Die Deutsche Basketballnationalmannschaft der Herren ist eine vom Bundestrainer getroffene Auswahl deutscher Basketballspieler. Sie repräsentiert den Deutschen Basketball Bund (DBB) auf internationaler Ebene, zum Beispiel in Freundschaftsspielen gegen die Auswahlmannschaften anderer nationaler Verbände, aber auch bei Europameisterschaften des europäischen Kontinentalverbandes ULEB oder bei Weltmeisterschaften des Weltverbandes FIBA sowie bei den Basketballwettbewerben der Olympischen Sommerspiele.
Das erste Länderspiel mit deutscher Beteiligung fand am 7. August 1936 im Rahmen des I. Olympischen Basketballturniers in Berlin gegen die Schweiz statt. Am 1. August 2010 bestritt die deutsche Basketballnationalmannschaft in Leiden gegen die Niederlande das 900. Länderspiel ihrer Geschichte.
Der bis heute größte Erfolg war der Gewinn der Europameisterschaft 1993 im eigenen Land. Ferner belegte man bei der Weltmeisterschaft 2002 in den Vereinigten Staaten den dritten Platz und gewann bei der Europameisterschaft 2005 in Serbien und Montenegro die Silbermedaille. Die bislang beste Olympia-Platzierung erreichte man bei den XXV. Sommerspielen 1992 in Barcelona mit dem siebten Platz.
Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin als zum ersten Mal Basketball im Programm einer Olympiade stand, trat die deutsche Nationalmannschaft das erste Mal bei einem internationalen Turnier auf, verlor jedoch drei Gruppenspiele, das vierte wurde kampflos gewonnen weil Spanien nicht angetreten war. Deutschland schied schon in der Vorrunde aus.
Der Zweite Weltkrieg unterbrach sämtliche Basketballunternehmungen Deutschlands. Erst 1951 nahm die Mannschaft der Bundesrepublik an der 7. Basketball-Europameisterschaft teil, belegte aber nur Platz 12. Auch das einzige gesamtdeutsche Basketballteam, bestehend aus acht west- und vier ostdeutschen Spielern, war zwei Jahre später wenig erfolgreich und belegte nur Platz 14.
Erst 1983 bei der Europameisterschaft und ein Jahr darauf auch bei den Olympischen Spielen belegte Deutschland den achten Platz. Bei der Europameisterschaft 1985 im eigenen Land wird Deutschland sogar fünfter. Bei der ersten Teilnahme Deutschlands an einer Weltmeisterschaft im Jahr 1986 schied Deutschland jedoch schon in der Vorrunde aufgrund ihres schlechteren Korbverhältnisses aus. 1987 reichte es bei der EM in Athen für Platz sechs.
Der fehlende Erfolg hatte unter anderem auch damit zu tun, dass es für deutsche Basketballer in der spielstärksten Liga, der NBA, zeitlich fast unmöglich war auch in der deutschen Nationalmannschaft zu spielen. Aus diesem Grund waren wichtige Spieler wie Detlef Schrempf, Uwe Blab oder Christian Welp oft nicht verfügbar bei großen Turnieren.
Nach der Wiedervereinigung konnte das deutsche Team bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona den siebten Platz erreichen.
Bei der Europameisterschaft 1993 gelingt der deutschen Mannschaft unter Trainer Svetislav Pesic im eigenen Land ihr bis heute größter Erfolg. Hauptleistungsträger war Christian Welp, der aus den USA in die deutsche Basketball-Bundesliga zurückgekehrt war. Nach drei Siegen und drei Niederlagen in der Vor- und Zwischenrunde konnte die deutsche Mannschaft Spanien in der Verlängerung des Viertelfinales knapp mit 79:76 bezwingen. Welp sicherte im Halbfinale mit einem erfolgreichen Fernwurf in letzter Sekunde einen 76:73-Sieg gegen Griechenland. Im Finale, das in der Münchener Olympiahalle ausgetragen wurde, glich Christian Welp zuerst zum 70:70 aus um 3,9 Sekunden vor Ablauf der Zeit einen Freiwurf zum 71:70 Endstand zu verwandeln. Welp wurde der Titel Most Valuable Player (MVP) des Turniers verliehen. Die deutsche Mannschaft wurde von den deutschen Sportjournalisten zur „Mannschaft des Jahres“ gewählt.
