Das Bureau International des Expositions (Kurzform BIE; dt: Internationales Büro für Ausstellungen) wurde am 28. November 1928 in Paris mit dem Ziel gegründet, einen gemeinsamen internationalen Ausschuss zur Gestaltung und Ausschreibung von Weltausstellungen (heute Expo) sowie weiterer internationaler Messen (Internationale Gartenbaumesse u.ä.) zu bilden; so bestimmt die Organisation über den Veranstaltungsort, das Reglement und die Werbemaßnahmen der Messen (vergleichbar ist das Komitee mit dem IOC). In der öffentlichen Kritik stand das BIE wegen der umstrittenen Weltausstellung 1964/1965 in New York aufgrund schlechter Besucherzahlen und Demonstrationen von Bürgerrechtsbewegungen vor dem Messegelände.
Die BIE finanziert sich über Beitragsgebühren (aktuell 157 Mitgliedsländer).
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