewa Kasprzyk, Polen
POL, Moskau, 8. Juli 1986
- 22,14 s (-0,6) Carlette Guidry-White, Vereinigte Staaten
USA, Atlanta, 23. Juni 1996
- 22,15 s (1,1) Shelly-Ann Fraser, Jamaika
JAM, Kingston, 29. Juni 2008
- 22,17 s A (-2,3) Schanna Block, Ukraine
UKR, Monachil, 9. Juli 1997
- 22,17 s (0,6) Sanya Richards, Vereinigte Staaten
USA, Stuttgart, 9. September 2006
- 22,18 s (-0,6) Dannette Young-Stone, Vereinigte Staaten
USA, Atlanta, 23. Juni 1996
- 22,18 s (0,9) Galina Maltschugina, Russland
RUS, Sankt Petersburg, 4. Juli 1996
- 22,18 s (0,5) Merlene Frazer, Jamaika
JAM, Sevilla, 25. August 1999
- 22,19 s (1,5) Natalja Botschina, Sowjetunion
URS, Moskau, 30. Juli 1980
- 22,19 s (0,0) Debbie Ferguson-McKenzie, Bahamas
BHA, Saint-Denis, 3. Juli 1999
- 22,20 s (2,0) Kim Gevaert, Belgien
BEL, Brüssel, 9. Juli 2006
- 22,20 s (-0,4) Carmelita Jeter, Vereinigte Staaten
USA, Monaco, 22. Juli 2011
- 22,21 s (1,9) Irena Szewinska, Polen
POL, Potsdam, 13. Juni 1974
- 22,22 s (-0,9) Falilat Ogunkoya, Nigeria
NGR, Dakar, 22. August 1998
- 22,22 s (0,6) Beverly McDonald, Jamaika
JAM, Sevilla, 27. August 1999
- 22,22 s (0,3) Rachelle Boone-Smith, Vereinigte Staaten
USA, Carson, 26. Juni 2005
- 22,23 s (0,8) Melinda Gainsford-Taylor, Australien
AUS, Stuttgart, 13. Juli 1997
- 22,23 s A (1,8) Carol Rodríguez, Puerto Rico
PUR, Provo, 26. Mai 2006
- 22,24 s (0,3) Gesine Walther, Deutschland Demokratische Republik 1949
GDR, Dresden, 3. Juli 1982
- 22,24 s (0,1) Maja Asaraschwili, Sowjetunion
URS, Kiew, 16. August 1988
- 22,25 s A (0,8) Angella Taylor-Issajenko, Kanada
CAN, Colorado Springs, 20. Juli 1982
- 22,25 s (1,3) Cathy Freeman, Australien
AUS, Victoria, 26. August 1994
- 22,25 s (1,8) Andrea Philipp, Deutschland
DEU, Sevilla, 25. August 1999
- 22,25 s (1,1) Simone Facey, Jamaika
JAM, Kingston, 29. Juni 2008
Einzelnachweise
- ↑ http://www.iaaf.org/mm/Document/06/28/89/62889_PDF_English.pdf IAAF Competition Rules 2012-2013, p148
- ↑ Ewige Bestenliste der IAAF. Letzter Abgleich: 10. 5. 2012
Quellen
Siehe auch
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Diese Seite wurde zuletzt am 16. Mai 2012 um 20:18 Uhr geändert.