Die Nationalmannschaft kam in den Folgejahren nie mehr auch nur in die Nähe eines solchen Erfolges. Aber die Durststrecke hatte ein Ende, als das Talent Dirk Nowitzki sein Glück bei Dallas Mavericks versuchte und zu einem Superstar wurde. Er weckte neue Begeisterung für den Basketball in Deutschland und die deutsche Nationalmannschaft.
2001 waren die Deutschen im Halbfinale der Europameisterschaft gegen die Türkei nur eine Sekunde vom Einzug ins Finale entfernt als die türkische Mannschaft mit einem Buzzer Beater das Spiel in die Verlängerung brachte. Die Türkei gewann und die demoralisierten Deutschen verloren zudem das kleine Finale und landeten auf dem unglücklichen vierten Platz.
2002 machte Deutschland unter Trainer Henrik Dettmann bei der Weltmeisterschaft in Indianapolis auf sich aufmerksam. Von Nowitzkis Spiel beflügelt schied das deutsche Team erst im Halbfinale gegen den Favoriten Argentinien mit 80:86 aus. Im Spiel um Platz drei konnten die Deutschen Neuseeland mit 117:97 bezwingen und gewannen die Bronzemedaille. Dirk Nowitzki wurde zum MVP des Turniers gewählt.
Ein Jahr später bei der Europameisterschaft 2003 verpasste die Mannschaft die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2004 durch eine 84:86-Niederlage in der Zwischenrunde gegen Italien. Im Anschluss daran wurde Dirk Bauermann neuer Bundestrainer.
Vor der Europameisterschaft 2005 waren dementsprechend die Erwartungen nicht besonders hoch. Der deutsche Kader war zudem geplagt von Verletzungen (vor allem Ademola Okulaja und Steffen Hamann). Ein glänzend aufgelegter Dirk Nowitzki zog das Team jedoch ins Finale und besiegte mit der deutschen Mannschaft auf dem Weg dahin Favoriten wie Spanien und Slowenien. Im Finale verlor das Team zwar gegen Griechenland deutlich mit 62:78, Nowitzki wurde als bester Werfer jedoch erneut zum MVP gekürt und der Silbermedaillengewinner bekam wie 1993 den Titel „Beste Mannschaft des Jahres“ von der Presse verliehen.
Bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2006 in Japan gewann Deutschland alle Gruppenspiele, mit Ausnahme dem gegen den späteren Turniersieger Spanien. In der K.O.-Phase spielten die Deutschen in einem ausgeglichen Spiel zuerst gegen ein starkes Team aus Nigeria und gewann am Ende mit 78:77. Im Spiel gegen Topfavorit USA konnte die deutsche Mannschaft über zwei Viertel mithalten und lagen nur einen Punkt zurück. Danach drehten die US-Amerikaner allerdings auf und das Spiel endete 65:85. Im kleinen Halbfinale vergab Deutschland in den letzten Sekunden ihren Sieg gegen Frankreich und verlor 73:75. Im Spiel um Platz 7 traf Deutschland auf Litauen, und auch da verlor Deutschland, diesmal klar mit 62:77 und wurde am Ende 8.
