Sonntag, 27. Mai 2012

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Arabisches Meer

Arabisches Meer

Das Arabische Meer (arabisch ‏بحر العرب‎, DMG Baḥr al 'Arab, persisch ‏دریای عرب‎, Urdu ‏بحیرہ عرب‎, Hindi: अरब सागर) ist ein Randmeer des Indischen Ozeans zwischen der Arabischen Halbinsel und Indien. Im Nordwesten ist es mit dem Golf von Oman verbunden, der wiederum mit dem Persischen Golf verbunden ist. Im Südwesten verbindet der Golf von Aden das Arabische Meer mit dem Roten Meer.

Länder, deren Küste am Arabischen Meer liegen, sind Indien, Iran, Jemen, Malediven, Oman, Pakistan und Somalia.

Städte an der Küste sind unter anderen Mumbai (Bombay) und Karachi.

Der Indus ist der bedeutendste Strom zum Arabischen Meer. Weitere Flüsse sind Narmada und Tapti, die beide in den Golf von Khambhat münden.

Namen

Weitere Bezeichnungen für das Arabische Meer waren „Grünes Meer“, „Meer von Oman“ oder „Persisches Meer“, sie sind heute nicht mehr gebräuchlich.[1]

Einzelnachweise

  1. Arabisches Meer. In: Brockhaus Konversationslexikon. 14. Aufl. 1894-1896, S. 0789. Online verfügbar auf www.retrobibliothek.de, abgerufen am 6. Februar 2012. – Die Brockhausredaktion schlägt dort vor, das Meer „angemessener Indisch-Arabisches Meer“ zu nennen.

Weblinks

 Commons: Arabian Sea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

15.91944444444463.906111111111
Koordinaten:
15° 55′ 10″ N, 63° 54′ 22″ O

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Diese Seite wurde zuletzt am 7. Februar 2012 um 10:23 Uhr geändert.

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