Sonntag, 27. Mai 2012

Themen


Arab Air Carriers Organization

Logo der AACO

Die Arab Air Carriers Organization (AACO, arabisch ‏الإتحاد العربي للنقل الجوي‎) ist eine Vereinigung arabischer Fluggesellschaften. Sie wurde 1965 von der Arabischen Liga gegründet mit dem Ziel der Förderung der Zusammenarbeit, sowie der Standardisierung von Qualität und Sicherheit unter den arabischen Fluggesellschaften. Beitrittsberechtigt sind Airlines der Mitgliedsländer der Arabischen Liga.

Die Mitgliedschaft ist jedoch nicht obligatorisch für die Fluggesellschaften der Länder der Arabischen Liga. Verschiedene Airlines sind nicht Mitglied der Organisation.

Aufgaben

Einer der ambitioniertesten Pläne der AACO ist die Ablösung der Papiertickets durch E-Tickets bis zum Jahr 2007, welches auch der Vorgabe der Internationalen Lufttransportvereinigung IATA entspricht. Dies ist eine besondere Herausforderung, da bei einigen AACO-Fluggesellschaften noch nicht einmal Pläne für das E-Ticketing existieren.

Im weiteren wird am Aufbau von Arabesk gearbeitet, einer Allianz regionaler Fluggesellschaften. Diese soll aus den Gesellschaften EgyptAir, Gulf Air, Middle East Airlines, Oman Air, Yemenia, Tunisair, Royal Jordanian, Turkish Airlines und Saudi Arabian Airlines bestehen. Geplant ist eine Abstimmung der Flugpläne, um so ein Netz von 500 Destinationen weltweit anbieten zu können. Ein gemeinsames Ticketing, Codeshare-Angebote sowie ein Vielfliegerprogramm werden das Angebot abrunden.

Die AACO arbeitet eng mit den internationalen Luftfahrtorganisationen IATA und ICAO zusammen.

Mitglieder

Partner[1]

Einzelnachweise

  1. http://www.aaco.org/Partner_Airlines

Weblinks

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite wurde zuletzt am 10. Februar 2012 um 19:18 Uhr geändert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Arab_Air_Carriers_Organization aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP