| Large Hadron Collider
(LHC)
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| Detektoren des LHC | |
| Vorbeschleuniger des LHC |
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Das Compact-Muon-Solenoid-(CMS)-Experiment ist ein Teilchendetektor am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in der Schweiz. Der Standort des Experiments ist eine unterirdische Halle im Beschleunigerring bei Cessy in Frankreich, kurz hinter der Grenze bei Genf.
Die Hauptziele des Experiments sind:
Die Gruppe umfasst etwa 3200 Personen aus 200 wissenschaftlichen Instituten.[1]
Der Name des Detektors beschreibt sein Design:
Letzterer ermöglicht - wie bei den meisten anderen Detektoren - die Bestimmung des Verhältnisses von Ladung zu Masse durch Messung der Krümmung der Teilchenspur im Magnetfeld, ähnlich wie bei einem Massenspektrometer.
Der CMS Detektor ist in mehreren Schichten aufgebaut, die eine präzise Vermessung aller bei den Proton-Kollisionen entstehenden Teilchen erlaubt. Von innen nach außen besteht der Detektor aus folgenden Komponenten:
Der Detektor wurde zunächst weitgehend an der Oberfläche zusammengebaut und getestet und anschließend in Einzelteilen in die Kaverne herabgelassen. Das Herablassen der großen Teile wurde am 22. Januar 2008 abgeschlossen.
Die Substrukturen des Silizium-Spurdetektors wurden auf dem CERN-Gelände zusammengefügt und getestet. Der Transport nach Cessy wurde im Dezember 2007 durchgeführt.[2]
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