Beinamen in der populären Musik sind Bezeichnungen, die Künstler meist von Fans und Medien erhalten oder auch seltener sich selbst geben. Sie können Bezug zur Religion, zum Prestige oder auch zur Familie aufweisen. Meistens dienen sie zur besseren Identifikation des Künstlers gegenüber der Öffentlichkeit.
Solche Beinamen wurden bereits in der klassischen Musik Europas im frühen 19. Jahrhundert vergeben. Beispiele sind Wolfgang Amadeus Mozart, der damals „The father of modern music“ genannt wurde, oder Johann Sebastian Bach, der den Titel „The father of modern piano music“ erhielt.[1] Heute sind derartige Beinamen besonders im US-amerikanischen Raum gebräuchlich. Daher werden diese meist im Englischen verwendet und nicht ins Deutsche übersetzt (z.B. King of Pop anstatt König der Popmusik).
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