| Wappen | Deutschlandkarte | |
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Koordinaten: 52° 57′ N, 11° 57′ O |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Prignitz | |
| Fläche: | 188,62 km² | |
| Einwohner: |
6.454 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 34 Einwohner je km² | |
| Amtsschlüssel: | 12 0 70 5001 | |
| Amtsgliederung: | 5 Gemeinden | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Am Markt 1 19336 Bad Wilsnack | |
| Webpräsenz: | ||
| Amtsdirektor: | Hans-Jürgen Arndt | |
| Lage des Amtes Bad Wilsnack/Weisen im Landkreis Prignitz | ||
Das Amt Bad Wilsnack/Weisen mit Sitz in der Stadt Bad Wilsnack ist ein 1992 gebildetes Amt in Brandenburg, in dem zunächst neun Gemeinden im damaligen Kreis Perleberg (heute Landkreis Prignitz, Brandenburg) zu einem Verwaltungsverbund zusammengefasst wurden. Durch Eingliederungen und Gemeindezusammenschlüssen hat sich die Zahl der amtsangehörigen Gemeinden auf fünf reduziert.
Das Amt liegt im Süden des Landkreises Prignitz in Brandenburg (Deutschland), und grenzt an die Stadt Wittenberge im Westen, im Norden an die Stadt Perleberg, an die Gemeinde Plattenburg im Osten, sowie an das Land Sachsen-Anhalt im Süden.
Das Amt Bad Wilsnack-Weisen besteht derzeit aus fünf amtsangehörigen Gemeinden:
Der Minister des Innern des Landes Brandenburg erteilte der Bildung des Amtes Bad Wilsnack/Weisen am 27. Juli 1992 (mit Wirkung zum 1. August 1992) seine Zustimmung[2]. Das Amt hatte seinen Sitz in Bad Wilsnack und bestand zunächst aus den Gemeinden:
Die Gemeinde Bentwisch wurde zum 1. Dezember 1997 in die Stadt Wittenberge eingegliedert[3]. Zum 31. Dezember 2001 wurde die Gemeinde Grube in die Gemeinde Bad Wilsnack eingegliedert[4]. Zum 31. März 2002 bildeten die Gemeinden Legde und Quitzöbel die neue Gemeinde Legde/Quitzöbel[5]. Am 26. Oktober 2003 wurde die Gemeinde Groß Breese in die Gemeinde Breese eingegliedert[6].
Das Wappen des Amtes Bad Wilsnack/Weisen zeigt im goldenen Schildhaupt eine blaue, den Buchstaben W assoziierende Wellenleiste. Darunter in Grün drei goldene, eichenblattgezackte Adelskronen[7].
Das Wappen wurde vom Heraldiker Uwe Reipert gestaltet.
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