| Veröffentlichung | 1979 |
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| Label | Island Records |
| Format | LP, CD |
| Genre | Rock, New Wave |
| Anzahl der Titel | 8 |
| Laufzeit | 37 min 18 s |
| Produktion | Mark Miller Mundy |
| Studio | Matrix Studios |
| Faithless (1978) | Broken English | Dangerous Acquaintances (1981) |
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Broken English ist der Titel eines Albums von Marianne Faithfull.
Broken English enthält Marianne Faithfulls bekannteste Stücke, die nach ihrer Version von As Tears Go By (1964) ihre größten Single-Erfolge wurden. Ihre bisherigen Alben waren geprägt durch einen sanften Folk Rock- und Countrysound. Mit Broken English stellte sie plötzlich Songs vor, die sich am seinerzeit populären britischen New Wave orientierten. Ihre Stimme war jetzt tiefer und rauchiger als auf ihren bisherigen Aufnahmen. Das Album erreichte den vierten Platz der deutschen Albumcharts.
Der Titelsong des Albums ist vom europäischen, linksradikalen Terrorismus inspiriert. Im Refrain heißt es:
„It’s just an old war, Not even a cold war, Don’t say it in Russian, Don’t say it in German. Say it in Broken English, Say it in Broken English. What are you fighting for?“
Der Song erreichte in den deutschen Singlecharts 1980 den 36. Platz.
Der Song wurde ursprünglich von Shel Silverstein für die Band Dr. Hook geschrieben. Dr. Hook hatte das Lied 1975 für das gleichnamige Album aufgenommen. Lee Hazlewood hatte den Song 1976 für sein Album 20th Century Lee aufgenommen. Die berühmteste Version stammt allerdings von Marianne Faithfull, die mit diesem Lied ihren größten Singleerfolg feierte. In Deutschland kam die Single bis auf den fünften Platz der Charts und hielt sich elf Wochen in den Top Ten.
Das Lied handelt von einer desillusionierten 37jährigen Hausfrau, die allein in einem langweiligen Vororthaus sitzt, während ihr Ehemann auf der Arbeit ist. Sie denkt an ihre nicht erfüllten Träume:
„At the age of thirty-seven she realized she’d never ride through Paris in a sports car with the warm wind in her hair. So she let the phone keep ringing as she sat there softly singing pretty nursery rhymes she’d memorized in her daddy’s easy chair.„“
Das Lied wurde mehrmals in Filmen verwendet. Das berühmteste Beispiel ist der Film Thelma & Louise.[1]
Eine Cover-Version dieses Stücks in deutscher Sprache existiert unter dem Titel Heidi Bormann und ist auf dem Album Das Beste & Reste der Leipziger Folk-Band Folkländer zu finden.
Working Class Hero ist ein Lied von John Lennon, das er erstmals 1970 für sein Album John Lennon/Plastic Ono Band aufgenommen hatte.
Das Cover zeigt Marianne Faithfull in blaues Licht getaucht. Die rechte Hand hält eine brennende Zigarette, deren Glut rosa gefärbt wurde. Mit dem rechten Arm schützt sie ihre Augen vor dem Licht, so dass sie im Schatten liegen und nicht zu erkennen sind.
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