Sonntag, 27. Mai 2012

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Christian Hacke

Christian Hacke (* 13. März 1943 in Clausenhof, Ostpreußen) ist deutscher Politikwissenschaftler und Zeithistoriker.

Christian Hacke studierte Politikwissenschaften, Soziologie und Rechtswissenschaften in Berlin und in Freiburg im Breisgau. Nach seiner Habilitation 1980 lehrte er Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr Hamburg und in Potsdam. Von 2000 bis 2008 war er ordentlicher Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bonn. Als Nachfolger von Karl-Dietrich Bracher und Hans-Peter Schwarz war er Inhaber des Lehrstuhls für die Wissenschaft von Politik und Zeitgeschichte, bevor er sich in den Ruhestand verabschiedete. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, das International Institute for Strategic Studies, das Committee on Atlantic Studies und das World Security Network führen Hacke als Mitglied.

Hacke befasst sich mit jüngerer deutscher Geschichte, deutscher und Innen- und Außenpolitik, amerikanischer Geschichte und Außenpolitik sowie den transatlantischen Beziehungen. Politischer Realismus ist ein weiterer Forschungsschwerpunkt Hackes.

Schriften

  • Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Von Konrad Adenauer bis Gerhard Schröder, Berlin 2003.
  • Zur Weltmacht verdammt. Die amerikanische Außenpolitik von J. F. Kennedy bis G. W. Bush, Berlin 2005.

Weblinks

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