| Deutsche Stiftung Querschnittlähmung | |
|---|---|
| Gründer | FGQ |
| Gründung | 1990 |
| Sitz | Stuttgart, |
| Aktionsraum | deutschsprachiger Raum |
| Schwerpunkt | Förderung der wissenschaftlichen Forschung bzgl. Prävention und Behandlung von Rückenmarkschäden |
| Methode | Information Prävention Forschungsförderpreis |
| Motto | Forschen-Helfen-Integrieren |
| Website | http://www.dsq.de/ |
Die Deutsche Stiftung Querschnittlähmung (DSQ) ist eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung bzgl. Prävention und Behandlung von Rückenmarkschäden sowie zur Information über Querschnittlähmung und ihre Folgen, initiiert von der Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten Deutschlands e.V. (FGQ).
Ziele der Stiftung sind laut Satzung "die Lebenssituation Querschnittgelähmter zu verbessern, vor allem in Bezug auf Behandlung und Rehabilitation, im Hinblick auf Ausbildung und Beruf und bezüglich der Integration in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens."
Virtuelle Kooperation der DSQ mit der Medizinischen Staatsuniversität Krasnojarsk, Sibirien, und der Stiftung SM Charity. Seit 2007 wird ein umfangreicher medizinischer Erfahrungsaustausch mit mehreren Groß-Kliniken in der Region Krasnojarsk auf der technischen Basis von Videokonferenzen durchgeführt.
Diese Kommunikationsanwendung soll speziell Querschnittgelähmten und in der Mobilität eingeschränkten Menschen ermöglichen, auf viele Informationen zum Thema Querschnittlähmung zugreifen zu können
70 % der Querschnittlähmungen entstehen bei Unfällen im Alltag. Die Kampagne verbreitet Informationen über die Risiken von Freizeitaktivitäten[1] begleitet von speziellen Aktionen, wie z.B. Projekttagen an Schulen, wo potenziell gefährdete junge Menschen direkt angesprochen werden. Die Schwimmerin und Olympiasiegerin Hannah Stockbauer ist Schirmherrin dieses Projekts.
Der Forschungs-Förderpreis unterstützt sowohl den Preisträger als auch das Forschungsprojekt selbst.
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