| Wappen | Deutschlandkarte | |
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Koordinaten: 53° 13′ N, 11° 54′ O |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Prignitz | |
| Fläche: | 238,18 km² | |
| Einwohner: |
5.096 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 21 Einwohner je km² | |
| Amtsschlüssel: | 12 0 70 5009 | |
| Amtsgliederung: | 5 Gemeinden | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Zur Burghofwiese 2 16949 Putlitz | |
| Webpräsenz: | ||
| Amtsdirektor: | Gerd Ehrke | |
| Lage des Amtes Putlitz-Berge im Landkreis Prignitz | ||
Das Amt Putlitz-Bergeist ein 1992 gebildetes Amt in Brandenburg, in dem zunächst 17 Gemeinden in den damaligen Kreisen Pritzwalk und Perleberg (heute Landkreis Prignitz, Brandenburg) zu einem Verwaltungsverbund zusammengefasst wurden. Durch Eingliederungen und Gemeindezusammenschlüsse hat sich die Zahl der amtsangehörigen Gemeinden auf fünf reduziert.
Das Amt liegt im Norden des Landkreises Prignitz in Brandenburg (Deutschland), und grenzt an die Gemeinde Karstädt im Westen, im Norden an das Land Mecklenburg-Vorpommern, an das Amt Meyenburg im Osten, sowie an die Gemeinde Groß Pankow (Prignitz) im Süden.
Das Amt Putzlitz-Berge verwaltet derzeit fünf Gemeinden:
Der Minister des Innern des Landes Brandenburg erteilte der Bildung des Amtes Putlitz-Berge am 23. Juni 1992 (mit Wirkung zum 26. Juni 1992) seine Zustimmung[2]. Zum Amtssitz wurde die StadtPutlitz bestimmt. Das Amt bestand zunächst aus den Gemeinden:
Zum 31. Dezember 2001 bildeten die Gemeinden Triglitz, Mertensdorf und Silmersdorf die neue Gemeinde Triglitz[3]. Ebenfalls zum 31. Dezember 2001 wurde die Gemeinde Hülsebeck in die Gemeinde Pirow eingegliedert[4]. Zum gleichen Termin bildeten die Gemeinden Gülitz und und Reetz die neue Gemeinde Gülitz-Reetz[5]. Und ebenfalls zum 31. Dezember 2001 bildeten die Gemeinden Laaske, Lockstädt, Lütkendorf, Mansfeld, Nettelbeck, Porep, Sagast, Telschow-Weitgendorf und die Stadt Putlitz die neue Stadt Putlitz[6]. Damit hatte sich die Anzahl der Gemeinden des Amtes Putlitz-Berge auf fünf reduziert.
Die Genehmigung zur Führung eines Wappen wurde am 12. Mai 1995 erteilt[7]. Blasonierung: „Von Silber und Grün gespalten, darin eine 17-blättrige Linde in verwechselten Farben, begleitet rechte von fünf linksgewandten roten Spitzen, links von einer auffliegenden silbernen Gans.“
Die Flagge des Amtes ist Rot - Weiß - Grün gestreift und mittig mit dem Wappen belegt.
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