| Bernhardswinden
Stadt Ansbach
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| Koordinaten: | 49° 16′ N, 10° 34′ O49.26388888888910.566388888889462 Koordinaten: 49° 15′ 50″ N, 10° 33′ 59″ O |
| Höhe: | 454–474 m |
| Einwohner: | 250 (2010) |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 91522 |
| Vorwahl: | 0981 |
Bernhardswinden (umgangssprachlich: Bernədswin[1]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.
Der Ort ist vermutlich nach dem ersten Siedler Bernolt benannt und wurde, da es sich um eine Siedlung der Wenden handelte, wohl im 10. Jahrhundert gegründet. 1288 wurde es erstmals urkundlich als Bernoltswinden erwähnt.
Mit dem Gemeindeedikt gehörte Bernhardswinden zunächst zur politischen Gemeinde Brodswinden. Am 20. September 1860 erfolgte die Loslösung von Bernhardswinden mit Deßmannsdorf, Louismühle und Meinhardswinden. Am 19. Oktober 1873 kam schließlich noch der Ort Kurzendorf zu der neu gebildeten Gemeinde hinzu.
1799 gab es in dem Ort 26 Haushalte, von denen 24 dem Oberamt Ansbach und 2 dem Hochstift Eichstätt untertan waren. Von 1870 bis 1875 hatte Bernhardswinden eine Brauerei.
Im Zuge der Gebietsreform (1. Juli 1972) wurde Bernhardswinden nach Ansbach eingemeindet[2]
Die Kreisstraße ANs 1/AN 55 verbindet Bernhardswinden mit den Nachbarorten Meinhardswinden und Rös. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Deßmannsdorf und Kurzendorf. Südlich von Bernhardswinden verläuft die A 6.
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