Bei der Europameisterschaft 2007 erreichte Deutschland in der Vorrundengruppe nach Siegen gegen Tschechien und Türkei und einer Niederlage gegen Topfavorit Litauen den zweiten Platz. In der Zwischenrunde verlor Deutschland deutlich gegen Frankreich und Slowenien. Ein Sieg gegen Italien nach guter Defensivleistung reichte dann für den Einzug ins Viertelfinale. Dort hatten die Deutschen gegen Weltmeister und Gastgeber Spanien keine Chance und verloren haushoch mit 55:83. In den Platzierungsspielen gelang Deutschland nach besserer Leistung dann doch noch zwei Siege gegen Slowenien (69:65) und Kroatien (80:71). Damit konnte die Nationalmannschaft sich für ein Ausscheidungsturnier für die Olympischen Spiele 2008 qualifizieren. Während und nach diesem Turnier wurden kritische Stimmen laut über den fehlenden Nachwuchs in der Nationalmannschaft, die zu sehr von ihrem "Superstar" Nowitzki abhängt. Dies ist umso problematischer, da Nowitzki angekündigt hat, nach einer Olympia-Teilnahme in der Nationalmannschaft zu pausieren. Auch die Zukunft von Trainer Bauermann ist unsicher, da der DBB künftig keine Doppelfunktion als Vereins- und Verbandstrainer mehr zulassen will [1].
In der Qualifikation für die Olympische Sommerspiele 2008 in Peking musste sich die Deutsche Nationalmannschaft vom 14. bis zum 20. Juli 2008 in einem Turnier mit Griechenland, Kanada, Kamerun, Kroatien, Südkorea, Libanon, Neuseeland, Puerto Rico, Slowenien, Brasilien und die Kapverden durchsetzen. Insgesamt standen diesen zwölf Teams nur drei Plätze zu den Olympische Sommerspiele 2008 zu.[2] Nach Siegen gegen die Kapverden, Neuseeland und Brasilien sowie einer Niederlage gegen Kroatien qualifizierte sich die Mannschaft mit 96:82 gegen Puerto Rico im letzten Ausscheidungsspiel um Platz 3 des Turniers als letztes Team für die Sommerspiele. Das erste Spiel der Olympischen Sommerspiele 2008 für die Deutsche Nationalmannschaft fand am 10. August 2008 gegen Angola statt. Hier siegten die Deutschen mit 95:66 deutlich. Beim nächsten Gruppenspiel verlor die DBB-Auswahl allerdings nach einem starken ersten Viertel gegen die favorisierte Mannschaft aus Griechenland deutlich mit 64:87. Gegen Spanien unterlag die Mannschaft mit 59:72. Gegen China holten sie im letzten Viertel zwar einen Rückstand von bis zu dreizehn Punkten noch fast wieder auf, mussten sich dann aber den Chinesen letztendlich mit 55:59 geschlagen geben. Damit stand das Ausscheiden der Deutschen nach der Vorrunde bereits fest.
→ Kader für die Europameisterschaft 2011 in Litauen:[3]
| Funktion | Name | Geburts- datum | Letzter Verein |
|---|---|---|---|
| Head Coach | Dirk Bauermann | 10. Dez. 1957 | |
| Assistant Coach | Hansi Gnad | 4. Juni 1963 | |
| Assistant Coach | Stephan Baeck | 12. Apr. 1965 |
| Nr. | Position | Name | Geburts- datum | Größe | Aktueller Verein |
|---|---|---|---|---|---|
| Guards (Point Guard, Shooting Guard) | |||||
| 5 | SG/SF | Johannes Herber | 17. Jan. 1983 | 197 cm | |
| 6 | PG | Steffen Hamann | 14. Juni 1981 | 194 cm | |
| 8 | PG | Heiko Schaffartzik | 3. Jan. 1984 | 183 cm | |
| 10 | SG/SF | Philipp Schwethelm | 1. Mai 1989 | 201 cm | |
| 13 | SG | Lucca Staiger | 14. Juni 1988 | 195 cm | |
| Forwards (Small Forward, Power Forward) | |||||
| 4 | SF | Robin Benzing | 25. Jan. 1989 | 208 cm | |
| 7 | SF/PF | Sven Schultze | 11. Juli 1978 | 206 cm | |
| 9 | PF/C | Tim Ohlbrecht | 30. Aug. 1988 | 211 cm | |
| 14 | PF | Dirk Nowitzki | 19. Juni 1978 | 213 cm | |
| 15 | PF/C | Jan-Hendrik Jagla | 25. Juni 1981 | 213 cm | |
| Center | |||||
| 11 | C | Tibor Pleiß | 2. Nov. 1989 | 215 cm | |
| 12 | C | Chris Kaman | 28. Apr. 1982 | 213 cm | |
→ Siehe auch: Liste der deutschen Basketballnationalspieler
Folgende Spieler haben mehr als 100 A-Länderspiele bestritten:[4]
| Platz | Spiele | Name | Erstes Länderspiel (Datum/Gegner) | Letztes Länderspiel (Datum/Gegner) |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 221 | Patrick Femerling | 14. Juni 1996 (Kuba) | 15. Sep. 2009 (Kroatien) |
| 2 | 181 | Hansi Gnad | 23. Mai 1986 (Schweiz) | 28. Nov. 1998 (Slowenien) |
| 3 | 178 | Henrik Rödl | 31. Okt. 1987 (Schweden) | 8. Sep. 2002 (Neuseeland) |
| 4 | 172 | Ademola Okulaja | 19. Mai 1995 (Niederlande) | 16. Sep. 2007 (Kroatien) |
| 5 | 169 | Michael Pappert | 4. Jan. 1977 (Sudan) | 15. Mai 1988 (Brasilien) |
| 169 | Henning Harnisch | 25. Apr. 1987 (England) | 3. Dez. 1997 (Belgien) | |
| 6 | 166 | Stephen Arigbabu | 5. Dez. 1990 (England) | 16. Sep. 2007 (Kroatien) |
| 7 | 150 | Norbert Thimm | 7. Mai 1969 (Zentralafrik. Republik) | 20. Mai 1979 (Rumänien) |
| 8 | 146 | Armin Andres | 29. Dez. 1979 (Schweden) | 18. Nov. 1992 (Portugal) |
| 146 | Gunther Behnke | 20. Apr. 1983 (Sowjetunion) | 11. Juni 1995 (Frankreich) | |
| 9 | 142 | Klaus Zander | 30. Mär. 1975 (Niederlande) | 5. Nov. 1987 (Bulgarien) |
| 10 | 141 | Dirk Nowitzki | 26. Feb. 1997 (Portugal) | noch aktiv |
| 11 | 140 | Michael Koch | 14. Feb. 1985 (Italien) | 25. Feb. 1998 (Griechenland) |
| 12 | 136 | Kai Nürnberger | 19. Mai 1985 (Italien) | 3. Juli 1999 (Türkei) |
| 13 | 133 | Stephan Baeck | 19. Nov. 1984 (Ungarn) | 26. Feb. 1997 (Portugal) |
| 14 | 131 | Steffen Hamann | 22. Jan. 2003 (Mazedonien) | noch aktiv |
| 15 | 130 | Armin Sowa | 29. Dez. 1979 (Finnland) | 10. Juli 1986 (China) |
| 16 | 125 | Jan-Hendrik Jagla | 6. Aug. 2003 (Estland) | noch aktiv |
| 17 | 123 | Denis Wucherer | 5. Nov. 1994 (Litauen) | 25. Sep. 2005 (Griechenland) |
| 18 | 122 | Pascal Roller | 28. Mai 1999 (Russland) | 18. Aug. 2008 (Vereinigten Staaten) |
| 19 | 121 | Sven Schultze | 20. Feb. 2000 (Belgien) | noch aktiv |
| 20 | 118 | Lutz Wadehn | 3. Apr. 1981 (Tschechoslowakei) | 27. Nov. 1988 (Jugoslawien) |
| 118 | Robert Garrett | 24. Nov. 1999 (Italien) | 18. Aug. 2008 (Vereinigten Staaten) | |
| 21 | 116 | Matthias Strauss | 18. Dez. 1975 (Ungarn) | 3. Juni 1983 (Jugoslawien) |
| 22 | 114 | Demond Greene | 25. Juli 2001 (Finnland) | noch aktiv |
| 23 | 113 | Jörg Heidrich | 12. Aug. 1975 (Algerien) | 30. Mai 1982 (Griechenland) |
| 113 | Michael Jackel | 19. Nov. 1984 (Ungarn) | 4. Juli 1993 (Russland) | |
| 24 | 110 | Ulrich Peters | 10. Apr. 1980 (Tschechoslowakei) | 15. Juni 1985 (Frankreich) |
| 25 | 106 | Chris Welp | 27. Apr. 1984 (Tschechoslowakei) | 3. Dez. 1997 (Belgien) |
| 26 | 105 | Uwe Blab | 5. Mai 1982 (Polen) | 18. Nov. 1992 (Portugal) |
| 27 | 100 | Mithat Demirel | 28. Mai 1999 (Russland) | 16. Sep. 2009 (Kroatien) |
| Jahr | Austragungsort | Austragungsland | Teilnahme bis... | Gegner | Ergebnis | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1936 | Berlin | Deutschland | Zweite Trostrunde | Tschechoslowakei | 15. Platz | Erste Trostrunde kampflos gegen Spanien gewonnen |
| 1948 | London | Vereinigtes Königreich | keine Teilnahme | – | – | |
| 1952 | Helsinki | Finnland | keine Teilnahme | – | – | |
| 1956 | Melbourne | Australien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1960 | Rom | Italien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1964 | Tokio | Japan | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1968 | Mexiko-Stadt | Mexiko | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1972 | München | Deutschland | Spiel um Platz 11 | Spanien | 12. Platz | |
| 1976 | Montréal | Kanada | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1980 | Moskau | Sowjetunion | keine Teilnahme | – | – | |
| 1984 | Los Angeles | Vereinigte Staaten | Spiel um Platz 7 | Australien | 8. Platz | Im Viertelfinale gegen die USA mit 68:111 verloren |
| 1988 | Seoul | Südkorea | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1992 | Barcelona | Spanien | Spiel um Platz 7 | Puerto Rico | 7. Platz | Im Viertelfinale gegen das Vereinte Team gescheitert (76:83) |
| 1996 | Atlanta | Vereinigte Staaten | nicht qualifiziert | – | – | |
| 2000 | Sydney | Australien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 2004 | Athen | Griechenland | nicht qualifiziert | – | – | |
| 2008 | Peking | China | Vorrunde | Angola, Griechenland, Spanien, China, USA | 10. Platz |
| Jahr | Austragungsort/land | Teilnahme bis... | Gegner | Ergebnis | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| 1950 | Buenos Aires, Argentinien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1954 | Rio de Janeiro, Brasilien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1959 | Santiago de Chile, Chile | keine Teilnahme | – | – | |
| 1963 | Rio de Janeiro, Brasilien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1967 | Montevideo, Uruguay | keine Teilnahme | – | – | |
| 1970 | Ljubljana, Jugoslawien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1974 | San Juan, Puerto Rico | keine Teilnahme | – | – | |
| 1978 | Manila, Philippinen | keine Teilnahme | – | – | |
| 1982 | Cali, Kolumbien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1986 | Madrid, Spanien | Vorrunde | China, Elfenbeinküste, Puerto Rico, Italien, USA | – | Aus wegen schlechteren Korbverhältnisses |
| 1990 | Buenos Aires, Argentinien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1994 | Toronto, Kanada | Spiel um Platz 11 | Brasilien | 12. Platz | |
| 1998 | Athen, Griechenland | keine Teilnahme | – | – | |
| 2002 | Indianapolis, Vereinigte Staaten | Spiel um Platz 3 | Neuseeland | 3. Platz | im Halbfinale gegen Argentinien verloren (80:86) |
| 2006 | Japan | Spiel um Platz 7 | Litauen | 8. Platz | im Viertelfinale gegen die USA verloren (65:85) |
| 2010 | Türkei | Vorrunde | Angola, Argentinien, Australien, Serbien, Jordanien | 17. Platz | gleiche Punktzahl wie Angola, mehr Körbe, weniger Gegentreffer, aber Direktvergleich verloren |
