| Egloffswinden
Stadt Ansbach
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| Koordinaten: | 49° 20′ N, 10° 35′ O49.33083333333310.5775439 Koordinaten: 49° 19′ 51″ N, 10° 34′ 39″ O |
| Höhe: | 436–450 m |
| Einwohner: | 71 (1987)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 91522 |
| Vorwahl: | 0981 |
Egloffswinden (umgangssprachlich: Eglətswín [2]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Ansbach, Mittelfranken.
Das Dorf liegt am Hennenbach, einem linken Zufluss der Fränkischen Rezat.
Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahr 1168 unter dem Namen Egelolueswineden mit der Bedeutung Siedlung zu den Wenden des Egilolf, wobei Egilolf ein Personenname ist. Wie die übrigen Wendensiedlungen rings um Ansbach dürfte der Ort schon im 10. Jahrhundert gegründet worden sein. Es handelte sich um Wenden, die ursprünglich in Viereth am Main siedelten und im Jahre 911 von König Konrad I. dem Bischof von Dioto von Würzburg für das Gumbertus-Stift „geschenkt“ wurden.
1799 gab es in dem Ort 18 Haushalte, die alle dem Kameralamt Ansbach untertan waren.
Bis zur Gebietsreform (1972) war Egloffswinden Ortsteil der ehemaligen Gemeinde Hennenbach.
Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Hennenbach bzw. zur Staatsstraße 2255.
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