Montag, 28. Mai 2012

Themen


Arthur F. Burns

Leben

Burns' Familie wanderte 1910 in die USA aus. Nach dem Studium an der New Yorker Columbia University lehrte er dort von 1926 bis 1927 Wirtschaftswissenschaften und promovierte mit einer Arbeit über Productions Trends in the United States since 1870. Nach der Arbeit in verschiedenen wirtschaftlichen Beratungsinstituten diente er von 1953 bis 1956 als Vorsitzender des Rates der Wirtschaftsberater unter Präsident Dwight D. Eisenhower. Richard Nixon ernannte ihn 1970 zum Chef der US-Notenbank, ein Posten, den er bis 1978 innehatte.

Ronald Reagan ernannte ihn 1981 zum Botschafter der Vereinigten Staaten in der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, wo er bis Mai 1985 auf Posten war. Er starb am 26. Juni 1987 in Baltimore.

Nach Arthur F. Burns ist eines der prestigeträchtigsten deutschen Journalistenstipendien, der Arthur F. Burns Fellowship, benannt.

Einzelnachweise

  1. Nachlass-Inventur auf der Webseite der Duke University, siehe „Box 8“

Weblinks

Vorgänger Amt Nachfolger
William McChesney Martin Chairman des Federal Reserve Boards 1970–1978 G. William Miller
Walter John Stoessel US-Botschafter in Deutschland 30. Juni 1981 bis 16. Mai 1985 Richard Burt
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite wurde zuletzt am 13. August 2011 um 13:26 Uhr geändert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Arthur_F._Burns aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP