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Luigi Durand de la Penne |
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Die De la Penne-Klasse ist eine Zerstörerklasse der italienischen Marina Militare.
Die Klasse besteht aus den beiden 1993 in Dienst gestellten Mehrzweckschiffen
Die Hauptaufgabe dieser von Fincantieri in Riva Trigoso gebauten Schiffe liegt in der Führung kleiner Flottenverbände sowie insbesondere in deren Verteidigung gegen Angriffe aus der Luft.
Die Klasse bildet den Abschluss eines Flottenbauprogrammes, das Mitte der 1970er Jahre durch ein Flottengesetz (legge navale) aufgelegt worden war. Die beiden Schiffe ersetzten Anfang der 1990er Jahre die zwei Zerstörer der Impavido-Klasse. Die verhältnismäßig schwer bewaffneten Schiffe der De la Penne-Klasse stellen als Weiterentwicklung der Audace-Klasse den Abschluss des konventionellen Zerstörerbaus in Italien dar. Sie werden von zwei neuen Zerstörern der Horizon-Klasse ergänzt und sollten später durch zwei weitere Horizon-Schiffe ersetzt werden. Diesen Plänen stehen jedoch bisher ungelöste Haushaltsprobleme entgegen.
Die Luigi Durand de la Penne umfuhr zusammen mit der Fregatte Bersagliere vom 12. Juli 1996 bis zum 4. April 1997 die Erde. Die beiden Schiffe legten 46.000 Seemeilen zurück und besuchten 35 Häfen in 23 Nationen. Während der Operation Enduring Freedom operierte die Luigi Durand de la Penne vom 1. März bis zum 4. Juni 2002 im Indischen Ozean. Bei Ausbruch des Libanonkriegs im Sommer 2006 brachte sie am 17. Juli 345 Flüchtlinge verschiedener Nationalität von Beirut nach Larnaka auf Zypern. Im Herbst 2008 operierte die Luigi Durand de la Penne als Flaggschiff (Adm. Giovanni Gumiero) der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG2) im Rahmen der NATO-Operation Allied Provider im Indischen Ozean gegen die Piraterie vor der Küste Somalias.
Die Francesco Mimbelli wurde im Februar 2011 während der Aufstände in Libyen im Seegebiet zwischen Sizilien und Libyen zur Luftraumüberwachung eingesetzt. Er beteiligte sich zusammen mit dem Landungsschiff San Giorgio (L 9892) an der Evakuierung von Italienern und anderen Ausländern aus Libyen.
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