|
||||||||||||||||||||||
Die Boulevardzeitung Bild am Sonntag (in der Schreibweise des Verlags BILD am SONNTAG, kurz BamS) erscheint seit dem 29. April 1956 in der Axel Springer AG und ist mit einer verkauften Auflage von 1.339.351 Exemplaren[1] die auflagenstärkste Sonntagszeitung Deutschlands. Sitz der Redaktion ist Berlin.
Sie ist familienfreundlicher konzipiert als die von Montag bis Samstag erscheinende Bild. So werden Sex und Gewalt nur eingeschränkt behandelt. Sie erscheint außerdem im kleineren Zeitungsformat „Nordisches Tabloid“.
Die BamS kann ebenso wie mittlerweile auch die Bild-Zeitung abonniert werden. Außerdem wird sie von etwa 30.000 „ambulanten Sonntagshändlern“ (ASH) in Deutschland an der Haustür verkauft. Sie sind im „Sonntagsclub“ organisiert. Zusätzlich wird die BamS in Tankstellen, Bäckereien und anderen sonntags geöffneten Geschäften verkauft. Über die Zeitungsautomaten der Bild ist sie allerdings nicht erhältlich. Die Zeitung erschien anfangs unter dem Titel Abendblatt am Sonntag.
Herausgeber ist Kai Diekmann, Chefredakteur war von Oktober 2000 bis Juli 2008 Claus Strunz, der in dieser Funktion am 1. August 2008 durch Walter Mayer abgelöst wurde.[2]
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bild_am_Sonntag aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |