Montag, 28. Mai 2012

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Bundesautobahn 100

Bundesautobahn 100 in Deutschland
Bundesautobahn 100
Karte
Verlauf der A 100
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Gesamtlänge: 22 km

Bundesland:

Berlin

Straßenverlauf
Anschlussstelle (1)  Seestraße
LKW-Maut Mautfrei
Anschlussstelle (2)  Beusselstraße
Anschlussstelle (3)  Jakob-Kaiser-Platz
Brücke (570 m)  Goerdelerdamm-Brücke
Knoten (4)  Dreieck Charlottenburg A111 E26
Anschlussstelle (5)  Symbol: Rauf Siemensdamm
Brücke (926 m)  Rudolf-Wissell-Brücke
Anschlussstelle (6 Symbol: Sperre)  Spandauer Damm
Brücke (250 m)  Bahnbrücke
Anschlussstelle (7)  Kaiserdamm B2 B5
Anschlussstelle (8)  Symbol: Runter Kaiserdamm-Süd B2 B5
Brücke (200 m)  Bahnbrücke
Anschlussstelle (9)  Symbol: Runter Messedamm-Nord
Tankstelle Raststation Symbol: Hotel Symbol: Rechts Raststätte (mit Motel) Avus
Brücke (90 m)  Straßenbrücke
Knoten (10)  Dreieck Funkturm A115 E51
Anschlussstelle (11)  Symbol: Rauf Messedamm-Süd
Anschlussstelle (12)  Symbol: Runter Kurfürstendamm (Nordteil)
Tunnel (212 m)  Tunnel Rathenauplatz
Anschlussstelle (12)  Symbol: Rauf Kurfürstendamm (Südteil)
Anschlussstelle (13)  Hohenzollerndamm
Anschlussstelle (14)  Schmargendorf[Box 1]
Brücke (690 m)  Hochstraße
Anschlussstelle (15)  Detmolder Straße
Brücke (160 m)  Hochstraße
Anschlussstelle (16)  Symbol: Rauf Wexstraße
Anschlussstelle (17)  Symbol: Runter Innsbrucker Platz (Westteil)
Tunnel (264 m)  Tunnel Innsbrucker Platz
Anschlussstelle (17)  Symbol: Rauf Innsbrucker Platz (Ostteil)
Knoten (18)  Kreuz Schöneberg A103 B1
Anschlussstelle (19)  Symbol: Runter Alboinstraße (Westteil)
Tunnel (80 m)  Tunnel
Anschlussstelle (19)  Symbol: Rauf Alboinstraße (Ostteil)
Anschlussstelle (20)  Tempelhofer Damm B96
Anschlussstelle (21)  Oberlandstraße
Anschlussstelle (22)  Symbol: Runter Gradestraße[Box 2]
Tunnel (1713 m)  Tunnel Britz
Anschlussstelle (23)  Symbol: Runter Britzer Damm (im Tunnel)
Anschlussstelle (24)  Buschkrugallee B179
Knoten (25)  Dreieck Neukölln A113
Fluss Neuköllner Schiffahrtskanal (Brücke 180 m)
Anschlussstelle (26)  Grenzallee
Weiterbau geplant:[Box 3]
Tunnel (385 m)  Tunnel Grenzallee
Anschlussstelle (27)  Sonnenallee
Anschlussstelle (28)  Am Treptower Park B96a
Weiterbau geplant:[Box 4]
Fluss Spree
Anschlussstelle (29)  Markgrafendamm
Tunnel (1000 m)  Tunnel Ostkreuz
Anschlussstelle (30)  Frankfurter Allee B1 B5
Bis Landsberger Allee als Stadtstraße
Anmerkungen:
  1. ehem. Kreuz Wilmersdorf A104
  2. ehem. Dreieck Tempelhof A102
  3. Vordringlicher Bedarf
  4. Weiterer Bedarf mit Planungsrecht

Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-A

Die Bundesautobahn 100 (Abkürzung: BAB 100) – Kurzform: Autobahn 100 (Abkürzung: A 100) – verläuft mitten in Berlin und verbindet in einem Südwestbogen die Bezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln. Sie war ursprünglich als Ringautobahn konzipiert, inzwischen ist eine Schließung als Autobahnring jedoch nicht mehr vorgesehen, sondern nordöstlich der Innenstadt lediglich als normale innerstädtische Straße. Dennoch trägt sie die Beinamen Berliner Stadtring und Stadtautobahn. In weiten Teilen folgt die A 100 der Trasse der Berliner Ringbahn, dem inneren Berliner S-Bahn- und Eisenbahnring.

Bauphasen

Die Bundesautobahn 100 ist als Kernstück eines West-Berliner Autobahnnetzes geplant worden, die halbrunde Struktur sollte im Fall der deutschen Wiedervereinigung zu einer Ringstrecke vervollständigt werden. Spätere Planungen nach der Wiedervereinigung sind von diesem Plan abgerückt, da er große städtebauliche Einschnitte zur Folge gehabt hätte.

Vor der Einführung des jetzigen Nummerierungssystems war für die Strecke einige Zeit die Nummer A 53 vorgesehen;[1] 1975 erhielt sie die Bezeichnung A 10, die aber nach der Wiedervereinigung auf den Berliner Ring übertragen wurde.

Die Autobahn wurde in folgenden Teilabschnitten dem Verkehr übergeben:[2]

  • 1958 AS Kurfürstendamm – AS Hohenzollerndamm
  • 1960 AS Hohenzollerndamm – provisorische AS Detmolder Straße
  • 1961 AD Funkturm – AS Hohenzollerndamm
  • 1962 AD Charlottenburg – AS Kaiserdamm-Süd
  • 1963 AS Kaiserdamm-Süd – AD Funkturm
  • 1969 AS Detmolder Straße – AS Wexstraße
  • 1973 AS Seestraße – AS Jakob-Kaiser-Platz
  • 1976 AK Schöneberg – provisorische AS Sachsendamm
  • 1978 AS Wexstraße – AK Schöneberg
  • 1979 AD Charlottenburg – AS Jakob-Kaiser-Platz
  • 1981 AS Alboinstraße – AS Gradestraße (als Kreuz Tempelhof geplant)
  • 1987 provisorische AS Suadicanistraße – AS Alboinstraße
  • 1996 provisorische AS Sachsendamm – provisorische AS Suadicanistraße; Wegfall beider provisorischen Anschlussstellen
  • 2000 AS Gradestraße – AS Buschkrugallee
  • 2004 AS Buschkrugallee – AS Grenzallee

Folgende Teilabschnitte sind derzeit in der Planung:

  • AS Grenzallee – AS Am Treptower Park
  • AS Am Treptower Park – AS Frankfurter Allee

Derzeit endet die A 100 hinter dem neu gebauten Autobahndreieck Neukölln an der provisorischen Anschlussstelle Grenzallee. Der Weiterbau der A 100 bis zur Frankfurter Allee ist geplant und der Abschnitt bis zum Treptower Park soll von 2012 bis 2017 realisiert werden.[3] Eine darüber hinausgehende mögliche Schließung des Autobahnringes wurde aus der Flächennutzungsplanung gestrichen. Die Lücke zwischen der Frankfurter Allee bis zur Michelangelostraße soll nun stattdessen durch eine normale innerstädtische Straße geschlossen werden. Ab dem Autobahndreieck Neukölln führt derzeit die Hauptrichtung als A 113 weiter in Richtung Dresden und zum Flughafen Berlin-Schönefeld sowie dem im Bau befindlichen Flughafen Berlin Brandenburg.

Bauwerke

Die A 100 in südlicher Richtung vom Kaiserdamm aus gesehen
Blick von der Goerdelerdammbrücke am Anfang der Autobahn: AS Seestraße

Die Rudolf-Wissell-Brücke wurde in den Jahren von 1959 bis 1962 errichtet. Sie überspannt über 930 Meter in einem Bogen die Gleise der Berlin-Hamburger Bahn und der Berlin-Lehrter Bahn sowie die Charlottenburger Spree. Sie ist die längste Brücke Berlins. Einige Aus- bzw. Auffahrten des Autobahndreiecks Charlottenburg befinden sich auf der Brücke selbst, die Ausfahrt Siemensdamm an einer der Verbindungskurven liegt linksseitig.

Auf dem Abschnitt Sachsendamm zwischen der Ausfahrt Innsbrucker Platz und Alboinstraße unterquert die Autobahn mehrere Eisenbahntrassen. Am Westende beginnt die Strecke mit der 260 Meter langen Untertunnelung des Innsbrucker Platzes und der Berlin-Potsdamer Eisenbahn. Direkt am Ausgang des Tunnels läuft die Strecke als untere Ebene des Autobahnkreuzes Schöneberg weiter. Hinter dem Kreuz wird die Berlin-Anhaltische Eisenbahn unterquert, was neben den Bahngleisen auch mehrere parallele Straßenbrücken beinhaltet. Der geläufige Name bezieht sich auf den parallel zur Strecke laufenden Sachsendamm, der von 1972 bis 1996 als Teilstück benutzt werden musste, weil die Strecke unter einem Rangierwerk der Berlin-Dresdner Bahn durchführte, die Verhandlungen mit dem damaligen Inhaber der Betriebsrechte (mittelbar die DDR) allerdings ergebnislos blieben.[4]

Der Tunnel Ortskern Britz wurde im Juli 2000 eröffnet. In den alten Planungen sollte der Tunnel als Hochstrecke geführt werden. Bis zum Fall der Berliner Mauer wurde jedoch nicht an eine Ausführung gedacht. Um den Ortsteil Britz (im engeren Sinne Neubritz) nicht in zwei Teile zu spalten, wurden die Planungen geändert, und der Ortsteil mit einem Tunnel von 1700 Metern Länge unterquert. Innerhalb des Tunnels führt in östlicher Richtung die Halbanschlussstelle Britzer Damm in den Ortsteil.

Neben diesen markanten Bauwerken liegen entlang der Strecke weitere bauliche Besonderheiten, wie sie bei nachträglich in eine Stadtstruktur eingearbeitete Autobahnen häufig vorkommen. Durch die beengten Platzverhältnisse im Bereich um den Funkturm befindet sich dort auf wenigen hundert Metern eine komplexe Ballung von Brücken, Tunneln und Ausfahrten, darunter der 210 Meter lange Tunnel unter dem Rathenauplatz, der im November 1958 eröffnet wurde.

Politische Kontroverse der Weiterführung

Karte der geplanten Bauabschnitte 16 und 17

Ein Weiterbau der A 100 bis zur Frankfurter Allee ist derzeit in Planung. Dabei führt ein Bauabschnitt (BA 16) entlang der Ringbahn und über den ehemaligen Güterbahnhof Treptow bis zur AS Am Treptower Park. Der BA 17 führt von dort aus zum größten Teil unterirdisch bis zur Frankfurter Allee. Unter dem Bahnhof Ostkreuz wird dazu bereits ein Nord-Süd-Tunnel für diese Autobahn errichtet.

Die derzeit am Dreieck Neukölln (an der A 113) endende A 100 soll im Zuge des nächsten Bauabschnittes (BA 16) nach Osten in einem Tunnel die Grenzallee sowie die Neuköllnische Allee unterqueren, dann über eine Anschlussstelle an die Sonnenallee angebunden werden und in ihrem weiteren Verlauf parallel zum Güterbahnhof Neukölln verlaufen, bevor sie nach Unterquerung der Kiefholzstraße und der Ringbahn an der Anschlussstelle Am Treptower Park vorläufig endet. Der Zeithorizont für die Weiterführung der Planungen bis zur Frankfurter Allee (BA 17) ist zurzeit noch nicht geklärt.

In der Beermannstraße müssten mehrere Wohnhäuser für den Ausbau abgerissen werden

Derzeit laufen die Planungen für den Abschnitt bis zum Treptower Park. Die Auslegung der Planungsunterlagen erfolgte im März 2009, eine vierwöchige öffentliche Anhörung zu den Einwendungen wurde Ende 2009 durchgeführt.[5] Der Bau des geplanten 3,2 Kilometer langen Abschnitts wird voraussichtlich über 420 Mio. Euro kosten[6] (ähnlich teuer wie der Tunnel Ortskern Britz und die gesamte elf Kilometer lange Neubaustrecke der A 113n).

Gegen den Ausbau haben sich die Bürgerinitiative BISS (Bürgerinitiative Stadtring Süd) und das Aktionsbündnis A 100 stoppen! gegründet. Sie organisieren zahlreiche Protestaktionen wie beispielsweise eine Fahrrad-Demonstration am 19. April 2009 mit 1500 Teilnehmern[7] oder kreative Aktionen wie einen Flashmob auf einer Kreuzung an der Oberbaumbrücke am 21. Juni 2010.[8] Um den Weiterbau gab es 2009 Streit in der damaligen rot-roten Koalition: Die Linkspartei war gegen den Ausbau, die SPD war auf einem Parteitag zunächst gegen – später aber wieder für den Bau. Die Kontroverse um die Ausbauplanungen führte am 5. Oktober 2011 zu einem Scheitern der rot-grünen Koalitionsverhandlungen im Anschluss an die Abgeordnetenhauswahl 2011.[9]

Unter der rot-schwarzen Koalition nahm Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) am 15. Dezember 2011 das Teilstück in den Investitionsrahmenplan 2011–2015 auf. Der Ausbau soll 2012 beginnen und 2016 eröffnet werden.[10]

Auf Antrag des Naturschutzverbandes BUND und mehrerer privater Antragsteller hat das Bundesverwaltungsgericht am 9. Februar 2012 der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung durch Eilbeschluss untersagt, an der für die Verlängerung der Stadtautobahn A 100 vorgesehenen Trasse bauvorbereitende Maßnahmen durchzuführen, insbesondere Teile der Trasse freizulegen.[11]

Ab Ostkreuz ist ein Weiterbau bis zum S-Bahnhof Frankfurter Allee geplant. Dort soll die Autobahn enden und über eine noch zu bauende Straße entlang der Ringbahn über die Storkower Straße und Landsberger Allee als Stadtstraße mit Anschluss an den Stadtstraßenring (Michelangelostraße) weitergeführt werden.[12][13] Vorarbeiten hierzu sind mit 16,3 Mio. Euro ebenfalls im Investitionsrahmenplan vorhanden.[10]