| Jahr | Austragungsort/land | Teilnahme bis... | Gegner | Ergebnis | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| 1935 | Genf, Schweiz | keine Teilnahme | – | – | |
| 1937 | Riga, Lettland | keine Teilnahme | – | – | |
| 1939 | Kaunas, Litauen | keine Teilnahme | – | – | |
| 1946 | Genf, Schweiz | keine Teilnahme | – | – | |
| 1947 | Prag, Tschechoslowakei | keine Teilnahme | – | – | |
| 1949 | Kairo, Ägypten | keine Teilnahme | – | – | |
| 1951 | Paris, Frankreich | Classification Round II | Finnland, Österreich | 12. Platz | |
| 1953 | Moskau, Russland | Classification Round II | Libanon, Rumänien | 14. Platz | |
| 1955 | Budapest, Ungarn | Classification Round II | Dänemark | 17. Platz | |
| 1957 | Sofia, Bulgarien | keine Teilnahme | – | – | |
| 1959 | Istanbul, Türkei | keine Teilnahme | – | – | |
| 1961 | Belgrad, Jugoslawien | Classification Round II | Spanien, Niederlande | 16. Platz | |
| 1963 | Breslau, Polen | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1965 | Moskau und Tiflis, Sowjetunion | Spiel um Platz 13 | Rumänien | 14. Platz | |
| 1967 | Helsinki und Tampere, Finnland | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1969 | Neapel, Italien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1971 | Essen und Böblingen, Deutschland | Spiel um Platz 9 | Frankreich | 9. Platz | |
| 1973 | Barcelona, Spanien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1975 | Belgrad, Jugoslawien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1977 | Liege, Belgien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1979 | Gorizia, Italien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1981 | Bratislava, Havírov und Prag, Tschechoslowakei | Classification Round | England, Frankreich, Griechenland | 10. Platz | |
| 1983 | Limoges, Caen und Nantes, Frankreich | Spiel um Platz 7 | Jugoslawien | 8. Platz | |
| 1985 | Karlsruhe, Leverkusen und Stuttgart, Deutschland | Spiel um Platz 5 | Frankreich | 5. Platz | |
| 1987 | Athen, Griechenland | Spiel um Platz 5 | Italien | 6. Platz | |
| 1989 | Zagreb, Jugoslawien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1991 | Rom, Italien | nicht qualifiziert | – | – | |
| 1993 | Karlsruhe, Berlin und München, Deutschland | Finale | Russland | 1. Platz | Christian Welp wird zum MVP des Turniers gewählt |
| 1995 | Athen, Griechenland | Vorrunde | Litauen, Italien, Schweden, Israel, Griechenland, Jugoslawien | 10. Platz | |
| 1997 | Badalona und Barcelona, Spanien | Vorrunde | Spanien, Kroatien, Ukraine | 12. Platz | |
| 1999 | Frankreich | Spiel um Platz 7 | Türkei | 7. Platz | |
| 2001 | Ankara, Antalya und Istanbul, Türkei | Spiel um Platz 3 | Spanien | 4. Platz | |
| 2003 | Schweden | Elimination Round | Italien | 9. Platz | |
| 2005 | Serbien und Montenegro | Finale | Griechenland | 2. Platz | Dirk Nowitzki wird zum MVP des Turniers gewählt |
| 2007 | Spanien | Spiel um Platz 5 | Kroatien | 5. Platz | |
| 2009 | Polen | Zwischenrunde | Frankreich, Russland, Griechenland, Kroatien, Mazedonien | 11. Platz | |
| 2011 | Litauen | Zwischenrunde | Spanien, Frankreich, Litauen, Serbien, Türkei | 9. Platz |
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