| Filmdaten | |
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| Deutscher Titel | Beau Brummel – Rebell und Verführer |
| Originaltitel | Beau Brummell |
| Produktionsland | USA, Großbritannien |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1954 |
| Länge | 113 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Stab | |
| Regie | Curtis Bernhardt |
| Drehbuch | Clyde FitchKarl Tunberg |
| Produktion | Sam Zimbalist/MGM |
| Musik | Richard Addinsell |
| Kamera | Oswald Morris |
| Schnitt | Frank Clarke |
| Besetzung | |
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Beau Brummel ist ein US-amerikanisch-britischer Spielfilm aus dem Jahr 1954 nach einer Vorlage des Bühnenstücks Beau Brummell von Clyde Fitch aus dem Jahr 1889. Es beschäftigt sich mit dem Leben des Briten George Bryan Brummell, der sich als Lebemann und Freund des britischen Thronfolgers Georg IV., Prince of Wales, einen Namen machte.
Der Film spielt am Anfang des 19. Jahrhunderts. George Bryan Brummell ist ein Husarenoffizier, der aufgrund seiner Extravaganzen nur Beau Brummell genannt wird. Doch diese Eigenheiten stoßen beim britischen Thronfolger Georg IV., Prince of Wales, auf keinerlei Gegenliebe. Beau muss nach einem Konflikt mit dem Prinzen Abschied von seinem Regiment nehmen. Allerdings versöhnen sich die beiden Männer bald wieder.
Beau macht als enger Freund und persönlicher Berater des Prinzen Karriere. Georg III., der Vater des Prinzen, gilt zunehmend als geistig umnachtet und kann eigentlich die Regierungsgeschäfte nicht mehr führen. Doch mehrere Personen der Regierung versuchen, den Prinzen aus Machtinteresse vom Thron fernzuhalten. Der Prinz veranstaltet einen Geburtstagsball und Beau verliebt sich bei diesem Anlass in Lady Patricia Belham. Da er für die schöne Patricia als nicht standesgemäß gilt, wird diese mit Lord Edwin Mercer, dem amtierenden Premierminister des Vereinigten Königreichs, verlobt. Beau versucht, durch eine Intrige die Stellung Lord Edwins zu schwächen und Georges Position zu stärken. Er selbst erhofft sich dadurch die Hand der schönen Patricia. Doch die Intrige wird entdeckt und Beau muss, nachdem die Freundschaft mit George zerbrochen ist, das Land verlassen.
Völlig mittellos und schwerkrank fristet er in Frankreich sein Dasein. George, der von Beaus Schicksal erfahren hat, verbindet einen Staatsbesuch mit einem privaten Besuch bei dem einstigen Freund, den er im Sterben vorfindet. Am Sterbebett kommt es zur Versöhnung der beiden Männer.
„Mit erheblichem Aufwand elegant inszenierter Unterhaltungsfilm, der dank hervorragender Darsteller und geschliffener Dialoge angenehm unterhält.“
– Lexikon des internationalen Films
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