Besonderheiten

Die A 100 bei Nacht vom Kaiserdamm in Richtung Norden
  • Der Abschnitt Dreieck FunkturmKurfürstendamm war 2005 mit einer Belastung von 191.400 Kraftfahrzeugen pro Tag[14] die am meisten befahrene Straße Deutschlands. Fünf weitere Teilstücke der A 100 sind in der Top 10 der meistbefahrenen Straßen Deutschlands vertreten.
  • Bei der aktualisierten Verkehrserhebung aus dem Jahr 2010 war die A 100 noch mit fünf Abschnitten in den Top 10 vertreten.[15]
    • Platz 01: 186.100 Fahrzeuge auf dem Abschnitt Dreieck Funkturm – Kurfürstendamm
    • Platz 02: 171.400 Fahrzeuge auf dem Abschnitt Kurfürstendamm – Hohenzollerndamm
    • Platz 04: 162.900 Fahrzeuge auf dem Abschnitt Innsbrucker Platz – Kreuz Schöneberg
    • Platz 05: 159.800 Fahrzeuge auf dem Abschnitt Hohenzollerndamm – Schmargendorf
    • Platz 08: 151.300 Fahrzeuge auf dem Abschnitt Kaiserdamm-Süd – Dreieck Funkturm
  • Die Zufahrt an der Anschlussstelle Kurfürstendamm in südlicher Richtung liegt in einer Kurve und ist – baulich bedingt – eine der kürzesten Deutschlands.
  • Bis zur Fertigstellung der durchgehenden Verkehrsführung im Bereich des Sachsendamms (Kreuz Schöneberg) in den 1990er Jahren wurde die Autobahn durch eine Ampelanlage unterbrochen, was zu erheblicher Staubildung führte („längster Parkplatz Berlins“).
  • Beim Bau der A 100 in den 1960er Jahren wurden am Rand der Autobahn mehrere Bushaltestellen angelegt, die in Form von Ausbuchtungen realisiert wurden, welche über Treppenhäuser oder Fußgängertunnel zugänglich waren. Grund für diese Maßnahme war die Einrichtung der damaligen BVG-Linie 65 (später Linie 105), die als verkehrspolitische Alternative zur parallel verlaufenden S-Bahn (die von der DDR-Reichsbahn betrieben wurde) gedacht war. Verkehrstechnisch problematisch war in diesem Zusammenhang das Wiedereinfädeln der Linienbusse in den fließenden Verkehr. Mit der Wiedereröffnung der Berliner Ringbahn im Jahr 1993 wurde der parallele Busverkehr wieder aufgegeben, die Haltestellen sind seither geschlossen. Einige der Zugangsbauwerke werden inzwischen anderweitig genutzt, beispielsweise als Imbissstände. Im Einzelnen befanden sich die Haltestellen am

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Bundesautobahn 100 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Liste auf autobahn-online.de
  2. Andreas Jüttemann: Stadtautobahnbau in Westberlin 1965–1989.
  3. Daten und Fakten zur A 100. Bei: Berlin.de
  4. Ulrich Paul: Autobahnbau am Sachsendamm nach über 20 Jahren fertig. In: Berliner Zeitung, 8. Oktober 1996. ISSN 0947-174X
  5. Weiterbau der A 100 vorgestellt – Beginn der Planfeststellung. Pressemitteilung, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 27. Februar 2009
  6. Ausbau der A 100 wird teurer als geplant. Bei: Rundfunk Berlin-Brandenburg, 12. Dezember 2007.
  7. Radfahrer und Skater rollen gegen A 100-Ausbau. In: Berliner Morgenpost, 19. April 2009
  8. Flashmob: Liegender Protest gegen A 100 In: Der Tagesspiegel, 20. Juni 2010
  9. Rot-Grün in Berlin scheitert an der A 100. In: Berliner Morgenpost, 5. Oktober 2011
  10. ab Thomas Kittan: Ausbau kommt: A100-Ausbau: Grünes Licht von Ramsauer. In: B.Z., 15. Dezember 2011, Zugriff am 5. Januar 2012
  11. A 100 in Berlin: Bundesverwaltungsgericht untersagt Freilegung der Trasse In: Bundesverwaltungsgericht_(Deutschland), 2. Februar 2012
  12. Die Erweiterung der A 100 ist konsequent. Bei: berlin.de
  13. Flächennutzungsplan bei berlin.de
  14. Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen
  15. Presseinformation der Bundesanstalt für Straßenwesen - Nr.: 01/2012
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Diese Seite wurde zuletzt am 18. Mai 2012 um 16:20 Uhr geändert.

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