Sonntag, 27. Mai 2012

Themen


Carda Seidel

Carda Seidel (* 1964) ist eine bayerische Kommunalpolitikerin und Oberbürgermeisterin in der mittelfränkischen Bezirkshauptstadt Ansbach.

Werdegang

Nach dem Abitur am mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig des Labenwolf-Gymnasiums in Nürnberg studierte Seidel an der Bayerischen Beamtenfachhochschule in Hof, die sie als Diplom-Verwaltungswirtin abschloss. Ab Mitte der 1990er Jahre war sie als Chefin der Nürnberger Müllabfuhr tätig. Danach arbeitete sie als Stabsleiterin für den Umweltreferenten der Stadt Nürnberg und war seit 2003 persönliche Referentin des Dritten Bürgermeisters Klemens Gsell (CSU). Ende 2004 legte sie erfolgreich die Prüfung für den höheren Beamtendienst ab.

Für die Oberbürgermeisterwahl in Ansbach im März 2008 wurde die parteilose Seidel als gemeinsame Kandidatin der Bürgerinitiative Ansbacher Parteiloser (BAP), der ödp und der Freien Wähler aufgestellt. Dort setzte sie sich in der Stichwahl [1] deutlich gegen den von der SPD und CSU unterstützten Amtsinhaber Ralf Felber (SPD) durch. Ihr Amt trat sie am 1. Mai 2008 an.

Einzelnachweise

  1. Endergebnis Stichwahl zur Oberbürgermeisterwahl 2008
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Diese Seite wurde zuletzt am 11. April 2012 um 02:02 Uhr geändert.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Carda_Seidel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

TOP



TOP