| Dosse | ||
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Lage der Dosse |
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| Daten | ||
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| Gewässerkennzahl | DE: 5892 | |
| Lage | nordöstliches Deutschland: Brandenburg, Sachsen-Anhalt | |
| Flusssystem | Elbe | |
| Abfluss über | Havel → Elbe → Nordsee | |
| Quelle | nordöstlich von Meyenburg53° 19′ 39″ N, 12° 16′ 51″ O53.327512.2809485 | |
| Quellhöhe | ca. 85 m ü. NHN | |
| Mündung | Havel bei Havelberg52.79492812.21254 Koordinaten: 52° 47′ 42″ N, 12° 12′ 45″ O52° 47′ 42″ N, 12° 12′ 45″ O52.79492812.21254 |
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| Länge | 96 km | |
| Einzugsgebiet | 1.268 km² | |
| Kleinstädte | Wittstock/Dosse, Wusterhausen/Dosse | |
Die Dosse ist ein rechter Nebenfluss der Havel. Der Fluss ist 96 km lang. Am Dosselauf siedelten die slawischen Dossanen (Doxani, Doxanen, Dasseri, Desseri). Der Name Dosse ist auf diesen Stamm zurückzuführen.
Die Quelle der Dosse liegt im Grenzgebiet von Mecklenburg-Vorpommern und dem Land Brandenburg auf einer Hochfläche am Nordrand der Prignitz, ungefähr drei Kilometer nordöstlich von Meyenburg. Diese Hochfläche liegt zwischen Wendisch Priborn und Meyenburg. In diesem Gebiet entspringen weitere kleine Bäche, die nach jeweils etwa vier Kilometer Lauflänge in die Dosse münden. Von dort aus fließt die Dosse in südlicher Richtung über Wittstock/Dosse und Wusterhausen/Dosse nach Neustadt (Dosse), um danach nach Westen abzuschwenken. Etwa fünf Kilometer nördlich des Gülper Sees, den sie nicht durchfließt, mündet die Dosse bei Vehlgast-Kümmernitz in die Havel.
Ab dem Jahr 1850 war der Fluss vom Dorf Dosse an flößbar und von Hohenofen, etwa 18 Kilometer von der Havel entfernt, für kleinere Fahrzeuge jederzeit schiffbar. Ein Schifffahrtsführer von 1940 bezeichnet sie bis Rübehorst mäßig schiffbar. In ihrem Unterlauf ist die Dosse bis zur Brücke bei Rübehorst noch heute befahrbar. Ihr Einzugsgebiet umfasst 1268 km². Darin liegt an einem Nebenfluss der Dossespeicher Kyritz.
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