Montag, 28. Mai 2012

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Deßmannsdorf

Deßmannsdorf
Stadt Ansbach
Koordinaten: 49° 16′ N, 10° 35′ O49.26861111111110.583611111111438
Koordinaten:
49° 16′ 7″ N, 10° 35′ 1″ O
Höhe: 437–456 m
Einwohner: 82 (1987)
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 91522
Vorwahl: 0981

Deßmannsdorf (umgangssprachlich: Desməschdorf [1]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.

Geschichte

Erstmals namentlich erwähnt wurde der Ort 1288 als Denswinsdorf mit der Bedeutung zum Dorf des Dankswind, wobei Dankswind ein Personenname ist. Seit 1439 ist die Form Deßmansdorff bezeugt. Im Dreißigjährigen Krieg brannte das Dorf völlig nieder.

1799 gab es in dem Ort 15 Haushalte, von denen 14 dem Oberamt Ansbach und einer Fremdherren untertan waren.

Bis zur Gebietsreform (1972) gehörte es zur ehemaligen Gemeinde Bernhardswinden.

Baudenkmal

  • Bauernhaus Nr. 1: Zweigeschossiges Haus des 18. Jahrhunderts mit Ladeerker und Schleppgauben

Einwohnerentwicklung

  • 1856: 74
  • 1987: 82 [2]

Verkehr

Unmittelbar am Ort vorbei verläuft die B 13. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Höfstetten, Brodswinden und nach Bernhardswinden zur Kreisstraße ANs 3.

Literatur

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1799, Sp. 584, DNB 790364298.
  •  Elisabeth Fechter,: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 64ff., DNB 480570132.
  •  Günter P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale, Bd. 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, S. 92, DNB 451224701.

Weblink

Einzelnachweise

  1. E. Fechter, S. 64.
  2. http://gov.genealogy.net/ShowObjectSimple.do?id=DESORF_W8800
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Diese Seite wurde zuletzt am 25. April 2012 um 01:58 Uhr geändert.

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