| Ain't No Sunshine | ||
|---|---|---|
| Bill Withers | ||
| Veröffentlichung | September 1971 | |
| Länge | 2:04 | |
| Genre(s) | Soul, R&B, Blues | |
| Autor(en) | Bill Withers | |
| Verlag(e) | Sussex Records | |
| Album | Just As I Am | |
| Erfolgreiche Coverversion | ||
| 1972 | Michael Jackson | |
Ain’t No Sunshine ist ein Song von Bill Withers aus dem Jahr 1971. Das Stück wurde auf dem Album Just as I Am veröffentlicht, das von Booker T. Jones produziert wurde. Die Single erschien im Juli 1971[1] und war der Durchbruch für Withers. Der Song wurde sehr oft gecovert, auch von Michael Jackson, von dem die erfolgreichste Coverversion stammt.
Bill Withers schrieb diesen Song, nachdem er den Film Days of Wine and Roses aus dem Jahre 1962 gesehen hatte. Die Single sollte eigentlich Harlem heißen, doch kurz vor der Veröffentlichung änderte man den Titel auf Ain’t No Sunshine.[2]
Das Lied wurde als Soundtrack der Filme Notting Hill, Old School, Amy, Crooklyn und München verwendet. Ain’t No Sunshine war auch in vielen Serien wie beispielsweise Der Prinz von Bel Air zu hören. Auch in Castingsshows wurde der Song oft gesungen, wie zum Beispiel von Mark Medlock bei Deutschland sucht den Superstar.
In den US-amerikanischen R&B-Charts belegte der Song Platz sechs, in den Billboard Hot 100 Platz drei.[3]In den Jahrescharts der Billboard Hot 100 erreichte der Song Platz 23.
1972 veröffentliche Michael Jackson eine Coverversion des Stücks auf seinem Album Got to Be There.[4] Die für den britischen Markt ausgekoppelte Single erreichte in den britischen Charts Platz 8,[5] in den Niederlanden Platz 16. In der Schweiz war die Version 2009 kurz nach dem Tod von Michael Jackson für eine Woche auf Platz 99 notiert. [6]
1992 konnte der Rapper Kid Frost mit seiner Version des Songs, der unter dem Titel No Sunshine veröffentlicht wurde, Platz 95 in den US-Singles-Charts erreichen.[7]
Die Band 4 the Cause veröffentlichte 1998 eine Coverversion als Single, die sich auch in den Charts der deutschsprachigen Länder platzieren konnte.[8]
2012 sang Mic Donet den Titel in der Castingshow The Voice of Germany, seine Version erreichte als Download Platz 78 in den deutschen Charts.
Ain’t No Sunshine wurde von Rolling Stone auf die Liste der 500 besten Songs aller Zeiten gesetzt und belegt Platz 280. Der Song wurde unter anderem 1972 mit einem Grammy für den besten R&B-Song ausgezeichnet. Robert Christgau lobte in seiner Kritik die fehlerfreie Produktionstechnik von Booker T. und die angemessene Instrumentierung und fasste sein Urteil mit „unusually likeable“ und „listenable middlebrow soul“ zusammen.[9]
Der Song wurde mehr als 130 Mal gecovert:[10]
Aaron Kelly, Aaron Neville, Abramo, Adam Again, Akon, Airto Moreira & Flora Purim, Al Green, Al Jarreau, Amos Lee, Andy Abraham, Anomie Belle, At Last, Augustus Pablo, Aynsley Lister, A-mei, Barry White, B.B. King, Betty Wright, BoA, Bobby Blue Bland, Bobbi Humphrey, Boney James, Boris Gardiner, Buddy Guy, Budka Suflera, Cat Stevens, Chenoa, Christina Christian, D'Angelo, DMX, Daphne's Flight, Dave McPherson, David Cassidy, David Sanborn, Des’ree & Ladysmith Black Mambazo, Dopethrone, Emily King, Eva Cassidy, Everlast, Fable, Fall Out Boy, Finger Eleven, Freddie Foxxx, Freddie King, Giorgia, Gomez (Band), Grover Washington, Jr., Hanson, Heather Peace, Horace Andy, Ida Sand, Intars Busulis, Isaac Hayes, Jars of Clay, Ja Rule, James Taylor, Jazzamor, Jeff Beck, Joan Osborne, Joe Cocker, Johnny Clarke, John Mayer, John Waite, Jose Feliciano, Joss Stone, Junior Murvin, Justin Nozuka, Justin Timberlake & Robyn Troup, Kashmere Stage Band, Ken Boothe, Kenny Rogers, Khalil Fong, Kris Allen, Lee DeWyze, Lenny Kravitz, Leonard Cohen, Lighthouse Family, Lionel Hampton, Lucero, Lyn Collins, Mark Knopfler & Al Jarreau, Mark Eitzel, Maroon 5, Marvin Gaye, Matt Andersen, Max Mutzke, Maynard Ferguson, Maysa, Me First and the Gimme Gimmes, Melanie Safka, Melody Gardot, Merrill Osmond, Michael Bolton, Michael Chapdelaine, Montezuma's Revenge, Naná Vasconcelos, Nancy Sinatra, Nataly Dawn, Neil Diamond, New York Voices, Overboard, Olivia Ong, Pastor Troy, Paul Carrack, Paul McCartney, Percy Sledge, Rachel Z, Rahsaan Roland Kirk, Richard Marx, Rhymefest, Rob Thomas Ft. Carlos Santana, Rockmelons & Deni Hines, Rodney Jones, Roy Ayers, Sakis Rouvas, Savoy Brown, Scott Walker, Selah Sue feat. Ronny Mosuse, Shaun Smith, Sivuca, Slavi Trifonov, Soul For Real, Steven Houghton, Sting, Subsonica, Sydney Youngblood, Taufik Batisah, TC Carson, Ted Levine, Tereza Kerndlová, The Police, The Temptations, The Slackers, Tim Johnson, Tom Jones, Tom Petty & The Heartbreakers, Tori Amos, Tracy Chapman, Tyrone Wells, UB40, Umphrey's McGee, Van Morrison, Victor Wooten, Will Hoge, Will Young, Woven Hand, Wynonna Judd, Ysabella Brave, Ziggy Marley
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