Montag, 28. Mai 2012

Themen


Baden-Württembergische Bank

Karlsruhe, im ehemaligen Bankhaus Veit L. Homburger

Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) ist ein zur Landesbank Baden-Württemberg gehörendes deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Stuttgart. Das Aktivvolumen betrug 2006 41,411 Mrd. Euro.

Geschichte

Die Bank geht auf die 1871 gegründete Württembergische Notenbank zurück. 1935, nach der Beendigung des Notenprivilegs, firmierte sie in Württembergische Bank um. 1977 fusionierte sie mit der ehemaligen badischen Notenbank, der 1870 gegründeten Badischen Bank, sowie der Handelsbank Heilbronn zur Baden-Württembergischen Bank AG.

Auf Betreiben der baden-württembergischen Landesregierung unter Erwin Teufel übernahm die öffentlich-rechtliche Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) im Jahr 2001 die private BW-Bank. Danach wurden die Altaktionäre per Squeeze-out aus dem Unternehmen gedrängt und die BW-Bank als unselbstständiges Institut (unselbstständige Anstalt öffentlichen Rechts) ab 1. August 2005 vollständig in die LBBW integriert. Als operativ eigenständige Einheit innerhalb des LBBW-Konzerns ist sie für das gesamte Privat- und Unternehmenskundengeschäft in Baden-Württemberg zuständig. Neben klassischen Finanzierungen enthält das Produktportfolio auch den Zahlungsverkehr und die Vermögensverwaltung. Auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart übernimmt die BW-Bank darüber hinaus die Funktion einer Sparkasse. Die BW-Bank verfügt über mehr als 200 Niederlassungen in Baden-Württemberg und zählt in der neuen Struktur ca. 4.000 Mitarbeiter.

Vorstand

Derzeitige Mitglieder des Vorstands (Stand: 1. Januar 2012):

¹ zugleich Vorstände der LBBW

Weblinks

 Commons: BW-Bank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ab Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite wurde zuletzt am 25. Mai 2012 um 22:54 Uhr geändert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Baden-Württembergische_Bank aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP